Grußworte der Jungen Nationaldemokraten nach Böhmen und Mähren

11. Mai 2015

Am 1.Mai gingen auch unsere Freunde der Dělnická mládež in Brünn(Brno) auf die Straße. Rund 500 Aktivisten forderten Veränderungen in der Tschechei und in ganz Europa. Unser stellv. JN-Bundesvorsitzender Pierre Dornbrach schickte ein Grußwort nach Brünn.

 

Liebe Kameradinnen und Kameraden, liebe Brüder und Schwestern aus dem Osten unseres geliebten Europas,

Im Namen der JN, der Jugend für Deutschland, möchte ich mein Bedauern aussprechen, dass heute niemand von uns vor Ort sein kann, um Euch tatkräftig in der Tschechischen Republik zu unterstützen. Während diese Worte verlesen werden, stehen wir auch in unserem Vaterland aus ähnlichen Gründen auf der Straße. Wir fordern am 1. Mai, am Tag der Arbeit ebenso unser Recht ein, wie ihr, die ihr in Tschechien kämpft. Es geht heute nicht mehr nur allein um ein Stück Land oder einen geografischen Fetzen auf der Landkarte. Es geht um einen ganzen Kontinent. DieserErdteil, der sich im Zuge der Jahrtausende als „Europa“ konsolidierte, ist jedoch mehr als nur Standort oder Festland auf dem blauen Planeten, den wir „Erde“ nennen. Es ist der Lebensraum eines bestimmten Menschenschlages. Es ist ein anderer Begriff für das „Abendland“, das unsere Väter und Mütter, unsere Großväter und Großmütter sowie deren Vorfahren aufgebaut, beschützt und stets gehegt haben. Besonders für uns Nationalisten ist dieses Europa ein befreiendes Wort, das als Gegengewicht dieser abscheulichen naturzerstörenden Europäischen Union (EU) verstanden werden kann. Europa steht heute an einem entscheidenden Punkt. Die Entwicklung in den letzten Jahrzehnten ist eine Degression in Richtung Untergang. Die Eurokraten haben durch ihre parlamentarischen Gremien Institutionen errichtet, die stets darum bemüht sind, dieses von uns so heißgeliebte Europa auszuplündern und zu einer multikulturellen Börsenkolonie umzufunktionieren. Unsere Vorfahren haben uns ein Erbe hinterlassen. Dieses Erbe gilt es nun zu verteidigen. Anders als zu Zeiten Karl Martells (732), wo die muslimischen Araber vor den Toren Europas standen und erfolgreich abgewehrt werden konnten, stehen sie heute mitten in den Mauern unserer geliebten Heimat. Damals kamen sie mit Säbeln, Pfeil und Bogen bewaffnet auf Pferden angeritten. Heute stellen sie einen Antrag auf Asyl und bekommen einen Platz im Sozialamt der Welt bereitgehalten. Der Feind ist längst nicht mehr außerhalb der MauernEuropas. Er befindet sich mitten unter uns. Und was noch schlimmer ist, wir nennen sie fälschlicherweise „unsere Politiker“. Dabei handelt es sich um nichts weiter als Schauspieler, die vorgeben souverän und unabhängig zu handeln. Sie gehören und gehorchen den internationalen Finanzoligarchen. Europa befindet sich im Würgegriff des US-amerikanischen Großkapitalismus, der sich weitestgehend auf dem weißen Kontinent ausgebreitet hat. Die westliche Welt ist von einem materialistischen Geist überzogen, der aus dem einst zusammenstehenden sich einig seienden Europas einen geteilten Kontinent gemacht hat. Die aktuellen Ereignisse in der Ukraine zeigen deutlich auf, welcher Gefahr unser geliebtes Europa ausgesetzt ist. Es droht an den Finanzmächten zu zerschellen.

Doch wir sind angetreten, uns dagegen zu wehren. Wir treten das Erbe unserer Väter und Mütter an. Die Fußstapfen, die unsere Vorfahren uns hinterlassen haben, sind groß und nur schwer auszufüllen. Jedoch leben unsere Ahnen in uns fort. Und deshalb bin ich mir auch sicher meine lieben Kameraden, dass wir deshalb auch in der Lage dazu sind, sie auszufüllen. Ganz gleich was auch passieren möge. Ganz gleich welche miesen Tricks sich die Feinde der freien Völker aucheinfallen lassen werden. Wir müssen ihnen trotzen und die Wahrheit sagen. Wir müssen zusammenstehen und unseren Kontinent wieder zu einer Einheit verhelfen. Weder Deutschland, noch das Volk in der Tschechischen Republik können alleine aufhalten, was uns bevorsteht. Doch zusammen mit all den anderen Nationen und Organisationen werden wir abwenden, was so mancher vielleicht heute für ein längst beschlossenes Schicksal hält. So lasst uns zusammenhalten, komme was da wolle! Wir sind ein Europa! Wir sind das Europa der Vaterländer und werden wahr machen, was Wahrheit ist!

Ich wünsche Euch alles Gute und hoffe, dass wir uns bald wieder sehen werden. Die DM und ihre Mutterpartei bestehen aus reinen und echten Idealisten. Dieser Idealismus ist es, der unsere Völker zur Freiheit geleiten wird. Die JN bedanken sich bei Euch für Eure Freundschaft und dafür, dass wir zusammenstehen auf den Straßen unseres Europas. Wir rufen den Völkern unserer Länder zu:

Macht kaputt, was Euch kaputt macht! Nationalisten aller Länder vereinigt Euch!

Pierre Dornbrach

(Stellvertretender JN Bundesvorsitzender)

 

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