Kinderschänder, Psychopathen und Mörder – Demokratieverständnis in der Republik

14. August 2013

Seid einiger Zeit spielt sich in der Stadt Brandenburg an der Havel ein Szenario ab, welches stellvertretend für den Alltag in einem kranken System, das sich mit dem Begriff der Demokratie schmückt, benannt werden kann. Die Berliner Zeitung „Der Tagesspiegel“ berichtet über einen 45-jährigen Mann, der in Brandenburg/Havel und Potsdam an Schulen und Kindergärten Kindern nachstellt.

Diese Informationen haben die Zeitungen und Journalisten von einem absoluten „Insider“. Dem vorbestraften Kinderschänder selbst, der bereits in Rheinland-Pfalz sein Unwesen trieb. Dort vertrieb er Kinderpornographie wofür er eine Bewährungsstrafe (!) erhielt. Nachdem er selbstverständlich gegen die Auflagen der Polizei verstieß, wurde er zu einer Haftstrafe verurteilt. Nun ist er in Brandenburg gelandet und redet völlig unverblümt über seine krankhaften Neigungen mit den Zeitungen. Der Polizei ist der Mann, der nicht mit Namen genannt wird, längst bekannt. Sie beteuert, dass sie machtlos sei, da die Gesetze in der BRD es nicht zulassen, ihn zu Belangen. So spricht er ungeniert darüber, dass er bereits einen Jungen kennengelernt hat, den er ständig beschenkt, jedoch noch nicht in seine Wohnung gelockt bekommen hat. Auch lässt er leidig spüren, dass er die Schwester noch nicht „rumgekriegt“ hat. Trotz eines Annäherungsverbotes von 50 m, welches die Mutter bewirken konnte, hinterlässt er ihrem Sohn stets Briefe und Zettelchen im Briefkasten. Die Polizei beteuert, sie könne nicht handeln. Ihr seien die Hände gebunden. Keine Überwachung, kein Abhören, keine Verfolgung. Dies sind wohl Verstöße gegen die demokratischen Grundzüge dieses Rechtsstaates. In dieser Demokratie sind die Rechte von Minderheiten wichtiger als die eigenen Kinder.

Vor erst wenigen Wochen noch hat uns der NSA-Analyst Edward Snowden über die Abhörskandale unserer Freunde vom Großen Bruder und dem restlichen Alliiertenhaufen innerhalb der Bundesrepublik aufgeklärt. Davon wollte die Regierung natürlich nichts wissen. Wie sich jedoch herausstellte, man staune (?), wussten die Saubermänner gut Bescheid über die Überwachung. Gleichzeitig werden Patrioten, Nationalisten und Systemkritiker in diesem System tagtäglich überwacht. Hausdurchsuchungen, Leibesvisitationen und Kontrollen stehen für uns an der Tagesordnung. Ein Mann jedoch, der offen zugibt ein Straftäter zu sein, darf nicht einmal mit Namen in der Zeitung abgebildet werden. Jedoch werden Nationalisten, die selbst in Sportvereinen oder anderen sozialen Einrichtungen tätig oder Mitglied sind, mit Namen und Adressen in großen Lettern in den Gazetten abgebildet. Männer werden teilweise Jahre in Untersuchungshaft gesteckt, weil es als strafbar gilt, sich gegen diesen Volksverrat zu organisieren (siehe AB Mittelrhein).

Diese Geschichte kann stellvertretend für die gesamte „rechtsstaatliche“ Auffassung innerhalb der westlichen Welt benannt werden. Alles Kranke wird gefördert, während alles Starke und Anmutige gehemmt wird. Politiker wie Volker Beck (Bündnis 90/Die Grünen), die sich ebenfalls in ähnlich ominösen Kreisen umher treiben, begünstigen solche Verhältnisse mit ihren irren Verständnis einer freiheitlichen Gesellschaft. Für sie sind Minderheiten, solange sie nur krank und psychopathisch genug sind, Schützlinge ihrer Demokratie. In ihrer „fortschrittlich demokratischen Gesellschaft“ sammelt und trifft sich alles, was den absoluten Rückschritt bis hin zum Untergang des Abendlandes fordert.

Hier sind Mörder, Kinderschänder und Psychopathen zu Hause. Das „Recht“ steht auf ihrer Seite, da sie dem System keine Gefahr sind. Sie sind nur eine Gefahr für Familien und Zukunft. Das sind bekanntlich nicht gerade die Säulen, auf die dieses System baut. Daher benötigen diese Gestalten keine Familie. Hauptsache es gibt nützliche Idioten, die berechenbar sind und bei der nächsten Wahl ihr Kreuz an der „richtigen“ Stelle machen. Das ist das Demokratieverständnis dieser Kreaturen. Wen wundert es da noch, dass es immer mehr Menschen gibt, die sich von der Demokratie abwenden.

Die Geschichte hat aber auch noch eine andere Seite. Der 45-jährige wurde von zwei Männern zu Hause aufgesucht. Diese haben ihm dann mal ihre Auffassung von Recht und Ordnung zu spüren gegeben.

Und sind wir doch mal ehrlich! Wer bekommt da schon Mitleid? Es gibt nach wie vor nur eine Therapie für solche Leute und die hat 0% Rückfallquote! Wenn der Staat keine Gesetze schafft, mit denen unsere Kinder auch beschützt werden, braucht er sich auch nicht zu wundern, wenn Selbstjustiz geübt wird.

Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Gesetz und Recht sind dazu da, sie zu schützen. Tun sie das nicht, ist es Verrat am Volk und an unserer Zukunft. Sie zu verteidigen ist oberstes Gebot und Pflicht für einen freiheitlichen und Recht schaffenden Menschen.

Daher unsere Forderung: Todesstrafe für Kinderschänder!

Autor: Pierre Dornbrach

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