DDR-Demokratie 2020 – der Fall Thüringen

09. Februar 2020

Der Rechtsruck durch Deutschland und Europa läuft. 2020 beginnt gut und das Parteienkartell hat seinen ersten großen Dämpfer bekommen. In Thüringen wurden alle etablierten Parteien gedemütigt oder erfolgreich gegeneinander ausgespielt. Der linke Mainstream in den Pressehäusern schäumt vor Wut. Alle Schlagzeilen sind voll. Grüne, SPD und Linke geben sich entsetzt. CDU und FDP geben sich kriecherisch demütig. Während die ersten Bauernopfer bereits das Feld und ihre Posten räumen müssen, erklärt die Vorsitzende des Staatrates…ähhh die Bundeskanzlerin, dass dieses „falsche“ Wahlergebnis rückgängig gemacht werden müsse und so ein Ergebnis unverzeihlich sei.
 
Wir halten uns vor Augen, dass hier lediglich ein FDP Mann zum Ministerpräsidenten gewählt wurde, um einen Ministerpräsidenten der Linkspartei zu verhindern. Offensichtlich ist die CDU eher bereit ein Bundesland weiter unter Verwaltung der SED-Nachfolgekommunisten zu lassen, als gemeinsam mit der rechtskonservativen AfD für den selben FDP Kandidaten zu stimmen.
 
Wir sehen also: Die Linksrepublik steht Kopf. Der eintretende Rechtsruck ist neben aller Freude auch durchaus eine absolute Notwendigkeit in diesen verrückten Tagen.
 
Klar, dass dies nicht allen gefällt. Das Parteienkartell schäumte erst vor kurzem, als Stefan Jagsch (NPD) in einer hessischen Gemeinde zum Ortsvorsteher gewählt wurde.
Auch hier: Ähnliche Hysterie, wenn auch in kleinerem Maßstab.
 
Das Parteienkartell offenbart immer häufiger, dass die eigenen Regeln ihres Grundgesetzes, Wahlergebnis und Wählerwillen für sie keinen Wert haben und sie kaum interessieren.
Es geht um den puren Machterhalt ihrer politischen, zersetzenden Agenda.
 
Ob nun neue Polizeigesetze, der immer frecher werdende öffentliche Rundfunk oder die staatlich verordnete „Korrektur“ von Wahlergebnissen, zeigen, dass den etablierten Kreisen die Entwicklung rund um den Rechtsruck überhaupt nicht schmeckt.
Genießen wir den Wandel und freuen uns gemeinsam auf viele weitere schöne Rechtsruckmomente 2020.
 
Fotos aus Braunschweig am Parteibüro der CDU und Linkspartei als Protest der deutschen Jugend gegen die abgehobene Politelite.

Junge Nationalisten - Geschwister-Scholl-Str. 4 - 01591 Riesa    |    Impressum    |    Datenschutz