Weltanschauung und Wissenschaft – Hirnforschung bestätigt den Nationalismus

28. Mai 2013

Schulungsleiter Pierre Dornbrach

Schulungsleiter Pierre Dornbrach

Am Sonntag, den 26. Mai lud der Stützpunkt Schenkenländchen zu einem Seminar zum Thema „Wissenschaft und Weltanschauung“ ein. Der Referent und Bundesschulungsleiter der JN, Pierre Dornbrach, ging dabei auf die Bedeutung der Naturwissenschaften für die deutsche Weltanschauung ein. Besonders wurde dabei der Bereich der Neurobiologie beleuchtet. Die Seminarteilnehmer beschäftigten sich mit dem Aufbau, dem Wesen sowie einigen Funktionen des Gehirns. Grundlagen der Verhaltensphysiologie sowie die Wichtigkeit unseres Unterbewusstseins für das menschliche Verhalten sollten dabei das Hauptaugenmerk ausmachen.

Dornbrach stellte den heutigen – als Demokratie getarnten – Marxismus der Nachfolge-68er auf die Probe. Eine Analyse der Milieutheorie ließ dabei keinen anderen Schluss zu, als den historischen Materialismus und die Gleichheitsforderungen der pseudowissenschaftlichen Soziologen als widerlegt zu betrachten. Fakt ist, dass besonders in den letzten 20 Jahren herausragende Erkundungen zum „freien Willen“ getätigt wurden. Die Erforschung unseres limbischen Systems (vereinfacht: unterbewusster Teil des Gehirns) legte empirische Ergebnisse offen, die der Milieutheorie eine klare und sachliche Absage erteilen.

Die Arbeitsgruppe will sich künftig mehr mit geistes- und naturwissenschaftlichen Aspekten auseinandersetzen. Die deutsche Weltanschauung basiert auf Naturgesetzen. Daher ist es geradezu verpflichtend, sich mit den Forschungsergebnissen der modernen Neurowissenschaften zu beschäftigen.

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