Demonstration am 08.12.2007 in Essen, mit dem Motto „Nein zur Moschee in Essen Altendorf!“

18. Dezember 2007

Am Samstag den 08.12.2007 machten sich einige Kameraden der JN-Witten getrennt auf den Weg zur „Anti-Moschee-Demo” in Essen-Frohnhausen. Die Kameraden waren in Begleitung von jungen, befreundeten Kameraden. Der Hinweg verlief ziemlich ruhig, es gab weder Ärger mit der „Antifa”, noch mit der Polizei .

Am Versammlungsort angekommen, bekam man erstmal wieder die üblichen staatlichen Repressionen zu spüren. So hatte uns die Stadt Essen wohl Auflagen auferlegt, die meiner Meinung nach alle ziemlich schikanös wirkten, so durften transparente auf einmal nur noch eine Breite von 2 Metern haben und Fahnenstöcke durften plötzlich nur 1.50 Meter hoch sein. Welchen Zweck solche Auflagen offiziell für einen Sinn haben, dass weiß wohl niemand. Ich denke es ist allerdings allen klar was die Stadt Essen mit diesen Auflagen bezwecken wollte. Die reinsten Einschüchterungsversuche!

Da die Staatsdiener allerdings ziemlich freundlich waren und allem Anschein nach auch nicht gerade schlecht gelaunt waren, konnten uns diese Repressionen auch nicht wirklich beeindrucken.

Als endlich alle Versammlungsteilnehmer angekommen waren wurden auch schon die Auflagen vorgelesen. Mit diesen Auflagen hat der Staat allerdings nur einmal mehr bewiesen wie viel daran gesetzt wird eine öffentlichkeitswirksame Demonstration von unserer Seite zu vermeiden, so durfte z.B. gerade mal eine Fahne pro 50 Teilnehmer mitgeführt werden und dieses auch erst ab einer Teilnehmerzahl von 150 Personen. Also wartete man darauf bis uns die Staatsdiener die offizielle Teilnehmerzahl mitteilten. Da wir über 250 Teilnehmer waren, durften im kompletten Demonstrationszug fünf Fahnen mitgeführt werden, also landeten eine ganze menge Fahnen im Lautsprecherwagen. Der Mangel an Fahnen wurde einfach durch das tragen von themenbezogenen NPD Plakaten und genügend Transparenten ausgeglichen.

Nachdem die Auflagen verlesen waren zog man dann auch mit ca. einer halben Stunde Verspätung los. Die Stimmung unter den Kameradinnen und Kameraden hätte besser kaum sein können.

Die Sprechchöre wurden laut und deutlichen von allen anwesenden Kameradinnen und Kameraden gerufen. Zu hören waren hauptsächlich Sprüche wie „Nein!Nein!Nein zur Moschee!”, „Heute seid ihr tolerant, morgen fremd im eigenen Land!” und „Frei, Sozial und National”.

Die Demonstrationsroute führte direkt durch eine Wohngegend, in der es allem Anschein nach auch einen ziemlich hohen „Ausländer” Anteil gibt. Die deutschen Anwohner beobachteten gespannt und interessiert das Treiben bei sich vor der Haustür und oftmals bekundeten sie uns durch zu nicken oder einem nach oben zeigenden Daumen ihre Zustimmung. Da kann man nur hoffen, dass diese Leute das bis zur nächsten Wahl nicht vergessen haben!

Im Großen und Ganzen war die Resonanz aus der Bevölkerung zwar eher zurückhaltend, aber dennoch zustimmend.

An dem Ort der ersten Zwischenkundgebung hielten dann unsere Kameraden Timo Pradel (NPD-NRW) und Bernd Kremer (NPD-Essen). Beide Redner gingen ziemlich gut auf die derzeitige Situation in Essen ein und zeigten deutlich die herrschenden Missstände auf.

Nachdem diese Reden gehalten wurden setzte sich der Demonstrationszug wieder in Bewegung und abermals war die Stimmung unter den Kameraden sehr gut und alle machten weiterhin gut mit.

Bei der Hauptkundgebung hatten die Demonstrationsteilnehmer die Gelegenheit sich mit warmen Essen, kalten so wie warmen Getränken zu versorgen, was auch viele Kameradinnen und Kameraden taten. Nachdem der Großteil der Versammlungsteilnehmer nun verköstigt war, begann man mit der Hauptkundgebung. Zu Wort kamen hier der Kamerad Julian Engels der Aktionsgruppe Essen, Christoph Schmidt als Vertreter der JN-Witten und der Kamerad Claus Cremer als ein Vertreter der NPD-NRW. Alle drei Redner gingen gut auf die derzeitige Situation in unserem Land ein und vor allem natürlich auf eines der Hauptprobleme, die Islamisierung Deutschlands und Europas. Besonders an zu merken ist vielleicht noch das dieses die erste öffentliche Rede des Vertreters der JN-Witten, Christoph Schmidt, war.

Diese drei Redner ließen sich auch nicht durch die laut dröhnende Musik aus dem Konzept bringen, die aus einem Wohnhaus von der gegenüberliegenden Straßenseite kam.

Nachdem die Hauptkundgebung beendet war, zog der Demonstrationszug geschlossen weiter und es wurde weiterhin gut Stimmung gemacht.

Auf dem Weg zur nächsten Kundgebung waren am Straßenrand vereinzelt einige Kinder und alt 68èr zu sehen, die mit Trillerpfeifen und „NAZIS RAUS” rufen versuchten die Demonstrationsteilnehmer zu beeindrucken, dieses gelang ihnen natürlich nicht.

Des Weiteren, warf ein allem Anschein nach ausländischer „Mitbürger”, der sich in einem Haus verschanzt hielt, Eier auf die Demonstrationsteilnehmer. Diese reagierten darauf mit lauten „Widerstand lässt sich nicht verbieten!” Rufen.

An der nächsten Kreuzung kam es dann zu einer kleinen Rangelei mit den Staatsdienern. Nachdem sich diese Lage beruhigt hatte, teilte die Polizei den Demonstrationsteilnehmern mit, dass der Eierschmeißer soeben verhaftet wurde.

Nach alle dem machte sich der Demonstrationszug wieder auf den weg zu nächsten Kundgebung.

Am Ort der Abschlusskundgebung machten die Kameraden Marcel Haliti (JN-Essen) und der Kamerad Patrick Friese (Aktionsgruppe Essen) in ihren Reden noch einmal auf die derzeitigen Missstände in Deutschland aufmerksam und machten darauf aufmerksam das in Essen-Dellwig der Bau einer weiteren Moschee geplant ist!

Außerdem forderte Sascha Krolzig (KDS) in seiner Rede die Abschiebung aller kriminellen Ausländer.

Von unserem Kundgebungsplatz hatte man außerdem einen guten Blick auf die Gegenveranstaltung der Gutbürger und der Linken. Es war allerdings mal wieder eher lachhaft, da diese Kundgebung der Linken einmal mehr nur eine sehr geringe Anhängerschaft aufweisen konnte.

Nach der Beendigung unserer Kundgebung zogen wir wieder weiter und machten uns auf den Weg zum Endpunkt dieser Demonstration, dem S-Bahnhof Essen-Frohnhausen.

Dort angelangt wurde die deutsche Nationalhymne abgespielt und die Demonstration beendet.

Die Heimreise verlief genau wie die Anreise ziemlich ruhig.

NEIN ZUR MOSCHEE IN ESSEN ALTENDORF! NEIN ZUR ISLAMISIERUNG DEUTSCHLANDS UND EUROPAS!

NEIN ZU MULTIKULTI!

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