Corona zeigt, dass Deutschland nicht fähig ist, sich selbst zu versorgen.

28. März 2020

Nach der Coronaeinkaufshilfe startet nun die nächste JN-Solidaritätsaktion, diesmal geht’s für unseren ohnehin schon gebeutelten Bauernstand auf die Felder, denn Corona zeigt, dass Deutschland nicht fähig ist, sich selbst zu versorgen.

Diese Krise forderte bereits die Grenzschließung. Für eine stabile Wirtschaft wäre das ein Segen. Da die deutsche Politik sich jedoch bewusst entschied, schlecht bezahlte Arbeiter aus dem Ausland anzulocken, statt Arbeitsplätze für deutsche Arbeiter zu schaffen, sind Teile der Versorgung nun auf diese ausländischen Arbeiter angewiesen. Die laufende Pandemie verbietet es, dass diese Arbeiter einreisen. Besonders hart trifft es die Landwirtschaft, die seit Jahren nur noch ausländische Arbeiter zur Erntehilfe anheuert.

Es kann nicht unser Standard als „entwickeltes Land“ sein, bei der kleinsten Krise einen Lebensmittelengpass befürchten zu müssen. Wirklicher Wohlstand kann nur durch Autarkie und Selbstversorgung bestehen. Würde der Bauernstand eine höhere gesellschaftliche Anerkennung genießen, wären mehr Deutsche dazu bereit, in der Landwirtschaft zu arbeiten. Und nicht zu Niedriglöhnen, mit denen man nur Ausländer locken kann.

Doch wir können helfen!

Wir wollen als deutsche Jugend nicht mitansehen, wie unser Bauernstand an dieser Pandemie zugrunde geht. Gemeinsam werden wir dafür sorgen, dass die Regale in den Supermärkten voll bleiben. Es darf nicht passieren, dass tonnenweise regionales Obst und Gemüse nicht geerntet werden können, weil Erntehelfer fehlen.

Wir rufen alle Mitglieder und jeden Leser auf:
– Kauft regionale Produkte
– Nutzt eure Zeit und beteiligt euch bei der Erntehilfe
– Sichert die Existenz unserer Bauern und damit unser aller Lebensgrundlage

Packen wir es an!

 

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