Gedanken zum Schulalltag in westdeutschen Großstädten

31. Dezember 2010

Nachdem der Nikolaus am Montag seine milden Gaben verteilt hatte, kam tags darauf die frohe Botschaft über die Nachrichtenticker: Die deutschen Kinder haben sich in einigen Fächern verbessert (das mag glauben wer will) und der PISA – Chef fordert eine bessere Auswahl der Lehrkräfte .

Rückblick :
In Hamburg und anderen Großstädten sind die Schulen fest in der Hand einiger roter Gewerkschaften. Das ist hinlänglich bekannt und das Bildungsbürgertum setzt seit Jahren auf private Nachhilfe, Privatschulen und Internate. Quizfrage: Warum investiert die Bourgeoisie gewaltige Mittel in die Förderung der eigenen Kinder, wenn doch die staatlchen Schulen “kostenfrei” sind?

Die Antwort: Die staatlichen Schulen in Hamburg und Berlin produzieren (sieht man von sehr wenigen Ausnahmen ab) massenhaft Leistungsverweigerer und grenzdebile Soziopathen.

Die Hamburger Schulen haben sich in den vergangenen zwanzig Jahren zu einer Art Wärmehalle für minderbemittelte Migranten gemausert; geführt (oder wie man heute sagt: geleitet) von vermeintlich sozialrevolutionären `68ern wurde das Leistungsniveau so lange heruntergeschraubt, bis auch der allerletzte Anatole und die bereichernde Schwarzafrikanerin den Hauptschulabschluss erreichen konnte. (Kinder mit Migrationshintergrund sind niemals dumm, nur “anders begabt”).

 

Es ist der ganz normale Klassenkampf von OBEN. Kinder aus deutschen Arbeiterfamilien wurden (und werden) von einer linksextremistisch inspirierten Bildungsmafia systematisch verdummt; sehr wohl kennt man die Gewaltbereitschaft der lieben MigrantInnen (ich schreibe das mal mit “I”, auch so eine pseudogutmenschliche Unsitte), man weiß sehr genau, daß sich die Leistungen der Kinder mit Migrationshintergrund in den vergangenen vierzig Jahren nicht verbessert haben. ABER man weigert sich die tatsächlichen Gründe für diesen Zustand auch nur ansatzweise zu erörtern: Es ist nicht, wie die LINKE glaubt, irgendeine gesellschaftliche Ausgrenzung. NEIN, es ist eine genetisch determinierte Begabung, welche eben nicht reicht um eine Werkzeugmaschine zu verstehen oder um sich in einer fernen Zukunft zum Goethe zu mausern .

Wer hier “RASSISMUS” schreit, sollte Eysenck lesen und verstehen (das Thema ist für das Bürgertum ein alter Hut  man kennt die Gründe, man grenzt sich von den Modernisierungsverlierern deutlich ab und toleriert die stumpfe Gewalt türkischer Kinder.

Die bürgerliche Linke spricht hinter vorgehaltener Hand Klartext: “Der deutsche Spießer ist per se ein Protofaschist, so gesehen ist die Migration unbegabter Ausländer ein Schutz gegen ein technisch gebildetes Kleinbürgertum”. Ein Zitat, aufgeschnappt in einem Berliner Lehrerzimmer. Die “ganz lieben LehrerInnen” wollen eine dumme deutsche Jugend; die vorsätzliche Verdummung deutscher Kinder ist ein politisches Programm, welches einst von Adorno erdacht wurde und seit 1968 von den 68ern und ihren Agenturen umgesetzt wird.

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