Wer wir sind

28. Dezember 2010

Unser Selbstverständnis

Die Organisation der Jungen Nationaldemokraten (JN) ist die Kaderorganisation der Nationalen Bewegung und formaljuristisch die Jugendorganisation der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Wir sind die Strukturkomponente der deutschen Freiheitsbewegung, in der die Sammlung der qualitativen Ressourcen unseres Volkes vollzogen und die effiziente Nutzbarmachung der individuellen Eigenschaften für die Gemeinschaft der volkstreuen Deutschen nutzbar wiedergegeben wird. Wir schaffen die nationalen Freiheitskämpfer von morgen und stellen die Aktivisten einer breiten Einflußnahme innerhalb der Nationalen Bewegung von heute! Unser Kampf ist nicht das Erringen von Parlamentssitzen, sondern die Besetzung des vorpolitischen Raums, der „Kulturrevolution von Rechts“ und der Strategieentwicklung zur Ausübung politischer Macht ohne Herrschaft.

Ein Kader der JN zu werden bedeutet, Elite der deutschen Volksgemeinschaft zu sein!

Umwälzung in Gesellschaft und Politik

Wenn heute in gesellschaftlichen Debatten die Rede von „der Jugend“ ist, so wird dabei eine Klassifizierung von jungen Menschen vorgenommen, denen gewisse Charakter- und Wesenszüge zueigen gemacht werden. Zu diesem gewollten ausgeprägten Verhaltensrepertoire zählt neben dem „selbstverständlichen“ Konsum illegaler berauschender Stimulationsmittel, der Perspektivlosigkeit im Hinblick auf die persönlichen Zukunftserwartungen sowie der an Eigennutz und Egozentrismus orientierten Verhaltensschemata, ein ausgeprägtes materielles Konsumverhalten in Verbindung mit mangelnder Bildung und Ausbildung und der dazu gehörenden notwendigen Motivation. Ein kulturelles Verständnis und ein politisches Interesse sind dabei Faktoren, die in der Bedeutungslosigkeit und unter der Perspektive einer dekadenten Reizüberflutung als zu vernachlässigende Größen angesehen werden.

Dies sind nicht Eigenarten oder Phasen einer entsprechenden und natürlichen Individuation junger Menschen, sondern die pervertierten Rückwirkungen eines Gesellschaftsbildes, daß den Zusammenhang einer generationsübergreifenden Schicksalsgemeinschaft auf dem Fundament einer Kultur nicht anerkennt und nicht anerkennen möchte. Es sind jene Rückwirkungen aus politischer, kultureller und sozialer Selbstverachtung, die in der hypnotischen Nachkriegsphase ihren Ursprung fand und durch die pervertierte Gesellschaftsutopie einer sogenannnten 68’er-Bewegung die Krone in Form einer identitätsvernichtenden Konstruktion aus Politik und Gesellschaft verliehen bekam.

Wenn wir, als die deutschen Nationalisten des 21. Jahrhunderts, von unserer „Jugend“ reden, so meinen wir die Träger der Zukunft eines Gesellschaftsbildes als Bestandteil der völkischen Gemeinschaft, die in ihrer Zielsetzung das Überleben des Gesamtorganismus „Volk“ sicher stellen muß, koste es was es wolle! Daher sind und können die oben genannten Charakteristika nicht Bestandteil einer zukunftsorientierten Jugend sein. Für die JN sind dies nicht nur Feindbilder, sondern die Erscheinungsformen einer in sich kollabierenden Gesellschaftsordnung, verachtenswerte Eigenschaften der dekadenten Gesellschaftsstruktur. Damit einher geht der langfristige und stetige Untergang nicht nur einer, nämlich unserer Kultur, sondern der Untergang der natürlichen Vielfalt aller Kulturen. Diesem Imperialismus gilt es in jeder Form entgegen zu wirken!

Gesellschaft und Politik sind die fundamentalen Eckpunkte eines geschlossenen Systems zum Überleben zivilisatorisch gewachsener Menschen. Sie sind daher nicht voneinander trennbar oder aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten, wenn es um die Lösung zusammenhängender Probleme geht. Daraus folgt, daß die Erscheinungen im gesellschaftlichen Leben nicht ausschließlich rückwirkend auf sich selbst zu begründen sind, sondern vielmehr aus den politischen Grundsätzen und den damit einhergehenden Entscheidungen der Politik.

Wenn also eine neue Jungendkultur die bisher bestehenden gesellschaftlichen Entwicklungen als nicht tragbar und somit zukunftslos betrachtet, so muß sie selbst an den zwei lebensnotwendigen Systempunkten Veränderungen herbei führen: dem gesellschaftlichen Leben und dem politischen Leben.

Die JN sind eine Organisation, die ihren Mitgliederanteil aus dem noch übriggebliebenen denkenden und fühlenden Teil der deutschen Jugend rekrutiert. Überall dort, wo es notwendig wird, die Stimmen einer kommenden Generation zu hören, die nicht nur ein lebenswertes Deutschland anstreben, sondern auch die individuelle Selbstentfaltung in einer Gemeinschaft des Volkes als einzig verbleibende Alternative für ein menschenwürdiges Leben erachten, werden die JN ihr aktivistisches Potenzial nutzen.

Dieses orientiert sich eben daran, auf die entsprechenden Fehlentwicklungen in Gesellschaft und Politik vehement hinzuweisen, um das notwendige Umdenken der Deutschen in der brD zu erreichen. Nur mit der breiten Unterstützung derjenigen jungen Volksgenossen, die nicht nur im „hier“ und „heute“, sondern auch im „morgen“ und „übermorgen“ leben wollen, kann die deutsche Jugend ihren Platz für eine lebenswerte Zukunft einnehmen.

Die JN sind die Volksgemeinschaft der kommenden deutschen Generation. Sie bildet nach innen die gesellschaftlichen Fundamente für ein gemeinschaftliches Zusammenleben: Kameradschaft, Volkszugehörigkeit, Bildung, emotionale Bindung, Zukunftsorientierung, politische Partizipation und die daraus entwickelte individuelle Entfaltungsmöglichkeit. Nach Außen werden die JN dahingehend aktiv, wo bereits der brD-gesellschaftliche Korrosionsprozeß eingetreten ist. Die Aufklärung des deutschen Volkes wird nicht in Presse und Rundfunk betrieben. In diesen Medien wird die Meinung unserer Volksgenossen zugunsten einer Politmischpoke beeinflußt. Daher gehört es zu unserer Pflicht, das aktionistische Element der JN innerhalb eines Meinungsbildungsprozeß in Deutschland in vollster Kraft zu entfalten.

Um die Augen und Ohren Deutschlands zu öffnen, bedarf es einer revolutionären organisatorischen Plattform: Das sind die JN, das sind WIR!

 

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