Ihr Sparzwang kostet unser Geld und Leben!

26. März 2020

Seit Jahren zeigt sich deutlich, wie das bundesdeutsche Gesundheitssystem systematisch durch das Handeln aktueller Politiker und deren Politik, zersetzt wird.
 
Obschon dies essenziell für die Aufrechterhaltung der Pflegestandards ist, werden Pfleger und Ärzte – welche schon seit geraumer Zeit Alarm schlagen – mit ihren Forderungen nach mehr Personal und Geldern immer wieder nur belächelt.
 
Nun ist es soweit! Der Ausbruch des Corona-Virus zeigt der deutschen Wirtschaft ihre Grenzen auf und beweist eindeutig, warum der Kapitalismus – mitsamt seiner Globalisierung -, in dem wir leben, nur in guten Zeiten funktioniert; jedoch im Krisenfall den Großteil der Bevölkerung im Stich lässt.
 
Anstatt, dass in Zeiten des Wohlstands darauf gesetzt wurde, ein stabiles und krisensicheres Gesundheitssystem zu etablieren, wurden Krankenhäuser privatisiert oder teilweise bis zur Schließung finanziell und personell kaputt gespart.
 
Dieser Irrsinn kostete nun bereits mehrere hunderte Deutsche ihr Leben und wird es auch weiterhin, solange diese Zustände andauern.
 
Die derzeit grassierende Pandemie hätte laut Fachärzten mit genügend Pflegepersonal und der seit Jahren geforderten Ausrüstung weit weniger Menschen das Leben gekostet, als es nun der Fall ist.
 
Zugleich werden immer mehr Stimmen laut, die besagen, der Staat hätte mehr Anreize schaffen müssen, um Jugendliche in Pflege- und andere Gesundheitsberufe zu locken.
 
Dadurch wäre nun das Problem nicht vorhanden, dass viele der helfenden Kräfte, durch einen massiven Überschuss an Überstunden mit psychischen und physischen Problemen zu kämpfen hätten.
 
Doch nicht nur das Gesundheitswesen gerät in diesen Tagen an seine Grenzen
 
Auch andere, lebensnotwendige Zweige der Wirtschaft werden laut Experten kollabieren.
 
So warnt unter anderem der Deutsche Bauernverband vor Ernteausfällen, da ein Großteil der Erntehelfer ausfallen wird, welche jedes Jahr aus Osteuropa anreisten und die durch die ergriffene viruseinschränkende Grenzschließung diese nicht mehr passieren können.
 
Hieraus werden weitere leere Supermarktregale resultieren, da ein Großteil der Ernte nicht eingeholt werden kann.
 
Auch hier versagt der Staat, denn er vertraut blind auf seinen selbst geschaffenen Kapitalismus und die damit einhergehende Globalisierung mitsamt ihrer Offenen-Grenzen-Politik.
 
Im Traum einer stetig perfekten, unkaputtbaren, kapitalistischen Welt verweilend, sind mögliche Alternativen – wie beispielsweise eine Landverschickung von Studenten und Erwerbslosen, die sich neben der körperlichen Arbeit und der Entlohnung auch mehr Respekt für den ohnehin schon vernachlässigten Bauernstand hätten aneignen können – nicht vorhanden; das Resultat sehen wir nun.
 
Ebenso schießen gerade die Preise von ausländischen Waren und Gütern exorbitant in die Höhe, da benötigte Produkte, gerade in Krisenzeiten, von den Herstellungsländern in erster Linie – und sinnvollerweise – zuerst fürs eigene Land und Volk hergestellt werden.
 
Auch hier zeigt sich, dass die Globalisierung lediglich in Wohlstandszeiten funktioniert und es klüger wäre, eine gesunde Volkswirtschaft aufzubauen, die dringend benötigte Waren hierzulande herstellt, anstand darauf zu hoffen, dass sich Grenzen niemals schließen und alle Staaten in jeder Zeit einander helfen würden.
 

In Krisenzeiten kümmert sich nun einmal jeder Staat zuerst um sich selbst und erst danach

um andere Staaten.
 
Die wirtschaftlichen Folgen der derzeitigen Krise werden nichtsdestotrotz für Deutschland und Europa verheerend sein.
 
Die Zwangsschließung von Geschäften und das Abschalten des öffentlichen Lebens wird vielen Selbstständigen, Mittelständlern und auch normalen Arbeitnehmern finanziell enorm zusetzen.
 
Dies ist nicht unsere eigene, an den Haaren herbeigezogene, Meinung. Nein!
 
Selbst der Bundestag spricht die Tage von einer enormen Wirtschaftskrise, die auf uns zukommen wird.
 
Viele Betriebe werden schließen müssen, die Arbeitslosenzahlen werden in die Höhe steigen und hunderttausenden Menschen wird sprichwörtlich der Boden unter den Füßen weggezogen.
 
Im Gegensatz zu den Profiteuren der Globalisierung oder den Politikern, die das ökonomische Desaster zu verantworten haben, die zugleich, durch die regelmäßige Erhöhung ihrer Diäten, ein finanzielles Polster aufbauen konnten, haben viele Deutsche keine Ersparnisse auf die sie in Krisenzeiten zurückgreifen können.
 
Doch aus Krisenzeiten lernen heißt für die Zukunft lernen!
 
Wir Deutschen sind einfach nicht dafür gemacht, in Krisenzeiten nichts zu tun und nur zuzusehen.
 
Jeder von uns kann handeln und viele von uns müssen es.
 
Wir können diese schwierigen Zeiten nicht lösen oder ungeschehen machen, aber wir können sie erträglicher, vielleicht sogar besser machen und vor allem daraus für die Zukunft lernen und für einen Wechsel der Politik eintreten.
 
Bauen wir zusammen unsere Wirtschaft wieder auf.
 
Kaufen wir zuallererst regionale Produkte und unterstützen so die Volkswirtschaft, die in Zukunft in erster Linie einen Großteil der Selbstversorgung stemmen sollte.
 
Es darf nicht länger sein, dass wichtige Wirtschaftszweige und die deutsche Grundversorgung zu großen Teilen vom Ausland abhängig ist.
 
Die Globalisierung ist eine Sackgasse, da sich jeder Staat in Krisenzeiten selbst der nächste ist!
 
Stärken wir zusammen den Ärzten und dem Pflegepersonal den Rücken. Beugen wir damit dem Ernstfall vor und zeigen, dass wir aus dieser Pandemiezeit gelernt haben, wie wichtig ein funktionierendes Gesundheitssystem ist.
 
Der Staat muss erkennen, welche Berufe letztendlich relevant sind, das Überleben von uns aller zu garantieren – nicht nur den Bonzen!
 
Nicht Bankdirektoren, Medien oder gar Politiker sind im Notfall relevant, sondern Pflegekräfte, Ärzte, Verkäufer, die LKW-Fahrer und die Landwirtschaft!
 
Wir sollten dafür sorgen, dass sie künftig entsprechend wertgeschätzt und entlohnt werden!
 
Runter mit den Gehältern von jenen, die uns wirtschaftlich in die Sackgasse manövrierten und mehr Gelder für die Anwerbung einheimischer Fachkräfte und Nachrücker!
 
Kämpfen wir uns aus der Corona-Krise und rücken als Volk enger zusammen, um für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet zu sein!

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