Die deutsche Volksgemeinschaft – Eine Vision deutscher Nationalisten

14. August 2013

Jeder von uns, der draußen auf den Straßen Deutschlands aktiv ist, wird bereits seine mehr oder weniger erfolgreichen Erfahrungen mit dem deutschen Durchschnittsbürger gemacht haben. Dabei stellt man immer wieder fest, dass die meisten Deutschen zwar ähnliche Probleme erkennen, wie wir sie sehen (z.B. Ausländer- und Asylproblematik, soziale Ungerechtigkeit usw.), uns dennoch vorwerfen, wir hätten keine Lösungsvorschläge. Die gezielte Darstellung verzerrter Bilder von glatzköpfigen Nazis, die alle Probleme allein mit Gewalt lösen wollen, ist dabei ein bekanntes Mittel der Qualitätsmedien unserer politischen Gegner, das maßgeblich zu dieser Schlussfolgerung des Deutschen beiträgt. So schüren sie Ängste und Unsicherheit im deutschen Volk. Der alte römische Leitsatz „divide et impera“ („teile und herrsche“) kommt hierbei bewusst zum Einsatz.

BRD – Eine Herrschaft des reinen Kalküls

Der italienische Staatsphilosoph Niccolo Machiavelli beschrieb bereits in seiner Schrift „Der Fürst“ die Vorgehensweise, wie man einen Staat oder sein Fürstentum mit Hilfe von Zwängen, Herrschaft und Tyrannei sowie psychologischer Angstmache errichten kann. Es ist bezeichnend wie viele Parallelen in diesem Buch, das Anfang des 16. Jahrhunderts verfasst wurde, mit der heutigen Herrschaft innerhalb der Bundesrepublik Deutschland gezogen werden können. Die Herrschenden folgen dem einfachen Grundsatz das Volk stets schwach zu halten, um dieses leicht kontrollieren zu können. Dabei bedient man sich psychologischer Kriegsmittel, um es zu spalten, zu verunsichern und gleichzeitig mit Brot und Spielen bei Laune zu halten.

Das Alles läuft auf einen Zustand hinaus, der mit moderner Sklaverei gleichzusetzen ist. Das kapitalistische System der Herrschenden und Sklavenhalter benötigt eine seelenlose Klassengesellschaft, die völlig instinktlos und abgelenkt damit beschäftigt ist, sich untereinander zu zerfleischen.

Was wir nicht wollen

Als Nationalisten steht für uns das Volk an oberster Stelle. Es macht den Kern unserer Weltanschauung aus. Die gesamte nationale Politik richtet sich nach dem Volke aus. Sie basiert auf dem Grundsatz „Gut ist, was dem Volke nützt. Was dem Volke unnütz ist, ist schlecht.“

Daher lehnen wir sowohl das liberal-kapitalistische System, welches wir heute in der BRD betrachten können, wie auch die kommunistische Gleichschaltung, wie sie in der DDR vorzufinden war, ab. Dem haben wir unsere Vision einer Gemeinschaft innerhalb des gesamten Volkes entgegenzusetzen. Statt einer ichbezogenen Klassengesellschaft, erzielen wir als Nationalisten eine deutsche Volksgemeinschaft, in der in erster Linie die Interessen unseres Volkes vertreten werden.

Heute ist es so, dass zwar stets gepredigt wird, man vertrete die Interessen einer sogenannten „Mehrheitsgesellschaft“, doch sollte jedem klar sein, dass in diesem Land stets Minderheiten vertreten werden. Obwohl sich das ganze System darauf beruft, dass stets die Mehrheit recht hätte und richtige Entscheidungen treffe, wird diese Politik der Mehrheitsentscheidungen in Wirklichkeit gar nicht betrieben. Man lässt hierzulande keine direkten Wahlen oder Volksentscheide zu, da man weiß, dass die Mehrheit nicht die gewünschten Entscheidungen treffen wird. Ob diese Entscheidungen nun vernünftig oder unvernünftig sind, sei jetzt einmal dahingestellt. Schließlich versteht unter Vernunft jeder Mensch etwas anderes, sodass es unmöglich ist, hier von  allgemein vernünftigen Entscheidungen zu sprechen. Offensichtlich ist jedoch: Die Herrschenden sprechen entgegen ihren ständigen Behauptungen den Volksmassen gegenüber die Fähigkeit ab, Entscheidungen im Sinne ihrer Vernunft zu treffen.

Es ist heute unübersehbar, dass wir in einer Zeit leben, die von Armut, sozialer Ungerechtigkeit, Individualismus (Ichbezogenheit) und Perspektivlosigkeit geprägt ist. Der Kapitalismus, und die einhergehende Globalisierung haben ein System geschaffen, welches darauf beruht, dass jeder sich selbst der Nächste ist. Der Satz „Nach mir die Sintflut“ ist zur traurigen Realität vieler Menschen in Deutschland und Europa geworden. Statt Gemeinschaft wird hier Feindschaft gelebt. Statt dem Volk, gibt es die Bevölkerung. Statt Vaterländer und Nationen, gibt es nur noch Standorte der Industrie und Wirtschaft.

Was wir wollen

Als Nationalisten streben wir jedoch ein Europa an, dass aus Nationalstaaten besteht, sowie es sie einmal gab. In diesen sollen sich die Völker entsprechend ihrer Zugehörigkeit organisieren.

In unserem Deutschland soll die Politik und Erziehung entgegen dem individualistischen Weltbild dem Grundsatz „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ folgen. Dieser Grundsatz beinhaltet die Lebensphilosophie eines nationalistischen und sozialistischen Staates. Nationalistisch, weil das Volk im Mittelpunkt steht. Sozialistisch, weil der Volksgenosse ein Teil einer Gemeinschaft ist, die nur gemeinsam stark sein kann. Der Einzelne vermag ohne die Anderen nichts zu erreichen. Jedoch kann er innerhalb der Gemeinschaft seine Persönlichkeit und seine Fähigkeiten entfalten. Hier wird seine Leistung, die er für die Gemeinschaft erbringt, anerkannt und entsprechend entlohnt. „Gemeinsam sind wir stark“.

Hingegen den „Sozialisten“ die zu DDR-Zeiten gewütet haben und den widernatürlichen Versuch unternahmen alle zur Gleichheit zu erziehen, erzielen wir eine Gemeinschaft, in welcher der Einzelne nicht nur als Produktionsarbeiter dient. Der Begriff „Sozialismus“ kommt aus dem lateinischen und beinhaltet das Streben nach Gemeinschaft. „Sozial“ heißt soviel wie „gemeinsam“. Im Kommunismus oder dem Verständnis der verrückten Marxisten ist der Sozialismus die Vorstufe eines kommunistischen Kollektivstaates. Dieser arbeite daraufhin, die Klassengesellschaft dadurch abzuschaffen, indem alle Individuen ihrer Persönlichkeit und ihres Eigentums beraubt werden.

Privateigentum als freiheitliches Gut

Wir hingegen sehen persönliches Eigentum als freiheitliches Recht, solange es dem Volke nicht schadet. Der Einzelne soll seinen Nutzen haben, wenn er für die Gemeinschaft arbeitet. Jeder der eine Leistung erbringt, soll entsprechend dafür entlohnt werden. Eine Gemeinschaft, wie sie von uns als Nationalisten angestrebt wird, kann nur funktionieren, wenn auch jedes Individuum die Möglichkeit hat, sich entfalten zu können. Jeder, der sich dann in den Dienst der Gemeinschaft stellt, verdient Anerkennung. Daher sprechen wir den Kommunisten ab, den Sozialismus für sich zu beherbergen, da sie die völkischen und biologischen Aspekte völlig ignorieren.

Arbeiter der Stirn und Faust

So ist in unserem Staat der Postbote oder der Müllfahrer genauso wertvoll für die Gemeinschaft, wie es der Akademiker, der Professor oder Lehrer ist. All diese Arbeiten sind wichtig für eine gut funktionierende Gemeinschaft. Dabei soll natürlich der Professor oder Lehrer, der eine erzieherische Verantwortung gegenüber Studenten und Schülern hat ein angemessenes Gehalt erhalten. Schließlich musste er viele Jahre studieren und darauf hinarbeiten. Dennoch soll auch der Postbote, Müllfahrer oder Maurer seinen gerechten Lohn erhalten. Sie sind ebenfalls wichtig für die Volksgemeinschaft. Bedenken wir nur alle Menschen in Deutschland wären Akademiker. Wir hätten keine Gebäude mehr, würden im Müll versinken und Briefe von unserer Großmutter würde uns auch niemand mehr bringen.

Der Staat und die Bildungseinrichtungen müssen künftig darauf hinarbeiten, dass sowohl der Akademiker, wie der Handwerker ihre gerechte Anerkennung im Volk erhalten. Beide sind sie Arbeiter, die diese Gemeinschaft erbauen. Die Einen im geistigen und erzieherischem Sinne. Die Anderen im handwerklichen Sinne. Beide sind sie wichtige Teile eines großen Ganzen und sollen sich auch selbst und gegenseitig als solches verstehen. Der Respekt, der in der Klassengesellschaft verloren ging, muss wieder hergestellt werden.

Volksgemeinschaft statt Konzernkapitalismus

Genauso verhält es sich mit der Unternehmer-Arbeiter-Beziehung. Oder besser gesagt, der Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Denn auch hier sind letztlich beide Arbeiter. In ihrer klassenhetzerischen Manier, haben die BRD-Demokraten und Globalplayer in Deutschland für eine massive Zerrüttung im Arbeiterverhältnis in Unternehmen gesorgt. Durch den Zinswucher, auf den dieses System aufgebaut ist, hat sich der Unternehmer abhängig gemacht und ist nun stets und ständig dazu gezwungen zu rationalisieren sowie Gehälter zu kürzen. Das sorgt selbstverständlich für immer mehr Unmut innerhalb einer Betriebsgemeinschaft. Der Arbeitnehmer sieht den Chef als Ausbeuter. Der Arbeitgeber wird zu „Wirtschaftswachstum“ gezwungen.

Anstelle von Gewerkschaften, die diesem Zustand nur noch mehr Zündstoff geben, soll es im Nationalstaat unserer Vorstellung, zu einer Kooperation zwischen beiden „Parteien“ kommen. Hier sollen Arbeiternehmer und Unternehmer an einem Tisch sitzen und die Betriebspolitik gemeinsam gestalten. Der Mensch verbringt einen Großteil seines Lebens auf dem Arbeitsplatz. Deshalb gilt besonders hier wieder der Grundsatz: „Alleine vermag der Einzelne nichts, doch in der Gemeinschaft vermag er alles.“

Die Wirtschaft hat dem Volke zu dienen

Um diese gesellschaftlichen Veränderungen hervorzurufen, müssen zunächst wirtschaftliche Veränderungen her. Momentan dient der Mensch der Wirtschaft, während diese dem Kapital dient. Dies zeigt wieder die Züge eines Sklavenstaates moderner Art.

Das Kapital jedoch hat der Wirtschaft zu dienen und diese dem Volk. Nach diesem Grundsatz muss eine wirtschaftliche Revolution erfolgen, die dabei Voraussetzung für weitere Veränderungen zum Positiven ist.

In unserer Volksgemeinschaft muss der Staat einen, den Gegebenheiten angepassten wirtschaftlichen Rahmen schaffen. Das bedeutet, er soll auch in die Wirtschaft eingreifen können, um Zinswucher, Kapitalismus, Ausbeutung des Arbeiters und Klassenegoismen zu verhindern.

Hier gilt: „Der Staat greift nur soweit in die Wirtschaft ein, wie er muss und nicht wie er kann.“

Oberstes Ziel ist immer das Wohl des Volkes. So folgt hier die Politik eines nationalistischen Volksstaates dem Grundsatz: „Gut ist, was dem Volke nützt. Was dem Volke unnütz ist, ist schlecht.“

Das Endziel ist die Volksgemeinschaft

Grundsätzlich widersprechen wir somit der allgemeinen Propaganda unserer Feinde, die eine multikulturelle Gesellschaft verkündet, die eine logische Folge aus der Globalisierung wäre. Diese Globalisierung wird ständig als nicht rückgängig zu machender Zustand beschrieben. Warum dies so sein soll, hat bisher niemand von diesen Verrückten versucht zu erklären. Sie stellen einfach Behauptungen auf, die sie nicht beweisen brauchen, da die Propaganda ihre Lügen begünstigt.

An ihre Stelle setzen wir unseren sozialistischen Volksstaat, der sich in einer Volksgemeinschaft begründet. Hier soll jeder Volksgenosse seinen Fähigkeiten entsprechend an seinen Platz gelangen und seine Persönlichkeit im Sinne der Gemeinschaft entfalten können. Als JN, NPD und Nationalisten verstehen wir uns als eine Arbeiterbewegung. Wir vertreten nicht nur die Interessen der deutschen Arbeiter, sondern wir sind entgegen den Berufspolitikern der Bundesrepublik Teile dieser Arbeiterschaft. Es gilt einen Kampf gegen die Arbeiterfeinde zu führen, um letztlich dem Volk zur Freiheit zu verhelfen. In einem freiheitlichen Deutschland einer solidarischen Gemeinschaft ist dann kein Platz mehr für Kapitalisten und kalkulierte Herrschaftsapparate.

Der Weg zu diesem Nationalstaat führt über den Arbeiter. Er ist das wichtigste Glied einer deutschen Gemeinschaft. Gewinnen wir ihn, gewinnen wir Deutschland.

Pierre Dornbrach, Bundessschulungsleiter

 

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