Den Toten eine Stimme geben

18. Februar 2019

Am 23.02.1945 überflogen 379 alliierte Bomber Pforzheim und legten binnen 20 Minuten die gesamte Innenstadt in Schutt und Asche. Die 1.575 Tonnen Brand- und Sprengbomben zerstörten 98 % der schönen Altstadt und ermordeten 20.000 unschuldige Zivilisten – Frauen, Alte und Kinder.

Dieses Kriegsverbrechen stellte leider keineswegs ein Einzelfall dar, sondern gehörte neben der Zerstörung zahlreicher anderer deutscher Städten wie Dresden oder Hamburg zu der mörderischen Doktrin Churchills und seiner Anhänger. Ein Zitat soll an dieser Stelle zeigen, was besonders die Briten unter einer “zivilisierten” Kriegsführung verstanden:

Churchill nach Marshal Wilfrid Freeman

Im Bewusstsein dieser abscheulichen Kriegsverbrechen stellten am frühen Freitagmorgen Junge Nationalisten am Mahnmal auf dem Wallberg ein Kreuz auf, um die Menschen aus Pforzheim daran zu erinnern, dass die rücksichtslose und unmenschliche Kriegsführung der alliierten Schuld an diesem Trümmerberg und den vielen Toten darunter ist.

Denn wie in anderen Städten auch, zielten die alliierten Bomber nicht nur auf militärische Ziele, welche in Pforzheim sowieso kaum bis gar nicht zu finden waren, sondern auf die bestialische Vernichtung der deutschen Zivilbevölkerung ab. ,,Pforzheim wurde schlicht zerstört, weil es noch nicht zerstört war“ fasste ein Redner bei einer Aufklärungsveranstaltung treffend zusammen.

Mit diesen Bombardements sollten die Deutschen endgültig und nachhaltig von dieser Welt getilgt werden, indem man ihnen die Heimat und das kulturelle Erbe nimmt. Und sieht man heute die städtischen Gedenkveranstaltungen, ist es unerträglich wie diese Kriegsverbrechen verharmlost, relativiert und sogar als Befreiung zelebriert werden.

Doch nicht mit Uns!

Wir gedenken unserer Toten ehrenhaft und werden auch weiterhin keinen Bombenterror und die geplante Auslöschung unseres Volkes als Befreiung feiern!

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