Alte Nacht und neuer Tag

04. Januar 2011

Die Fackeln haben das Feuer entzündet. Die Kameraden stehen im Kreise der Gemeinschaft, das Deutschlandlied auf den Lippen, die Freiheit im Herzen. In ganz Deutschland brennen die Feuer der Jahreswende.

Jenseits dieser verdrehten BRD-Gesellschaft, in der viele Bürgerinnen und Bürger den Jahreswechsel kaum wahrnehmen, da sie damit beschäftigt sind herauszufinden, wie viel Alkohol nötig ist um die ernste Lage dieser Zeit zu verdrängen, finden sich Kameraden der JN zusammen. Sie sind bestrebt, den Jahreswechsel so zu gestalten, damit er sich in all seiner Schönheit und in all seiner Tiefgründigkeit entfaltet.

Die Worte, die ein jeder von uns am Feuer spricht, dringen tief ein und stimmen einen nachdenklich. Der Blick in die Flammen lässt das alte Jahr nochmals ein einem vorüberziehen, mit all seinen schönen Momenten, aber auch mit seinen Schattenseiten. Man wertet das alte Jahr aus und schöpft Kraft für das neue. Die Gedanken kreisen nicht nur bei unseren liebsten, unsere Gedanken sind auch bei jenen die nicht mit uns im Kreise stehen können. Und auch unsere Soldaten, die Tag und Nacht an allen Fronten ihr leben riskierten um unsere Zukunft zu sichern, unsere Frauen und Kinder die unter dem Terror der Feinde leiden mussten, sind in dieser Stunde in unseren Gedanken. Sie stehen mit uns um das wärmende, kraftspendende Feuer. Die Funken schlagen in den Himmel und mahnen zu Tat. Ein jeder von uns wird im neuen Jahr gefordert werden. Jeder von uns muß alles daran setzen, die Freiheit für unser Volk zu erlangen!

„Höret ihr den Glockenschlag?
Alte Nacht und neuer Tag.
Klang dort nicht ein Seufzen auf?
Lebensgang wird Lebenslauf.
Liebe Leute so ein Jahr
Tropft zuerst, dann fließt es gar,
Endlich fällt es, stürzt, zerbricht,
Ach, wer blies ihm aus das Licht?
Jenem neuen, das nun kam,
Sei die Lehre sonder Gram:
Nur Geduld, Kiekindiewelt,
Was heute klettert, morgen fällt.
Wer es ändern möcht`, ist dumm,
Keine Uhr tickt linksherum,
Abwärts rinnt im Glas der Sand,
Auch das kühnste Schiff braucht Land;
Ewig wechseln Leid und Huld,
Sachte, sachte, nur Geduld.
Sonne steigt und Sonne sinkt,
Träne weint und Träne blinkt,
Wohl im Ganzen ist und bleibt
Ewig alles, was man treibt.
Menschen kommen – Menschen gehn,
Aber Volk – Volk muß bestehen.“

Heinz Steguweit


Wir wünschen allen freiheitsliebenden Menschen in diesem Land ein frohes und gesundes Jahr 2011.

Jugend voran!

Autor: Marwin Kern

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