Erfolgreicher Müggelseemarsch der Berliner JN

10. Februar 2020

Heimat ist nicht nur ein Ort. Heimat ist ein Gefühl. Ein Gefühl von Freiheit, ein Gefühl von Verbundenheit und ein Gefühl, dass uns Nationalisten auch die alltäglichen Strapazen des Großstadtwahnsinns ertragen und aushalten lässt.
 
Auch wenn viele, wenn sie an Berlin denken, nicht gleich gute Dinge im Kopf haben, so ist für uns als Hauptstadtaktivisten doch diese Stadt Dreh- und Angelpunkt in unserem Leben und eine feste Größe in unserem Dasein, um deren Zukunft, so schwierig es auch sein mag, wir ringen wollen.
 
 
Doch ab und zu braucht es vom politischen Aktivismus auch einmal eine Auszeit und wir müssen unsere Seele in der Gemeinschaft aufladen und auch den Neulingen der nationalen Bewegung zeigen, dass unsere Heimatstadt, trotz all ihrer Probleme, ein Ort ist, der auch schöne Seiten zu bieten hat.
 
So zog es eine Wandergruppe der JN und NPD am zweiten Februarwochenende diesen Jahres zum Müggelsee im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick.
 
Der Müggelsee, der mit einer Fläche von 7,433km² den größten Berliner See darstellt und in den auch die Spree fließt, zieht sich durch die Ortsteile Köpenick, Friedrichshagen und Rahnsdorf und ist somit ideal für einen langen Wanderausflug, der die Akkus der Seele wieder aufladen lässt und genug Zeit bietet, sich mit anderen Wanderfreunden und Gleichgesinnten einen Tag Auszeit in der Natur zu gönnen.
 
So ging es am Vormittag vom Hirschgarten aus rund um den Müggelsee.
 
Vorbei an schönen Ausflugszielen wie etwa den Wendenturm oder am Müggelheim, einer ursprünglich altpfälzischen Siedlung, die inzwischen über 250 Jahre alt ist.
 
Vorbei an Dünen und Seeausläufern, die die Strecke noch verlängerten, da in der Winterpause weder Fähren noch Boote Wanderer über diese Flussarme hinübersetzen oder am Müggelseer Strandbad entlang, das 1928 abbrannte und Anfang der 30er Jahre neu eröffnete, zogen man und immer wieder begleiteten interessante politische Gespräche, als auch das persönliche bessere Kennenlernen die Wandergruppe.
 
Nach etwa sieben Stunden erreichte man den Ausgangspunkt und den Teilnehmern werden nicht nur schöne Erinnerungen an diesen Tag bleiben, sondern jeder Wanderer erhielt noch eine Urkunde für die erbrachte Leistung von fünfundzwanzig abgewanderten Kilometern.
 
 
Wir freuen uns darauf, wenn es auch im nächsten Jahr wieder heißt, „der Müggelsee ruft“ und wir zusammen, sowohl mit alten politischen Weggefährten, als auch mit neuen Anwärtern unserer Bewegung, diesem Ruf folgen werden!
JN Berlin

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