Kein Bock auf Beton!

27. Januar 2015

Müll auf den Straßen, genmanipuliertes Fleisch von antibiotikaverseuchten Tieren. Darauf haben wir keine Lust mehr. Wir wollen uns gesund ernähren und frische Luft atmen. Dafür ist der Schutz der Natur unerlässlich. Aber es ist Unsinn, wie verrückte rote Hippies nur das essen zu wollen, was vom Baum gefallen ist. Kollektive Kommunen sind Auswüchse geistesgestörter Grüner, die von Landwirtschaft und Industrie so viel verstehen, wie ein Schwein vom Stabhochsprung.

Umweltschutz beginnt bei uns. Wenn wir unseren Müll trennen, unsere Kippen nicht auf die Straße schmeißen und Wasser nicht als selbstverständlich ansehen, können wir schon mal unsere Stadt, unser Dorf sauber halten. Umweltschutz geht aber auch in der Politik und der Wirtschaft weiter.

Hier sind die Politiker gefragt, die der Industrie und der Landwirtschaft Riegel vorsetzen muss, wenn unsere Natur gefährdet ist.

Das Gelaber der Liberalen, ja, das sind die, die jede Wahl versagen, FDP heißen die glaube ich, handelt nur von der Förderung der Industrie. Wenn es nach diesen geistigen Energiesparlampen geht wird ganz Deutschland im Beton und Stahl von Industrieanlagen versenkt und im Smog erstickt, so ungefähr wie in China. Die CDU wiederum will nun den Ausstieg aus der Atomenergie organisieren, an sich eine gute Idee, wäre da nicht die EEG-Umlage, die uns die Strompreise durch die Decke brechen lassen. Währendem bauen irgendwelche ausländischen Investoren Biogasanlagen, die nun wie Pickel aus der Erde schießen, während sich die Felder unseres Landes in Maiswüsten verwandeln. Ja, ein Schlag in die Fresse der Grünen. Die Monokultur schadet den Feldern durch die negative Humusbilanz, verseucht den Boden nicht nur mit Pflanzenschutzmitteln, sondern auch mit Pilzkrankheiten und Schädlingen wie den Maiswurzelbohrer. Ja, wird dieser kleine Zeitgenosse auf einem Feld gefunden wird im Umkreis von 10 km jede Maispflanze zerstört und ein Anbauverbot ausgesprochen. Die Biogasanlagen laufen dann derweil mit Luft und Liebe. Anstatt auf regionale Alternativen zu setzen wird einfach nur hohl und sinnlos gefördert, aber hey, wir zahlen es ja also alles gut. Die CO²-Bilanz von Biogasanlagen ist am Rande gesagt auch ziemliche Scheiße, denn bis der Mais siliert im Silo gärt muss er angebaut werden, mehrmals gedüngt, gespritzt, gehäckselt werden, dann muss er ins Silo gefahren werden, dann heißt es fest fahren, erst dann wird kaum noch Diesel für seine weitere Verwendung gebraucht, aber bis dahin ist die Bilanz schon auf dem Stand von modernen Kohlekraftwerken. Und warum? Weil Kohle eine viel höhere Energiedichte hat. Außerdem haben die Diktatoren aus Brüssel jetzt auch den Anbau genmanipulierter Organismen erlaubt, das heißt, das Monsanto und ihre Tochterfirmen jetzt auch deutschen Boden staatlich abgesegnet verseuchen.

Das Ergebnis all dieser gesetzlichen Lockerungen sind höhere Kosten für uns und das Verderben unseres Bodens, bis dieser praktisch nicht mehr anbaufähig ist. Nur Mais wächst dann noch halbwegs, weil dieser praktisch keine Ansprüche an den Boden stellt.

Ebenso ist es an uns selbst, die industrielle Landwirtschaft auszumerzen. Auch im Bereich Tierhaltung. Es wird uns immer wieder gesagt, Schweinefleisch ist nur in gewaltigen Anlagen in der Menge herzustellen, wie sie der Markt verlangt. Das an sich ist aber schlichtweg falsch!

In vielen kleinen, bäuerlichen Betrieben kann der Bedarf ebenso gedeckt werden wie in wenigen großen Betrieben. Ein Schwein braucht auch keinen komplett hermetisch abgeriegelten Bereich, um Krankheiten zu verhindern, sondern kann auch in offenen Ställen überleben, da das Schwein an sich ein sehr robustes Tier ist. Ebenso ist es in der Rinderhaltung. Milchkühe können in offenen, kalten Ställen besser leben als in geschlossenen Anlagen die keine frische Luft ans Tier lassen. Diese Erkenntnis keimt wieder auf und so werden neue Milchviehanlagen heute so gebaut, dass sie viel natürliches Licht zulassen und Luft in den Stall lässt.

Wir fordern auf allen Ebenen die Rückbesinnung zur bäuerlichen Landwirtschaft. Der Landwirt soll nach Zustand der Felder entscheiden, wie viele und welche Mittel er zur Erhaltung des Ertrages einsetzt. Es muss klare Grenzen zum Bienenschutz geben, ein striktes Verbot zum Anbau und Verwendung in Fütterung und Lebensmittelindustrie für gentechnisch – veränderte Organismen. Monstanto hat in Europa nix zu suchen. Fracking ist zu verbieten. In den USA sind ganze Städte durch Fracking für Jahrzehnte verseucht, das Wasser ist aufgrund der Verschmutzung sogar brennbar. Das Schächten ist unter Strafe zu stellen. Schächten ist ein ritueller Mord an Tieren, indem ihnen ohne Betäubung die Kehle durchgeschnitten wird. Die Tiere erleiden furchtbarste Qualen, damit sich gewisse Religionskreise sicher sein können, dass das Tier meistmöglich gelitten hat.

Ein neuer Schlag Grundbesitzer ist nötig, die nach den Leitsätzen Justus von Liebigs handeln, Patrioten und Bauern, keine Geschäftsmänner. Und der klaren Aussage, dass nur deutsche Staatsbürger deutschen Boden erwerben können.

Das Gleichgewicht ist gestört, aber noch nicht zerstört. Unser Überleben hängt einzig und allein von der Gesundheit der Natur ab. Sie ist auch Maßstab für unser moralisches Gefühl der Flora und Fauna gegenüber.

Damit unsere Kinder in den selben Wäldern spielen können wie wir. Damit sie gesund aufwachsen und die Natur ebenso schätzen und lieben, wie wir.

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