Erfolg durch Kontinuität – JN führt zweites Funktionsträgertreffen durch

02. Februar 2016

Am Wochenende des 30. Januar führte die JN Bundesführung das zweite bundesweite Funktionsträgertreffen durch. Dieses wurde maßgeblich von den Abteilungen Bildung und Gemeinschaft innerhalb der JN organisiert und bot allen Funktionsträgern sowie heranwachsenden Kameraden die Möglichkeit, im kleinen Kreise enger aneinanderzurücken, sich auszubilden und über den Weg der JN auszutauschen.

Wie damals bei Aufnahme der Arbeit angekündigt, verfolgt die Bundesführung, entgegen vieler kleiner Splittergruppen im nationalen Spektrum, ein Ziel auf das alle Kräfte der Organisation konzentriert werden. Kontinuität und Beharrlichkeit bilden die Straße dieses Zieles, an deren Ende die Freiheit der Persönlichkeit und die Freiheit unseres deutschen Volkes liegen. Um diese zu erlangen, so ist sich die Bundesführung sicher, bedarf es der Heranbildung eines Menschentypus, der in dieser Massengesellschaft wie ausgestorben scheint. Daher lag der Schwerpunkt an diesem Wochenende auf den Ausbildungseinheiten der Menschenführung und der Auseinandersetzung mit dem ritterlichen, soldatischen Ideal des politischen Menschen.

Im Bereich Menschenführung wurden die Funktionsträger u.a. durch praktische Einheiten mit den Begriffen des „Gehirngerechten Lernens“ sowie Gemeinschaftsbildungsprozessen vertraut gemacht. Da der gute Charakter für den Erfolg der Führung unabdingbar ist, befasste man sich im zweiten Teil der Ausbildung, welcher unter dem Titel „Ritter, Tod und Teufel“ stand, mit den kranken Auswüchsen dieses Systems sowie dem Lichtbringer, der „ritterlichen“ Gestalt, die diesen Auswüchsen entgegensteht. Da der Ritter jedoch auch ein FührungskräftetreffenKrieger ist, ist sein „Angriff“ immer nur bei Berücksichtigung entsprechender strategischer und taktischer Vorkehrungen erfolgreich. Somit befasste man sich auch mit diesen Punkten intensiv.

Anschließend an die beiden Ausbildungsblöcke wurde eine Rechtsschulung durchgeführt. Das bevorstehende NPD-Verbotsverfahren zeigt nur zu deutlich, wie das System versucht uns und unsere Ziele zu kriminalisieren. Dabei kann davon ausgegangen werden, dass diese Form der Repression nur die erste Stufe der Agitation gegen alle deutschen Freiheitsbestrebungen ist. Entgegen der gewöhnlichen Ausführungen bei derlei Rechtsschulungen, in denen es oftmals um Paragraphen und die Rechte des Betroffenen der staatlichen Handlungen geht, verfolgte diese Schulungseinheit das Ziel, die psychologische Komponente rechtlicher Auseinandersetzungen zu beleuchten.

Den Höhepunkt des Treffens stellte für viele jedoch sicherlich der Abend dar. Um das heilige Band zwischen Führung und Mannschaft noch enger zu fassen, wurden all‘ jene Kameraden zu diesem Wochenende eingeladen, die noch als vollwertige Mitglieder unserer Gemeinschaft aufgenommen werden sollten. Aufgereiht im Fackelschein und begleitet vom Schlag der Trommel zog man zum Feierplatz, an dem man sich im Kreise aufstellte. Nach einem Sprech- und Trommelspiel schritt der Bundesführer Sebastian Richter in die Mitte des Kreises und rief die Namen derer auf, die sich nun zur großen Gemeinschaft der JN bekennen wollten. Viele Männer und Frauen fanden an diesem Tage den endgültigen Weg in die Reihen unserer Jugendbewegung und entfachten dabei nicht nur sinnbildlich das Feuer der Gemeinschaft.

FührungskräftetreffenDa, wie alles im Leben, auch unsere Jugendorganisation eng mit der eigenen Geschichte verwoben ist, lud man zum Abend noch einen Kameraden ein, der selbst auf eine bewegte Zeit innerhalb der nationalen Bewegung und insbesondere in den Organen der NPD und JN zurückblicken kann. Der ehemalige Bundesführer der JN, Günter Deckert, referierte über die Entstehungsgeschichte der JN und ließ dabei durch die ein oder andere witzige Anekdote den Abend zu einem äußerst heiteren werden.

In Anbetracht der sich täglich weiter zuspitzenden Lage in unserem Land, ist die JN Bundesführung sicher, mit ihrem ganzheitlichen Konzept auf dem richtigen Weg zu sein. Durch die Kontinuität in der Ausbildungsarbeit wurde ein Alleinstellungsmerkmal im nationalen Bereich geschaffen. Die Funktionsträgertreffen bieten dabei eine großartige Möglichkeit, die bundesweite Vernetzung unserer Ortsgruppen voranzutreiben. Daher steht fest, dass an diesem Prinzip festgehalten wird. Weiterhin wurde vereinbart, dass in diesem Jahr zusätzliche gemeinschaftsfördernde Aktionen bundesweit durchgeführt werden sollen. Jeder der diesen beiwohnen möchte, sollte sich somit schnellstmöglich bei seiner lokalen JN-Truppe melden.

Robert Guhl

 

 

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