Alliierter Bombenterror auf Swinemünde – unvergessen!

14. März 2021

Pommern: Am 12. März haben sich Kameraden der JN, der NPD und der freien Kräfte trotz der momentanen Umständen an der Kriegsgräberstätte Golm auf Usedom versammelt um der durch fremde und feige Hand zerstörten Stadt Swinemünde und den 23.000 unschuldig ermordeten Zivilisten zu gedenken. Wir erinnern uns zurück an den 12. März 1945: Mehr als 70.000 Kriegsflüchtlinge aus dem Osten des Reiches haben in Swinemünde Zuflucht gefunden.

Swinemünde, eine Stadt mit 25.000 Einwohnern, eine Stadt mit viel zu wenig Möglichkeiten zu Schutz vor feindlicher Bombardierung.
Mord, Vertreibung, Vergewaltigung waren den Alliierten nicht genug – während die rote Bestie nur wenige Kilometer vor Swinemünde stand, kam an jenem Tag der Tod von oben. Zur Mittagszeit heulte die Luftschutzsirene auf, das Brummen der Todesboten versetzte Frauen, Kinder, Alte und Junge in Angst und Schrecken.
Fast eine Stunde dauerte der feige Angriff auf unschuldige Zivilisten an. Übrig blieb eine zerstörte Stadt – Chaos, Tod und Vernichtung.
Die Bombardierung hatte keinen militärischen Nutzen. Deutsches Blut zu vernichten war die oberste Priorität der fast 700 alliierten Bomber.
Laut offiziellen Zahlen fanden somit 23.000 Volksgenossen ihren Tod im Bombenhagel der sogenannten Friedensbringer und Befreier. Swinemünde wurde zu 98 Prozent zerstört.
Und ja, “befreit” haben sie unser Volk – “befreit” von Freiheit, Glückseeligkeit und Selbstbestimmung.

Wir vergessen nicht, wir vergeben nicht!

JN Pommern

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