Die Jungen Nationaldemokraten: jung, revolutionär und unbeugsam

03. März 2016

In Zeiten einer unvergleichlichen Hetze gegen alles und jeden, der sich für sein Vaterland und sein Volk einsetzt, ist es keineswegs leicht ein Junger Nationalist zu sein. Vielmehr bedeutet die offizielle Mitgliedschaft in der JN oder der NPD zumeist Repressionen, die mittlerweile in der Bundesrepublik Deutschland an der Tagesordnung stehen. Egal ob freier Aktivist, JN oder NPD: Stets muss man damit rechnen im freiesten Staat, den es je auf deutschen Boden gegeben hat, zur Zielscheibe der „Political Correctness“ zu werden. Dies ist dann mit unmittelbaren Sanktionen verbunden, sei es in beruflicher oder juristischer Hinsicht. Auch körperliche Übergriffe gehören dazu. Die Mitgliedschaft und somit das Risiko jederzeit vom Verfassungsschutz überwacht zu werden, bedeuten insgesamt eine große Gefahr auf dem medialen Scheiterhaufen des Denunziantentums zu landen.

So ist es nicht selbstverständlich in einer Gesellschaft, in der das Duckmäusertum schneller wächst, als das stetig postulierte jährliche Wirtschaftswachstum, Mitglied der NPD-Jugend zu sein. Deshalb finden sich heute auch nur noch diejenigen bei den Jungen Nationaldemokraten ein, die einen festen, unerschütterlichen Willen aufweisen und allen Opfern zum Trotz ein Bekenntnis auf unser deutsches Volk als Mitglied der europäischen Völkerfamilie und dessen Fortbestand ablegen. Wer bei den JN mitmachen will, der muss auf alles vorbereitet sein. Das System führt einen erbitterten Kampf gegen das eigene Volk, gar gegen alle Völker Europas. Wer dagegen Widerstand leistet, der muss mit Bespitzelung, Unterdrückung, Berufsverbot, Denunzierung im eigenen Elternhaus und mit einem zuvor nicht gekannten Hass einer auf Gutmenschentum gepolten Gesellschaft rechnen. Übergriffe von Antifanten und Systemlingen sind dabei nur die harmloseren Ereignisse, von denen die jungen Streiter in unseren Reihen berichten können. Die grassierende Umerziehung und die Abkehr der BRD-Jugend von alten aber dennoch echten Werten, sorgen für einen Widerstand in der eigenen Generation. Dabei kommt dieser Hass nicht etwa aus freien Stücken. Es ist nicht, wie die selbsternannten demokratischen Gralshüter immer wieder behaupten, der bürgerliche „Aufstand der Anständigen“ gegen die Nazifratze. Es handelt sich hingegen vielmehr um das Ergebnis eines langwierigen Prozesses um eine Generation, die mittlerweile nichts Anderes mehr kennt als das, was aus der Röhre und anderen medialen Einflussbereichen kommt. Das mediale Schauspiel, welches tagtäglich auf den jungen Menschen einprasselt, schaffte eine Konditionierung, die Assoziationen von Krieg, Zerstörung und schrecklichen Bildern von Kinderleichen hervorruft, sobald Begriffe wie ‚Nationalismus‘ oder „Volksgemeinschaft“ die Ohren der unschuldigen Systemkinder erreichen.

Dadurch ist die nationale Jugend des 21. Jahrhunderts, anders als ihre Vorgänger, heute einem gewaltigen Apparat ausgesetzt, der den Lebensinhalt vieler, oftmals perspektivloser Jugendlicher ausmacht. Die jahrzehntelange kognitive Berieselung hat den jungen dynamischen Menschen zu einem Konsumsklaven gemacht. Als Mitglied der „Generation-Playstation“, die ihre überschüssige Energie in den Zappelhallen und am Computer glaubt loswerden zu müssen, lehnt er den Widerstand ab, da er ihn für sinnlos, wenn nicht sogar für schädlich hält.

Und in dieser Zeit soll sich eine nationale Jugendorganisation, die sich dieser alles dominierenden Spaßgesellschaft entsagt, durchsetzen können? In dieser Zeit soll man sich noch freiwillig bei diesen Don Quichottes melden, die einen Kampf gegen Windmühlen führen? In dieser Zeit soll man Ansehen und Namen für eine Idee opfern, die da draußen kaum noch einer versteht? Die Antwort auf diese Fragen ist schlicht und ergreifend: JA.

Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, erkennt sofort: Die Zeiten stehen besonders heute auf Sturm. Ganz Europa ist von einer beispiellosen Asylantenflut bedroht, der Liberalismus befindet sich im Endstadium und droht zu scheitern, die Europäische Union spaltet sich in einen „Bund der Willigen“ und den noch vernünftig gebliebenen Staaten der Grenzzäune, die es verstehen ihre Bürger zu schützen. Selbst Innenminister und Medienpäpste des Establishments rechnen offen mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Und das mitten in Deutschland. Genau deshalb ist eine Jugend, die sich ihres Selbst bewusst wird, die nicht vergessen hat, woher sie kommt und sich einen einheitlichen Willen in der Frage, wohin sie geht, gegeben hat, heute umso wichtiger. Diese Jugend ist heimattreu, stolz, aufrecht und radikal. Sie versteht ihren Radikalismus als konsequente Lebensausrichtung gegen das, was sie verneint. Sie versteht ihn als Kampf gegen die Wurzel des schreienden Nihilismus unserer Zeit. Es ist ein Kulturkampf, der bereits seit Jahrzehnten auf geistiger Ebene stattfindet. Nun droht er in die physische Sphäre überzugehen. Doch er wird regeln, was zu regeln ist. Der Kampf als der Vater aller Dinge ruft die Jungen, die Widerspenstigen, die Unbeugsamen auf den Plan. Er fordert die Dynamischen auf sich seinen Regeln unterzuordnen und den Willen auf die Probe zu stellen. Diese Jugend will die JN sein. Sie ist kein Hort für den sich bergenden, in seiner Sicherheit wähnenden Bürger. Hier ist kein Platz für Zweifler oder intellektuelle Elfenbeintürmler. Hier ist der Platz für jeden aufrechten jungen Deutschen, der sich als unbelehrbarer Rebell versteht. Dieses Rebellentum ist nicht mit dem schnöden Revoluzzertum vergleichbar, wie es in den 60er Jahren in der APO anzutreffen war. Es ist eine eigene Ordnung, die dem Zeitgeist derartig fremd erscheint, dass der Kampf desselben mit dieser Jugend unausweichlich ist. Die Revolution erfolgt in erster Linie geistig. Wer sich als ein Revolutionär versteht, muss zunächst den Status Quo geistig überwinden. Dies erfordert eine völlig immaterielle Haltung, die vollkommene Aufopferung für seine Kameraden. Dieses Wort ist für uns keine Hülse. Es ist Ausdruck eines Geistes. Der Geist von sich zu einer Verschwörung zusammengefundener Gesinnungsgenossen.
Gegen wen wir uns verschworen haben? Gegen den Feigling. Gegen den sich in seiner Sicherheit wähnenden Deserteur. Gegen den Ruhsamen. Die Zukunft bedeutet Veränderung. Die JN hat sich dieser Zukunft verschrieben. Obgleich sie sich als Gegner oder als Freund erweisen wird. Eins ist Fakt: Die Zukunft wird nicht ohne diese Verschwörung der Unbeugsamen geschrieben!

Verfasst am 13.02.2016

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