Afghanistan – die Ausgaben steigen ins Unermessliche!

31. Dezember 2010

Die Kosten für Afghanistan steigen ins Unermessliche!

Während die deutsche Bundeskanzlerin auf dem Kirchentag den ohnehin völlig überschuldeten Deutschen schon einmal darauf hinwies, dass staatlich verordnete drastische Sparmaßnahmen auf ihn warten und wohl für eine düstere Zukunft sorgen, steigen die Ausgaben für ausländische Interessen immer weiter und weiter ins Uferlose. Laut Merkel soll für uns Deutsche das jahrelange Leben über den Verhältnissen nun vorbei sein. Gleichzeitig greift man nicht nur den misswirtschaftenden Griechen mit enormen, unvorstellbaren Summen unter die Arme.  Gespart werden soll natürlich wieder bei denen, die ohnehin nicht viel haben: Arbeitslose, sozial Schwache, Arbeiter, Rentner.

 

Auch das Thema Afghanistan avanciert, nicht nur aus finanzieller Sicht zum Fass ohne Boden.  Obwohl die unvorstellbaren Summen, mit denen die Regierung das Ausland in allerlei Hinsicht unterstützt sowieso den meisten Deutschen allein aufgrund ihrer Zahl der Nullstellen wenig anschaulich sind, soll auch bei uns der Kostenfaktor nicht unerwähnt bleiben.

So veröffentliche unlängst ein Finanz-Magazin eine Studie des  Deutschen Instituts für Wirtschaftsordnung.  Demnach wird – eigentlich wenig verwunderlich – der Kostenfaktor für die deutsche Afghanistan-Intervention drastisch über dem Veranschlagten liegen.  Bisher ging die Regierung von einem Betrag von circa 1 Milliarde Euro im Jahr aus. Laut Ergebnissen der Studie schätzen die Forscher nun, dass sich diese Kosten für Deutschland zeitnah verdreifachen! Bis zu 3 Milliarden Euro soll also unser von oberster Stelle zum sparen angehaltenes Volk jährlich zahlen um einen völlig nutzlosen Militäreinsatz der allein den Interessen der USA dient zu finanzieren. Insgesamt soll der Einsatz für die BRD mit Kosten von 36 Milliarden Euro verbunden sein – wohlgemerkt bei „positivem“ Ausgang. Heißt, umgehende Stabilisierung der Lage, keine weiteren deutschen Truppenaufstockungen, Abzug ab 2013.

Während dem Deutschen die steuerlichen Daumenschrauben in absehbarer Zeit stark angezogen werden fliegt das Geld im Gegenzug nur so aus den Fenstern der Regierungszimmer. Geld welches doch so dringend im eigenen Land benötigt würde…

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