Die „Jahrhundertflut“ lehrt: Gemeinschaft und Solidarität sind machbar!

17. Juni 2013

In den vergangenen 14 Tagen hatten die Naturgewalten Teile der Republik fest im Griff. Viele Landsleute verloren – teils zum wiederholten Mal – ihr Hab und Gut, ihre Wohnung und schlichtweg ihre Existenz. Was liegt da näher, als nationale Solidarität zu leben?

An vorderster Front kämpften die Jungen Nationaldemokraten tagelang mit eigens organisierten Trupps vor Ort gegen die Flut – Hand in Hand mit Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und unzähligen Unterstützern aus der Mitte des Volkes.

Die alte Leier

Während viele fleißige Helfer aus dem nationalen Widerstand an Elbe, Mulde und Saale im Einsatz waren und oftmals bis zur völligen Erschöpfung ihr Bestes gaben, kamen die etablierten Bonzen bestenfalls zum Händeschütteln in die betroffenen Regionen und man hatte in vielen Gesprächen mit Helfern und Betroffenen zunehmend den Eindruck gewinnen können, dass die Menschen nach den Enttäuschungen und gebrochenen Versprechen nach den letzten Hochwassern nicht den geringsten Wert auf die Anwesenheit heuchelnder Parlamentarier legten. Umso dankbarer war man vielerorts für den Einsatz der nationalen Aktivisten, der maßgeblich von den JN organisiert wurde.

 

Wer unter den Fluthelfern „kulturelle Bereicherer“ suchte, der suchte in der Regel vergebens. Gleichzeitig haben die letzten Tage gezeigt, dass Notsituationen die Flamme der Gemeinschaft und Solidarität der Deutschen untereinander neu entfachen können. Diese Eigenschaft kann sich niemals in einer „Gesellschaft“ entwickeln, sondern sie lebt in einem Volk.

Ein Dank an alle fleißigen Helfer, die unserem Aufruf gefolgt sind und tatkräftig mit angepackt haben!

Riesa, am 17. Juni 2013

JN-BuVo

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