Nationaler Bildungskreis: Eine Abhandlung über den Freiheitsbegriff von Pierre Dornbrach

05. November 2013

nbk-logo_100x100Freiheit und Nationalismus

Eine stete Forderung von nahezu allen politischen Bewegungen und Glaubensrichtungen, ist die nach Freiheit. Dabei handelt es sich nicht nur um ein bloßes Wort, sondern um einen Kampfbegriff, der eine Teilung zwischen den Menschen hervorruft. Diese Abhandlung will nicht nur die Freiheit als den geformten Willen, die Tat als solche wiedergeben, sie will auch dem Leser vor Augen führen, welche Unterschiede es zwischen den einzelnen Ideologien, religiösen Strömungen und politischen Bekenntnissen gibt. Dies sei vorab gesagt: Freiheit ist kein allgemeingültiges Wort. Sie ist nicht mit einem Naturgesetz, wie das der Schwerkraft zu vergleichen. Dennoch ist sie ein Gesetz der Natur, die sich allerdings nicht mit Zahlen, mathematischen und physikalischen Methoden berechnen oder erfassen lässt. Der Physiker weiß uns sehr wohl die mathematischen Zusammenhänge zwischen Erdanziehungskraft, Fallbeschleunigung und Masse wiederzugeben. In einer Formel ist es ihm gegönnt, dieses physikalische Gesetz, dem wir als Naturprodukt unterliegen, auszudrücken, was wir Menschen jeden Tag erleben. Auch Sir Isaac Newton wusste die Gesetze der Bewegung in Formeln den Menschen in Abstraktion darzubieten. Die Freiheit jedoch ist ebenfalls solch ein Ding, welches sich seinen sicheren Platz in der Natur verschafft hat. Nur sie kann kein Mathematiker, Statistiker, Ökonom, Physiker oder sonstiger Wissenschaftler in schnöde Zahlen oder Worten für die gesamte Welt abstrakt darstellen. Zahlen und Variablen sind Symbole, die unabhängig von Sprache, Kultur und Volkszugehörigkeit verstanden und verwendet werden können. Die Art und Weise sowie der Ausdruck, wie wir eine Sache, wie die „Freiheit“ beschreiben, ist jedoch dagegen von Volk zu Volk von Rasse zu Rasse unterschiedlich.

Pierre Dornbrach ist Schulungsleiter der JN

Pierre Dornbrach ist Schulungsleiter der JN

Freiheit ist Expansivkraft

Wer Freiheit fordert, muss sich darüber im Klaren sein, dass er dabei auch die Unfreiheit für jene fordert, die seinem freiheitlichen Streben entgegenstehen. Es ist vielmehr so, dass sich der Freiheitsbegriff also nicht dadurch auszeichnet, dass er den Frieden und die Konfliktlosigkeit zur logischen Folge hätte. Wer Freiheit will, muss Ungleichheit in Kauf nehmen. Der Historiker Prof. Dr. Heinrich Wolf beschrieb bereits in seinem Buch „Weltgeschichte der Lüge“ wie sich das Streben nach Freiheit stets im Laufe unserer Historie als verschiebende Kraft herauskristallisierte. Treffend formulierte er die Formel „Freiheit scheide Gleichheit aus“. Je mehr Freiheit in einem Staate vorherrsche, desto unfreier sind seine Bürger. Bereits im antiken Rom und im Zuge der Bastardierung im alten Hellas sehen wir, wie sich der Begriff als Expansivkraft, wie Chamberlain in seinem Werk „Die Grundlagen des Neunzehnten Jahrhunderts“ die Freiheit zu benennen pflegte, zeigt. Hingegen den Behauptungen der modernen Politik der so genannten Korrektheit ist die Freiheit stets mit Kampf verbunden. Je mehr Gleichheit die Politik also einfordert, desto mehr Unfreiheit erzeugt sie in dem regierenden Staate. Innerhalb der Bundesrepublik Deutschland tritt dies heute sehr deutlich zu Tage. In großen Lettern wird von nahezu jeder Partei die große Gleichheit gefordert. Dabei gebären sich Politiker und Prominente stets in einer Art Toleranzromantik. Sie achten peinlich genau auf die Worte jedes einzelnen, der in der Öffentlichkeit steht. Sobald Ungleichheiten nur angedeutet werden, kommt die große Inquisition der „Political Correctness“ und lässt jeden auf den medialen Scheiterhaufen verbannen, der es wagt sich gegen die Obrigkeit aufzulehnen. Hier sehen wir bereits sehr deutlich, wie „frei“ es in einem Staate bestellt ist, der immer wieder mit Floskeln von Gleichheit  um sich wirft. Auch wenn zugleich immer wieder betont wird, dass es sich bei der BRD um den freiesten Staat auf deutschem Boden handelt, wird man nicht müde, gleichzeitig die Unfreiheit derjenigen einzufordern, die sich ihrer Gleichheitstheorie entgegenstellen.

Demokratie und Wahrheit

Denken wir nur an die Fälle „Horst Mahler“ und „Eva Hermann“. Während man für die ehemalige Tagesschausprecherin den medialen Scheiterhaufen vorsah, ist der Anwalt Mahler gleich in die Kammern verbannt worden. Zwölf Jahre ist die Antwort auf diese Gleichheit, der sich jeder unterzuordnen hat. Wir könnten hier unzählige Beispiele einfügen. Dies würde den Rahmen dieser Abhandlung jedoch sprengen. Jedem ist der Volksverhetzungsparagraph §130 bekannt. Auch der Paragraph §129 StGB, der die Bildung und Angehörigkeit einer so genannten kriminellen Vereinigung verbietet, hat allein im Jahr 2012 sechs Vereinigungen wegen Meinungsdelikten Verboten. Neben der „Widerstandsbewegung Südbrandenburg“ wurde u.a. zuletzt „Besseres Hannover“ verboten. Insgesamt verbot man bisher knapp 90 so genannte rechtsextreme Vereinigungen. Auch das Verbotsgeschrei gegen die NPD als größte nationale Partei wird stets gebetsmühlenartig wiederholt.

Es ist bezeichnend, dass gerade immer in jenen Staaten, die sich mit den Namen der „Demokratie“ schmücken, diese Gleichheit hervorgetan wird und die Freiheit des Einzelnen nur eine schnöde Phrase bleibt, die lediglich auf dem Papier vorzufinden ist. Bereits bei den alten Hellenen, die ja die Gründer dieser Demokratie sein sollen, können wir dieses Phänomen beobachten. Perikles, der im 5. Jahrhundert v. Chr. Stadtstaatsoberhaupt in Athen war, sah die ersten Anfänge für die Gleichheit. Hier sind die Anfänge für das Ende des alten Hellenen zu sehen. Wolf schrieb, dass mit zunehmender Demokratisierung eine immer größer werdende Gleichheit entstand. Dadurch wurden Kämpfe zwischen dem alten Adel, der zu diesem Zeitpunkt noch mit dem Blutsadel gleich war, und den Bauern sowie zuletzt selbst zwischen dem Sklavenvolk hervorgerufen. Die Griechen waren später sogar so „frei“, dass sie ihre Volksvertreter bei den Ratsversammlungen auslosten. D. h. ein Los entschied letztlich über die politischen Verhältnisse und somit über die Freiheit jedes griechischen Bürgers.

Hellenen, Römer und Religionen

Zuvor war der Hellene der Antike ein freier Mann. Besonders hier erblicken wir jene Freiheitsliebe, wie sie später erst bei den Erben, den Germanen wirklich auflebte. Das Individuum im hellenischen Stadtstaat verstand die Freiheit des Einzelnen. Hier ist die Geburtsstädte eines Homer gewesen, der dem freien Griechen seine Gottheiten gab. Wir können getrost von einer eigenen Religion sprechen, wenn wir auch diese mit dem Freiheitsbegriff verbinden. Anders als es in der Wüstenreligion des jüdischen Kaufmanns oder im reinen Katholizismus der Fall ist, entdecken wir im Griechischen die Auswahl und Vielfalt von Göttern sowohl mit männlicher wie auch mit weiblicher Gestalt. Während dem Juden verboten ist seinem Gott ein Gesicht zu geben und er es noch nicht einmal wagen darf seinen Namen laut auszusprechen, fühlte sich der Hellene wie auch der Römer seinen Gottheiten nah. Aus seiner Fantasie entstand eine Mythologie gar eine Religion. Werte, Gestalt und Bildnis leitete er von ihnen ab und sie wurden, wie sie uns heute auch noch bekannt sind, erst zu Göttern, weil die griechische und römische Seele es so verlangte. Wahre Freiheit ist auch die Gestaltungskraft, welche sich z.B. in der Odyssee von Homer widerspiegelt. Shakespear sagte einmal, dass die Kreativität durch das Gesehene seine Inspiration finde. In der Wüste sollte der Semit wohl wenig gesehen haben. So, glaube man den Ausführungen des großen englischen Künstlers, fehlte dem Juden folgerichtig die Kreativität für eine Vielfalt von Gottheiten. Ständig sprechen die Gelehrten der Scholastik und Sophistik von Blasphemie, sobald der Mensch sich Gott und seinem Reich zu nahe fühlt. Zwar soll der Einzelne sich Gott unterwürfig zu Füßen geben, doch sobald er ihn als freier Mann annimmt und sich ihm nahe fühlt, ist er ein Ketzer. Auch hier hat die Inquisition keine Mühe vorgetäuscht. Wurden doch Millionen für einen Gott verbrannt, gemartert und gefoltert, den man nicht einmal in Gestalt fassen durfte. Auch hier sehen wir wieder jene Freiheit, die man zulässt. Obwohl die Bibel vieles an Freiheitswillen interpretieren lässt, hat sich die katholische Kirche und auch die große Synagoge stets mit Bannsprüchen, Verboten, Geboten und Richtlinien begnügt. Es ist bezeichnend, dass das Wort „Katholizismus“ aus dem lateinischen mit „Einheitslehre/Einheitswelt“ frei übersetzt werden kann. Hier finden wir also auch wieder das Streben nach Gleichheit, diesmal vor Gott oder dem Papst, einem Oberpriester. Denken wir nur an die Worte von oben! „Mit zunehmender Gleichheit, nimmt die Freiheit ab“. Das gleiche finden wir im muslimischen Glauben. Verbote, Beschneidung und Kadavergehorsam vor dem Allmächtigen. So sehr auch beeindruckend ist, wie stark sich diese Religionen im Zuge der Jahrtausende hervorgetan haben, es ist nicht von der Hand zu weisen, dass diese mit einem freien Gefühl, so wie wir es als Europäer verstehen, nicht zu vergleichen sind. Es sei dennoch dabei nicht unerwähnt, dass sich gerade diese großen Religionen besonders das Judentum immer als starker Streiter zu Wort meldeten. Nicht umsonst haben sich diese großen Bewegungen über Jahrhunderte gar Jahrtausende halten können. Ihre Einnahme des Einzelnen und von ganzen Volksmassen ist beeindruckend. Mit Freiheit im germanischen Sinne hat das allerdings nichts zu tun.

Ein zweiter großer Wegbereiter der Hellenen sei hier erwähnt. Aristoteles, einer der großartigsten Gelehrten seiner Zeit, war ein Denker, Philosoph und Wissenschaftler zugleich. Dieser Genius gab uns viele Lebensweisheiten auf den Weg, die bis heute ihre Bedeutung nicht verloren haben. In seiner „Politik“ schrieb er einmal: „Einige Menschen sind von Natur aus frei, andere Sklaven.“ Mit diesem einfachen Ausspruch bringt es der Hellene und Lehrer Alexander des Großen auf den Punkt. Die Freiheit ist kein von Gott gegebenes Gut, das jedem armen Wicht in den Schoß gelegt wurde. Sie ist nur dem gegeben, der auch die Veranlagung zu einer geistigen und körperlichen Größe hat. Houston Stewart Chamberlain schrieb dazu in seinen „Grundlagen“: „Denn die Freiheit ist durchaus nicht ein abstraktes Ding, auf welches jeder Mensch von Hause aus ein Anrecht hätte, sondern ein Recht auf Freiheit kann offenbar einzig aus der Befähigung zu ihr hervorgehen und diese wiederum setzt physische und geistige Kraft voraus“.

Nach meinen, von mir oben gemachten Ausführungen, sollte nun dem Leser klar sein, dass Freiheit, zumindest im germanischen Sinne, nichts mit dem Individualismus zu tun hat, den der Liberalismus predigt. Er spricht vielmehr von einer Unfreiheit, weil er das wichtigste Element eines freiheitlichen Menschen übersieht. Die Treue. Sie ist der Garant für den, der sich frei fühlt. Nicht eine „Freiheit von“ verlangen wir, sondern eine „Freiheit für“. Hören wir Goethe zu, wenn er sagt: „Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben der täglich sie erobern muss“. Das ist Freiheit im deutschesten Sinne. Das Universalgenie abendländischer Hochkultur gibt uns zu verstehen, dass die Freiheit keine Ware ist, die wir uns kaufen können. Sie ist kein Konsumgut oder ein Recht, welches sich jeder einfordern könne. Wer Freiheit erstrebt, der kämpfe für sie. Er stelle keine Forderungen, sondern erarbeite sie sich.

Freiheit und Treue

So ist die Freiheit auch ohne Treue nicht zu denken. In der Treue hat der Deutsche seine wahre Freiheitlichkeit gefunden. Egal in welchen Abschnitt der Geschichte des „Teutonen“ wir schauen. Er ist stets von der Treue beflügelt. Ob es sich um Arminius handelt, der seinem Germanentum die Treue schwor, oder um seinen Bruder Flavus, der Kaiser Augustus die gleiche Treue zum Schwur legte. Dieses Geschwisterpaar begegnet uns im Laufe der deutschen Entwicklung immer und immer wieder. Wenn auch mit anderen Namen, so doch stehen sich immer wieder Germanen gegen Germanen, Deutsche gegen Deutsche gegenüber. Die einen schworen dem Deutschtum, die anderen dem Feind dessen. Beide machten sich ihrer Treue verdient und waren somit auf eine gewisse Art frei. Sie kämpften und glaubten an sich und an das Gute in ihrer Tat. Das macht einen Menschen erst frei, wenn er sich seiner selbst sicher ist. Wofür wurden die Kreuzzüge gekämpft? Wofür hat sich David gegen die Philister aufgelehnt? Wofür wurden Kämpfe der muselmanischen Gotteskrieger in Spanien oder in Osteuropa gekämpft? Stets war dabei der Glaube an die Religion treibende Kraft. Der Glaube daran, dass es Gott so gewollt hat. Es ist also nicht der freie und willige Entschluss des einzelnen Kriegers, Soldaten und Staatsmannes gewesen. Sondern die Furcht vor Gottes Bestrafung. Gerechterweise muss hier jedoch erwähnt werden, dass der Kreuzritter als Verteidiger des Abendlandes in den Krieg gezogen ist. Doch die Verursacher der Konflikte hatten stets die Religion im Sinne. Ihre Bücher haben es ihnen verraten, dass sie die Völker und Länder überrennen sollen, um ihren Glauben geltend zu machen. Nicht der freie Wille und nicht der Glaube an das letztlich Gute in der Tat selbst waren die Motoren dieser Handlungen.

Auch wenn diese Worte stets so klingen als wolle ich alleinig dem Germanen so wie seinen Erben diesen Freiheitswillen und den Glauben an das Gute zuschreiben. Ich möchte dem Leser dabei nicht die großen Taten auch jener Männer dieser Religionen verbergen. Es ist nicht meine Aufgabe über die Moral der Mohammedaner, Christen oder Juden zu urteilen. Zudem fehlt uns dazu die Autorität. Es ist nur meine Absicht, dem Leser den Freiheitsgedanken, so wie er in den nord- und mitteleuropäischen Kulturen verstanden wird, näher zu bringen. Dabei muss darauf aufmerksam gemacht werden, welche Motive nun unsere Vorfahren antrieben und welche die oben genannten Glaubensrichtungen und Kulturen hatten und haben.

„Freiheit ist stets sein zu dürfen der man ist!“

Die Freiheit ist eine art Expansivkraft, die die Menschen stets auseinander sprengt. Chamberlain schrieb dazu: „…germanische Treue ist das Band, welches freie Menschen durch ihre innere Gewalt fester aneinander einschließt als das Schwert des Tyrannen“. Freiheit zeichne sich also durch den Durst nach unmittelbarer Wahrheit aus. Freiheit schafft sich ihre eigenen Bestimmungen und die Treue hält unerschütterlich an diesen Bestimmungen fest.

Paul de Lagarde fasste die Freiheit als Freiheit auf, sein zu können wer man naturgemäß ist. Als Deutsche, die wir naturgemäß sind und als Menschen, die sich über Jahrtausende zu einem Volk zusammengefunden haben, wollen wir also dort leben, wo wir es für richtig ermessen, wie wir es für richtig halten und mit wem es uns in unserer innersten Empfindung recht ist. Der Mensch soll die Freiheit haben seine Talente selbst zu fördern, indem er gefordert wird. Der Staat muss sich seiner annehmen und dafür Sorge tragen, dass er seinen Fähigkeiten entsprechend an seinen Platz gerät. Dort soll er dann aus freien Stücken dem Volke dienen. Dort kann er seine Persönlichkeit entfalten. Das ist Freiheit des Einzelnen und zugleich die Freiheit des Ganzen. Der Einzelne kann nicht frei sein, wenn er völlig autonom von allen anderen sein Leben führt. Er kann nur dann die vollste Freiheit entdecken, wenn er sich seinen Platz sichert in einer Gemeinschaft, die ihn schätzt und in der seine Fähigkeiten gefördert sowie gefordert werden. Das ist echtes germanisches Recht.

Der Nationalismus als Freiheitsidee

Der Nationalismus bedeutet also diesen Freiheitsdrang. Er ist eine Freiheitsbewegung, die sich genau diesem Prinzip verschrieben hat. Wir kämpfen und streben nach unserer Freiheit, nicht nur als einzelne, sondern eben auch als ganzes, als Volk. „Das Ganze ist mehr als die Summer seiner Teile“ sagt uns Aristoteles. Darin erkennen wir jenes nordische Bekenntnis, das die Gesamtheit des Volkes höher stellt als seine separaten Elemente. Der Nationalismus ist unser Freiheitsgedanke. Nicht der Gedanke von Krieg, nicht der Aufruf zum Hass gegen andere Völker, sondern vielmehr das Bekenntnis zur Vielfalt ist der Kern eines nationalistischen Gedankens. Anders als es die Herrschenden in den Parlamenten und Konzernen verlautbaren, strebt der Nationalismus zur Vielfalt statt zur Einfalt. Die Einfalt liegt bei jenen, die auch die Freiheit in unserem Land auf dem Gewissen haben. Sie erheben alles und jeden zur Gleichheit, fördern den Schwachen, hemmen den Starken und knechten jene, die sich zur Freiheit bekennen. So erkennen wir also diese Expansivkraft in unser aller Leben hier in Deutschland. Unsere Freiheit, wieder eine selbst bestimmte Nation zu werden, ist zugleich auch die Unfreiheit der Etablierten. Für sie bedeutet ein Aufstreben des Nationalismus in ganz Europa, das Ende ihres Gleichheitswahns. Damit einhergehend wäre ihre Herrschaft der Unanständigen endlich dem Untergang geweiht. Wir Nationalisten sind Freiheitskämpfer. In germanischer Treue erheben wir unseren Schwur auf das Ganze, welches mehr ist als die Summer seiner Teile. So schließe ich diese Schrift mit den weisen Worten des großen Genius Johann Wolfgang von Goethe, um unserer Rolle als Deutsche in Europa Ausdruck zu verleihen: „Erst die Germanen brachten der Welt die Idee der persönlichen Freiheit“. Lasst uns wieder werden wer wir sind!

Pierre Dornbrach

JN-Bundesschulungsleiter

Junge Nationalisten - Geschwister-Scholl-Str. 4 - 01591 Riesa    |    Impressum    |    Datenschutz