Chefsache: Gedanken zu den EZB Protesten

19. März 2015

Warum wirst du vor einer Demonstration oder Saalveranstaltung durchsucht und dir dabei dein Taschenmesser abgenommen, während Antifas und Kommis in Frankfurt a. Main Reifenberge anzünden können und massenweise Polizeifahrzeuge entglasen?

Wieso wird in Bezug auf die Demos der LEGIDA in Leipzig der Notstand verhängt, während man die „friedlichen“ Proteste gegen die EZB zulässt?

Weshalb erhalten anarchistische Jugendzentren und Toleranzprojekte Millionen Euro, während Famillienförderungsprojekte Mangelware sind?

Freilich, wir kennen die Antworten auf diese Fragen. Doch sei es hier für die Blinden und die Tauben nochmal genannt: Weil die „linken“ Gruppen in der BRD eine systemstabilisierende Funktion eingenommen haben. Sie sind eben keine Sozialrevolutionäre und auch nicht wirklich gegen Imperialismus. Sie sind vielmehr integraler Bestandteil des BRD-Herrschaftsapparates. Sie stehen ebenso für Kulturimperialismus und Ausbeutung wie das System, welches sie vorgeben zu bekämpfen.

Das Geschwätz vermummter und Schlips tragender Internationalisten kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie ein Grundpfeiler dieses kapitalistischen Systems sind. Sie sind Handlanger und merken es nicht einmal. Wir hingegen haben das längst erkannt!

Sebastian Richter
JN-Bundesvorsitzender

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