17. Juni 1953 – Heute wie damals!

17. Juni 2021

In diesem Jahr jährt sich der Tag des Volksaufstandes in der DDR zum 68. Mal.

Am 17. Juni erhoben sich selbstbewusste Arbeiter gegen die Diktatur des Proletariats, und die „sozialistische Volksdemokratie“ zitterte vor dem eigenen Volk.
3.000 russische Soldaten und über 10.000 Hilfswillige der Volkspolizei walzten schließlich des Volkes Freiheitswillen mit Panzern nieder. 538 Menschen kamen ums Leben, 114 Demonstranten wurden standrechtlich erschossen – unter ihnen 56 sowjetische Soldaten, die sich geweigert hatten, auf streikende Arbeiter zu schießen.

Zentrales Anliegen war die Wiederherstellung eines einigen und freien Deutschlands gewesen – der Kampf gegen Fremdherrschaft, Besatzung und Teilung des deutschen Vaterlandes. „Deutschland, Deutschland über alles“ donnerte es durch die Straßen Berlins. Bundespräsident Carl Carstens erinnerte sich daran in einer Rede am 17. Juni 1975: „Am Schluss wurde es eine der machtvollsten spontanen Demonstrationen, die wir zu unseren Lebzeiten in unserem Land gesehen haben. Die Arbeiter sangen das Deutschlandlied. Auf dem Marktplatz in Halle sangen sie unablässig das Deutschlandlied, als ihnen Panzer den Rückzug versperrten. Überall entrollten sie die schwarz-rot-goldene Fahne. Es war ein leidenschaftlicher Appell an die Einheit unseres Volkes.“

Unsere Freiheit ist auch heute noch gefährdet.

Nach 68 Jahren sind existenzielle Grundrechte des deutschen Volkes wieder eingeschränkt. Meinungsfreiheit steht nur noch auf dem Papier und wird durch sogenannte Gesinnungsparagraphen (§130 StGB) eingeschränkt. Die ständigen Verschärfungen des Versammlungsrechts führt die sogenannte Demokratie dieses Systems ad absurdum. Die soziale Kahlschlagspolitik des Berliners Parteienkartells zeigt auf, dass hier das Mitspracherecht des Volkes eingeschränkt ist und nur noch am Volk vorbei regiert wird.

Haben wir also den Mut zur Veränderung! Die etablierten Politiker können uns noch so oft einreden, die BRD wäre ein demokratischer Rechtsstaat – ihre Taten sprechen eine andere Sprache.

Wir meinen: Jetzt reicht‘s!

Wir haben die Schnauze voll von diesen „demokratischen“ Heuchlern, welche vom Rechtsstaat reden und diesen täglich mit Füßen treten. Wer von Toleranz redet und Jugendliche bis zu Senioren, die nur ihr Recht auf Meinungsfreiheit wahrnehmen wollen, durch die Polizei mit Gummiknüppeln traktieren lässt, ist ein Heuchler. Heute trifft es vielleicht „nur“ ein paar tausend junge Nationalisten.
Aber durch die Coronapandemie und die dadurch im Rekordtempo geänderten Veränderungen im Grundgesetz konnte man sehen, wie schnell es aber auch jeden anderen treffen kann.
Es reichen schon lockere Sprüche am Arbeitsplatz, derbe Witze oder Kritik an der Ausländer-, Asyl-, Sozial- oder inzwischen Coronapolitik, um in das Visier dieser „Demokraten“ zu geraten. Diese Herren wollen sich mit allen legalen und illegalen Mitteln an der Macht halten, um auch weiterhin Politik gegen das eigene Volk zu machen. Wir wollen Politik zum Wohle unseres Volkes und nicht die Teilhabe am Selbstbedienungsladen BRD, wie es heute die Politbonzen tagtäglich unter Beweis stellen.

Denkst Du auch so wie wir? Möchtest Du auch nicht, dass wir langsam an unseren Problemen, welche von den Politbonzen nicht gelöst werden können, zugrunde gehen? Bist Du mit uns der Ansicht, dass man etwas dagegen tun muss?

Dann nehme Dir an den Arbeitern des 17. Juni 1953 ein Beispiel und unterstütze unseren Kampf für ein sozial-gerechtes, freies und geeintes Deutschland.

 

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