Migration ist Völkermord! Widerstand an jedem Ort!

22. April 2016

Am 19. April besetzten JN-Aktivisten einen Wohnblock im Osten der Stadt Eilenburg und setzten damit ein Zeichen gegen die anhaltende Überfremdung und die Auswechselung des deutschen Volkes.

Unser Haus: Dieser Wohnblock steht stellvertretend für die aktuelle Lage in der BRD. Zu DDR-Zeiten war es ein beliebtes Wohnhaus, in dem Offiziere der NVA lebten. 25 Jahre nach der Wende ziehen nun immer mehr Deutsche weg. Grund? Der Eigentümer setzt jetzt lieber auf die Asylindustrie. Es entsteht hier ein Asyl-Wohnprojekt für ca. 100 Invasoren. In der näheren Umgebung haben die Stadt und der Landkreis schon eine stattliche Anzahl von Asyl-Forderern untergebracht. Eilenburg-Ost wird zum Asylghetto! Hier findet ein ganz klarer Verdrängungsprozess statt.

Unsere Zukunft: Die Zukunft der ortsansässigen Generation wird immer mehr verspielt. Milliarden fließen ins Ausland oder werden in unserem Land für Asyl-Forderer ausgegeben. So sollen der angebliche Fachkräftemangel und die demographische Katastrophe bekämpft werden. Doch schafft es nur sozialen Zerwürfnisse, kulturelle Brennpunkte und islamistischen Terror. Ein heimatfreundlicher Staat würde in die eigene Jugend investieren und Bildungs- und Kulturangebote schaffen.

Unser Widerstand: Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie unser Volk verkauft wird und unsere Heimat zugrunde geht. Wir stellen uns der Asylmafia und den Hauptverantwortlichen der Abschaffung des deutschen Volkes entgegen. Wir werden nicht zulassen, dass fremde Kriege auf dem Boden unserer Heimat ausgetragen werden.

Deutschland hat noch eine Jugend, die sich wehrt! Wir sind die Jugend von hier!

 

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