Die intoleranten Deutschen

31. Dezember 2010

wulffErst vor einigen Monaten konnten wir dem bundesdeutschen Demokraten Christian Wulff gespannt bei seiner Rede zum 20. Jahrestag der sogenannten „Wiedervereinigung“ lauschen. Hier vertrat er die Ansicht, daß der Islam zur deutschen Kultur gehöre. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes TNS Emnid zum Thema „Religion und Politik“ der Universität Münster, sieht dies ein großer Teil der Deutschen anders.

So beklagte der Religionssoziologe und Repräsentant der Studie, Detlef Pollack die intolerante Haltung der Deutschen gegenüber der muslimischen Religion und den Juden. Die Umfrage der sogenannten Exzellenzinitiative, welche seit 2007 über 37 Millionen T-Euro Steuergelder verschlungen hat, ergab, daß etwa 42 % der Deutschen eine eher abgeneigte Einstellung zu den Fremdlingen in der BRD haben. Knapp 30 % hätten generell eine negative Meinung über die Juden.

Muß dies doch ein schwerer Schlag ins Gesicht der „Demokratie“ sein, bedenkt man, daß seit Jahrzehnten versucht wird, auf deutschem Boden ein „Multikultopia“ zu züchten. Das anthropologische Experiment Bundesrepublik Deutschland funktioniert nicht so, wie es sich die Gleichheitswahnsinnigen ausmalten. Deshalb ergeht man sich nun lieber wieder in Schuldzuweisungen, und spricht von Ausländerfeindlichkeit und Intoleranz bei dem bösen „Barbarenvolk“ – den Deutschen. Wir sind die ewig Schuldigen, das Tätervolk schlechthin.

Vielmehr müßte es jedoch als logische Folge der BRD-Politik bezeichnet werden, daß sich die Menschen in unserem Land zu Wort melden. Hat man uns doch über Jahrzehnte gegen unseren Willen mit fremden Völkern zusammmengepfercht. Die Berufspolitiker entschieden über die Köpfe unseres Volkes hinweg, millionenfach Fremdarbeiter in die Heimat der Deutschen zu holen. Sie rechtfertigten dies mit dem schnöden Wort „Vergangenheitsbewältigung“, um endlich zur „Freien Welt“ westlichen Typs zu gehören.

Nach einer Statistik der Bundeszentrale für Politische Bildung (BpB) beträgt der Anteil der hier lebenden Kulturbereicherer bereits jetzt knapp 19 %. Alleine von 2007 bis 2008 stieg die Zahl der Moslems auf bundesrepublikanischen Boden um 200 000 auf 3,5 Millionen. Während jedes dritte Neugeborene von Ausländern stammt, gebärt die deutsche Frau durchschnittlich nur noch 1,3 Kinder (Bundesamt für Statistik). Man errechnete, daß bei Fortdauer dieser Entwicklung im Jahre 2050 über 100 Millionen Menschen in der BRD leben werden, wovon über die Hälfte ausländischer Herkunft sein wird.

Doch müssen wir ebenso zugeben, daß das Leben in der BRD immer mehr dem der westlichen Zivilisation entspricht. Hierbei dient der „Große Bruder“ USA als bestes Beispiel. Dort versuchte man ähnlich wie hier eine graue Mischlingsmasse hervorzubringen. Resultat ist eine korrupte Politik, hohe Kriminalität, extremer Egoismus und Chauvinismus. Im „freiesten Staate, den es auf deutschem Boden je gegeben hat“ erleben wir heute ähnliche Zustände. Die Demokraten propagieren den Wirtschaftsaufschwung, der nur auf Pump basiert und in der Realität ohnehin nicht angekommen sein kann. In Zeiten der Pöbelherrschaft profitieren lediglich die Abrissfirmen, Altenheime und Bestattungsinstitute.

Halten wir diesen Zustand nicht auf, werden wir aufhören zu existieren. Die Toleranz wird uns dann auch nicht mehr helfen können!

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