Junge Nationalisten: bundesweites Gedenken zum Volkstrauertag

18. November 2019

Es sind nicht viele, die in diesen sturmumwogten Zeiten an die Gräber jener treten, die in den großen Freiheitskämpfen unseres Volkes sich schützend vor die ganze Nation stellten und dabei ihr Höchstes, ihr eigenes Leben, gaben. Doch diesen Wenigen ist nicht bange um ihre Herzen, denn sie wissen um ihre Kraft, wissen, dass wo Ordnung und Disziplin das Leben bestimmen, auch Wenige viel zu leisten vermögen. In diesem Bewusstsein strebten auch zum Volkstrauertag 2019 Junge Nationalisten in allen Himmelsrichtungen unseres Landes an die Gräber der Gefallenen.

Nicht immer in der Geschichte unseres Volkes waren die Menschen so abgestumpft, pflichtvergessen und auf sich selbst und ihren eigenen Vorteil gerichtet, wie in jenen Tagen. Und vielleicht noch nie zuvor stand das Bekenntnis, Glied einer Jahrtausende alten Ahnenkette zu sein, so sehr unter dem Angriff des abgrundtief Bösen, dem wir nur mit der heißen Liebe zu unserem Volk begegnen können und dem immer wiederkehrenden Bekenntnis:

„Vergiss, mein Volk, die teuren Toten nicht!“

Noch vor gut 100 Jahren, nach den Schrecken des ersten großen Völkerringens, mahnte und forderte der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der heute über 800 Kriegsgräberstätten in 46 Staaten betreut:

Mehr als 2 Millionen Deutsche gaben ihr Leben für das Vaterland. Ihre Gräber liegen verlassen in fremder Erde, fern der Heimat. Nicht eine deutsche Hand bewahrt sie vor trauriger Verödung oder langsamem Verfall.

Der Volksbund erwartet, daß alle Volksgenossen, ohne Unterschied des Bekenntnisses und der Partei, sich zusammenschließen und einig dahin streben, daß die vaterländischen und ethischen Ziele erreicht werden. Trage jeder dazu bei, jeder, der um einen lieben Gefallenen trauert, aber auch jeder, dem das große Leid erspart blieb!

An das ganze deutsche Volk ergeht der Ruf:

Vergeßt die Toten nicht, die mit dem Opfer ihres Lebens die Heimat vor den Schrecken des Krieges bewahrten! Sorgt alle mit, daß die Ehrenstätten der Gefallenen würdig erhalten bleiben! Helft alle mit, daß die Angehörigen aus der Ungewißheit über den Zustand der fernen Kriegsgräber erlöst werden.

Einigt Euch zur ernsten Pflicht der Totenehrung!

Und wir? Was können wir tun, in der heutigen schnelllebigen Zeit, um dem Opfer dieser Männer und Frauen, gefallen auf den Schlachtfeldern und an der Heimatfront, gerecht zu werden? Neben dem geringsten Ehrendienst an ihren Gräbern müssen wir vor allem uns selbst zum leuchtenden Beispiel für andere erziehen und unser eigenes Leben im Denken, Sprechen und Handeln so gestalten, dass es den Toten unseres Volkes zur Ehre gereicht! Eine Lebensaufgabe, wie sie kaum schöner zum Ausdruck kommt, als in Walter Flex’ „Dankesschuld“:

Ich trat vor ein Soldatengrab
Und sprach zur Erde tief hinab:
„Mein stiller grauer Bruder du,
Das Danken läßt uns keine Ruh’.
Ein Volk in toter Helden Schuld
Brennt tief in Dankes Ungeduld.
Daß ich die Hand noch rühren kann,
Das dank’ ich dir, du stiller Mann.
Wie rühr’ ich sie dir recht zum Preis?
Gib Antwort, Bruder, daß ich’s weiß!
Willst du ein Bild von Erz und Stein?
Willst einen grünen Heldenhain?

Und alsobald aus Grabes Grund
Ward mir des Bruders Antwort kund:
„Wir sanken hin für Deutschlands Glanz.
Blüh, Deutschland, uns als Totenkranz!
Der Bruder, der den Acker pflügt,
Ist mir ein Denkmal, wohlgefügt.
Die Mutter, die ihr Kindlein hegt,
Ein Blümlein überm Grab mir pflegt.
Die Büblein schlank, die Dirnlein rank,
Blühn mir als Totengärtlein Dank.
Blüh, Deutschland, überm Grabe mein,
Jung, stark und schön als Heldenhain!“

Ausgewählte Aktionen unserer Jugendorganisation zum Volkstrauertag 2019:

Pommern

Auch in der Stadt Usedom trafen sich Kameraden der JN, NPD und diverser freier Kameradschaften der Umgebung um unseren gefallenen Soldaten ein würdiges Heldengedenken zu ermöglichen. Die Feierstunde konnte ohne Zwischenfälle und staatliche Repressioenn in Würde durchgeführt werden.

Schleswig-Holstein

Mit einer Abordnung des Stützpunktes Hamburg Nordland unterstützen die Mitglieder der JN das Heldengedenken des örtlichen Kreisverbandes. In einem kleinen Waldstückchen in Neumünster Gardeland kamen die Teilnehmer zusammen. Im Fackelschein trugen die Redner den letzten Wehrmachtsbericht, sowie Gedichte zum Heldengedenken vor. Gemeinsam wurde das Lied vom guten Kameraden gesungen. Kränze und Kerzen wurden zur Andacht am Ehrenstein niedergelegt.

Berlin

Volkstrauertag in Berlin. Schon wieder ist ein Jahr vorbei und erneut stehen wir an den Gräbern unserer Vorväter und Mütter, die die schrecklichen zwei Kriege nicht überlebten. Erneut säuberten wir die vermoosten Gräber von jungen Frauen, die in den Wirren der „Befreiung“ im Mai 1945 nach der x-ten Vergewaltigung keinen anderen Ausweg mehr für sich sahen, als den Freitod zu wählen. Wir harkten das Laub um Gräber von kleinen Kindern zusammen, welche die Möglichkeiten des Lebens nie nutzen konnten, da sie in den Straßen von Berlin von einer der zahlreichen Bomben oder späteren explodierenden Blindgängern zerfetzt wurden und auch Greise verschonte das Schicksal nicht, wie viele Grabsteine auf dem hiesigen Friedhof bezeugen, auf dem sich zum Volkstrauertag erneut Aktivisten der Berliner JN und NPD trafen, um den Getöteten die letzte Ehre zu erweisen. Wie viele tragische Geschichten hier auf diesem Friedhof begraben liegen… wer vermag dies schon zu sagen? Jeder Grabstein ist eine Anklage an die Mörder und eine Erinnerung, an Nachfahren wie uns, dass man die Not und das Leid, welches unsere Vorfahren erleiden mussten nie vergessen möge. Doch nicht nur Zivilisten liegen auf diesem ruhigen, kaum beachteten Friedhof, auf dem der Novemberregen noch seine Spuren hinterließ. Zwischen den vielen Gräbern von zivilen Opfern und Luftkriegstoten kommen auch immer wieder einzelne Gräber tapferer Soldaten hervor, die, genau wie wir heute, sich schützend vor unser Volk stellten. Genauso wie uns der Befehl des Gewissens an ihre Gräber rief, rief sie damals das Gewissen und die Pflicht zu den Waffen, um Haus und Hof, die Liebe und die Heimat zu verteidigen.

Sachsen-Anhalt

Es dämmert schon an diesem nasskalten Sonntag im November. Es ist Volkstrauertag und im ganzen deutschen Lande gehen Nationalisten an die Gräber und Denkmäler der Gefallenen unseres Volkes, um ihrer ehrenhaft zu gedenken. Abseits der ganzen Schuldkultpropaganda.

Auch im Landkreis Wittenberg trafen sich Mitglieder unserer Jugendorganisation, der NPD und freier Kräfte, um dem Befehl des Gewissens zu folgen. Sie wissen im tiefen inneren ihres Herzens, dass es eines jeden Deutschen Pflicht sein sollte an diesem Tag der Toten unseres Volkes zu gedenken. Ein Aktivist der Jungen Nationalisten ergreift das Wort. In seiner Rede macht er deutlich, warum man sich versammelt hat und geht auf die ruhmreichen Taten unserer Ahnen ein. Kurz darauf erhellen fünf laute Rufe, „HIER!“, die Stille des kleinen Ortes, als man die Toten in die Reihen zurückruft. Die Gestecke werden niedergelegt und die Kerzen abgestellt.

Tot sind nur jene, welche vergessen werden und wir vergessen unsere Toten nicht!

Sachsen

Nur schwer und schemenhaft sind die Gestalten zu erkennen, die sich im Dunkel der heraufziehenden Nacht, gehüllt in grauen Nebelschwaden, versammelt haben. Die letzten Besucher verlassen das Gräberfeld, fliehen, verstohlene Blicke hinüber werfend, heimwärts durch die Nacht, hinfort von den Ruhestätten ihrer Angehörigen. Volkstrauertag! Schnelle, leise Kommandos. Fackelschein durchdringt die Dunkelheit. Aufstellung wird genommen. Stummen Soldaten gleich erfolgt der Einmarsch in das Karree des Heldenhaines. Worte des Gedenkens, Gedichte der Mahnung, Lieder des Erinnerns. Ein eisernes „Hier!“ ruft die Toten in die Reihen zurück. Deutschland!

Niedersachsen

Sinnlos ist das Wort verschwendet
an den Hörer der nicht handelt
Nimmer wird die Not geendet
wenn ihr euch nicht wandelt
(Wolfram Brockmeier)

In dem Bewusstsein, dass die Treue das Mark der Ehre ist, kamen wir auch 2019 zusammen.
Trotz Repression, trotz Schikane haben wir gemeinsam der Helden unseres Volkes gedacht.

Wir gedenken unseren Toten und geben ihnen dafür einen würdigen Rahmen.

Während Vormittags an den Friedhöfen und den Ehrenmalen der Gefallenen die Politprominenz der etablierten Parteien wieder ihr Schmierentheater abhielt, auf ihre Ahnen spuckte und Schuld und Selbsthass propagierte, stehen wir als letzte Vertreter unseres Volkes im Kreis der Treuen!

Weil wir sie nicht vergessen – die Treuen die vor uns waren!
Weil wir sie nicht vergessen – die unermüdlichen Kämpfer fürs Vaterland!
Weil wir sie nicht vergessen – die Helden und ihr Opfer für die Gemeinschaft unseres Volkes!

Ihr Opfer ist unser Auftrag!

Baden-Württemberg

In diesem Jahr besuchten wir zum Volkstrauertag einen Ehrenhain in Heidelberg. Zuerst wurden die Wege und die Grabsteine von Laub und Unrat befreit. Danach hielt ein Junger Nationalist einen Vortrag über die Geschichte des Friedhofs und es wurde der Toten unseres Volkes gedacht.

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