Denkmalreinigung Bad Dürkheim

31. Dezember 2010

Denkmalreinigung Bad DürkheimSeit 65 Jahren herrscht nun in der Bundesrepublik die Lüge über die so genannte Befreiung Deutschlands. Das Leid, daß die “Sieger” des Weltkrieges über Deutschland brachten, wird langsam von der Welt vergessen. Um die Erinnerungen an dieses Unrecht wach zu halten, entschlossen sich junge Aktivisten des JN Stützpunktes Bad Dürkheim im Zuge der Kampagne “Werdet aktiv für unsere Toten”, den Worten auch Taten folgen zu lassen. Bewaffnet mit allerlei Reinigungsgerät beseitigte man an einem Denkmal im Kreis Bad Dürkheim den Dreck und Unrat, der sich dort angesammelt hatte.

Erfreulicherweise gibt es in der Rhein-Neckar Region noch viele Ehrenmale, die nicht von Chaoten beschmiert und von verantwortungslosen Stadtvätern dem Verfall preisgegeben werden. Aber dennoch machten sich dieses Jahr wieder junge Deutsche auf den Weg, um ein Ehrenmal auf Vordermann zu bringen.

Der 8.Mai ist der Jahrestag der Kapitulation unserer tapferen deutschen Soldaten. Heuchler, Knechte und Feinde unseres Volkes feiern diesen Tag zu Unrecht als “Befreiung”. Für uns ist der Ehrendienst zum 8.Mai jedoch längst zu einem festen Datum geworden, an dem wir diesem Tag die Inhalte geben und somit der Hetze der Etablierten immer mehr den Boden entziehen. Indem wir die verwitterten, besudelten, vernachlässigten Soldatenehrenmale in neuem Glanz erstrahlen lassen, zeigen wir aller Öffentlichkeit, was diese tapferen Freiheitskämpfer für uns und unser Volk bedeuten. Der Toten Tatenruhm ist unvergänglicher Bestandteil der Gemeinschaft, denn sie haben ihr Leben aufs Spiel gesetzt, um die Gemeinschaft zu schützen. Sie waren Sozialisten der Tat. Ihr Andenken zu schützen vor jeder Besudelung, das ist unser Sozialismus der Tat!

 

Ich kannte die Not und kannte den Tod
und folgte doch dem Aufgebot.

Ich trug an alten Narben schwer
und stand doch im grauen Heer.

Meine Jugend wart im Feld vertan,
trug damals doch das Schwert als Mann.

Ich träumte nicht von Schlacht und Krieg,
mich lockte nicht Ruhm und stolzer Sieg.

Ich wusst nur eins: das Land vergeht:,
wenn Volk nicht mehr in Waffen steht.

Nur was sich wehrt, ist Lebens wert,
drum stand ich da und hielt das Schwert.

Und stand mit Seele, Blut und Leib
vor Haus und Hof und Kind und Weib.

Und wenn das Schicksal mich auch verdarb:
Wohl dem, der weiß, wofür ich starb!

Ich bin kein irres Blatt im Wind;
ich fiel für Kind und Kindeskind.

 

Ehrendienst ist Sozialismus der Tat!

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