Kulturausflug zur Festung Königstein und gemeinschaftliche JN Sommersonnenwendfeier

01. Juli 2020

Ende Juni zog es JN Aktivisten aus Berlin und Brandenburg nach Sachsen, um einen Tag der Gemeinschaft, Identität und Kultur zu erleben.
 
Den Anfang machte ein frühmorgendlicher Besuch in der alten sächsischen Festung Königstein im Elbsandsteingebirge.
 
Die jahrhundertealte Festung, die sowohl eine militärische, als auch kulturelle Geschichte zu erzählen hat, bietet nicht nur für historisch Bewanderte und Wissenshungrige viel zu erleben, sondern auch einen fantastischen Ausblick über die Sächsische Schweiz, das Osterzgebirge, sowie die angrenzende Stadt Königstein.
Steht man erst selbst auf den Zinnen der nie eingenommenen Festung, kann man sich nur ansatzweise vorstellen, wie Könige und Kaiser der deutschen und europäischen Geschichte sich bei ihren Eroberungsfeldzügen an ihr die Zähne ausbissen und vorbei ziehen mussten, während die Festungsmauern und Anlagen, über die Jahrhunderte immer wieder ausgebaut und verbessert, stets Schutz boten.
Wer sich wie wir als JN Aktivisten für deutsche Geschichte interessiert, kommt kaum an einer der größten europäischen Bergfestungen wie der Festung Königstein vorbei.
 
Auf den Nachmittag rief der tausend Jahre alte Brauch der Sommersonnenwendfeier Aktivisten aus Sachsen, Sachsen Anhalt, Brandenburg und Berlin zusammen, um gemeinsam den längsten Tag des Jahres zu feiern.
Dieses Brauchtum ist tief in unserem Volk verwurzelt. Schon unsere Ahnen feierten dieses Fest, um den längsten Tag des Jahres zu begehen. So, wie das Feuer unseren Ahnen Kraft gab, so gibt es auch uns Kraft im Kampf für unser Vaterland.
 
Bereits am frühen Nachmittag versammelten sich bereits die ersten Aktivisten, um den Sonnenwendplatz herzurichten und die Freuerkränze zu binden.
Nach und nach trafen immer mehr Mitglieder und Unterstützer ein und sammelten sich unter der Fahne unserer Jugendorganisation, welche hoch über dem Platz im Wind wehte.
Zum frühen Abend begann der offizielle Teil der Veranstaltung.
Es wurde diszipliniert Aufstellung in Zweier-Reihen bezogen, die Fackeln wurden entzündet und es wurde, die Fahne unserer Jugendorganisation voran, zum Sonnenwendplatz marschiert.
Im Kreis wurde Aufstellung genommen und die Feuerredner begannen:
 
„WIR SIND EINE MAUER!
Wir sind eine Mauer, ein stählener Ring.
Ob rings die Welt in Schande verging!
 
WIR SIND EINE MAUER!
Wir ringen um dich mit heißem Bemüh´n.
Mit all den Gluten die in uns glüh´n!
 
WIR SIND EINE MAUER!
Wir hungern nach dir, du heilige Erde.
Und in uns lebt ein großes Werde!
 
WIR SIND EINE MAUER!
Wir segnen dich, du gewaltige Not.
Wir wissen nur eines: Sieg oder Tot!
 
WIR SIND EINE MAUER!!
 
Im Anschluss wurde ein altes Volkslied gesungen, der Feuerstoß entzündet und die Feuerkränze nach alter Tradition und Sitte dem Feuer übergeben.
Nach dem Absingen unserer Nationalhymne ließ man noch das Horn gefüllt mit Met reihum gehen und jeder konnte seine Gedanken und Wünsche im Schein des prasselnden Feuers kundtun.
 
So schallte es unter anderem über den Platz:
„Auf, dass wir noch in 100 Jahren hier stehen, denn deutsches Blut darf nie vergehen!“
 
Nach dem offiziellen Teil saß man noch gemütlich bei Speis und Trank am Feuer und ließ den Abend in der Gemeinschaft ausklingen.
Gerade unsere neuen Mitglieder aus dem Anhaltiner Land spürten im Schein des Feuers die Verbundenheit zu unserer Gemeinschaft und zum Vaterland.
 
„Wühlt, ihr Winde, braust, ihr Flammen, treibt es in die freie Nacht!
Glüht es nieder, brennt zusammen, was und krank und elend macht!
Hei, da geht ein lichtes Freuen, geht ein Stürmen durch den Brand!
Funken, Funken will er streuen, Funken übers deutsche Land. „
(Georg Stammler)
 
Dieser Tag in Gemeinschaft und voller Kultur wird noch lange in Erinnerung bleiben.
 
JN voran!

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