Russland und Europa – Achse der Zukunft

10. April 2014

Derzeit ist im nationalen Lager eine weitreichende Empathie für den Nationalismus und die Politik Osteuropas zu vernehmen. So wird es für einen selbstdenkenden Menschen immer besonders interessant, wenn in den Medien in ketzerischer Weise gewisse Staatschefs oder Länder verhetzt werden, die sich noch nicht der kulturpolitischen westlichen Hemisphäre angepasst haben.

Das gegenwärtige Russland ist zweifellos in die Kategorie dieser Länder einzuordnen. Tag für Tag kann man in den Nachrichten und einschlägigen Zeitungsblättern die Hetze gegen die russische Regierung und ihr Volk vernehmen. Ganz aktuell: Die Verleumdung des russischen Präsidenten aufgrund eines Gesetzes, das die Verbreitung homosexueller Propaganda an Minderjährige verbietet. Als Mensch, der sich der traditionellen Familie verbunden fühlt, erscheint ein solches Gesetz nachvollziehbar, ja sogar überaus wünschenswert.

Gerade hier in der Bundesrepublik werden wirtschaftskriminelle Oligarchen oder hedonistische Kleingeister wie Michael Chodorkowski und die sog. Pussy Riot in den Heldenstatus gehievt, nur weil sie einmal ein kritisches Wort an der russischen Regierung verloren haben. In Russland selbst sind sie inzwischen jedoch kleine und unbedeutende Lichter geworden, für die sich nur noch die westlichen Medien interessieren. Chodorkowski macht sich mit seinem milliardenschweren Vermögen nun ein dekadentes Leben in der Schweiz und die „Pussy Riot“-Tanten hampeln von einem öffentlichen Event zum nächsten um ihre Aufmerksamkeitsgier zu befriedigen.

Allen westlichen Anfeindungen zum Trotz steht das russische Volk ganz im gemeinschaftlichen Sinne nach wie vor zusammen. Ebenso ist die Loyalität zum russischen Präsidenten nach wie vor ungebrochen. Westliche Medien reden von Wahlmanipulationen. Allerdings kann man diese propagandistischen Meisterwerke journalistischer Schreiberlinge im Westen inzwischen schon ziemlich leicht enttarnen. So sind solche Berichterstattungen schon das tägliche Geschäft in der anti- russischen Hetze, die das Schwarz-Weiß-Bild noch weiter bestärken sollen. Den Rest erledigen dann irgendwelchen ominösen Lobbyverbände und Menschenrechtsorganisationen, die inzwischen nichts anderes mehr sind als Marionetten der westlichen Gemeinschaft.

Doch warum sollten gerade wir als europäische Nationalisten die Annäherung an Russland suchen? Zunächst seien einmal kurz die aktuellen Voraussetzungen unserer politischen Arbeit beleuchtet. Selbstverständlich wünschen wir uns für dieses und für alle anderen europäischen Länder eine nationale Politik, die sich den Grundsätzen der Selbsterhaltung und Weiterentwicklung der weißen Völker verschrieben hat. Allerdings müssen wir auch hierbei einen gewissen Pragmatismus an den Tag legen. Schließlich wartet man im Nationalen Widerstand schon seit einigen Jahrzehnten auf den Tag X, an dem sich die wirtschaftlichen Missstände soweit verschärfen, dass auch die politische Führung ihre letzten Legitimationsfetzen verliert. Inzwischen haben sich viele Personen im NW auf diese Hoffnung versteift und meinen, irgendwelche Straßenkämpfe mit Polizei und anderen Staatsdienern werden unsere Zukunft bestimmen. Doch ist dies nur Kaffeesatzleserei.

+++ Der ganze Aufsatz erscheint im AKTIVIST 1/2014 !!! +++

 

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