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Antidemokratische Agitation des Innenministers

Innenminister Hövelmann (SPD) verweist auf «Bildungs- und Wertedefizit»

Nachdem Einzug der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands in den Landtag von Mecklenburg- Vorpommern meldet sich nun auch „unser“ Innenminister Hövelmann zu Wort. Er verweist auf ein Bildungs- und Wertedefizit in Sachsen- Anhalt; angesichts von Pisa- Studie und „Ellenbogengesellschaft“ eigentlich die total richtigen Worte in dieser Zeit! Der gute Ansatz wird aber sogleich von der brD Realität getrübt, wenn nicht so gar komplett verdunkelt. Es geht Hövelmann nicht etwa darum die Schulen in Sachsen- Anhalt vor dem immer weiter sinkenden Bildungsniveau zu bewahren, er will die Menschen auch nicht zu sozialen Werten und deutschen Tugenden erziehen, nein, der gute Innenminister baut einmal mehr das Schreckensgespenst „Rechtsextremismus“ auf. Bildungs- und Wertedefizite gibt es nämlich im Umgang mit „Rechtsextremismus“. Nun, wir sehen uns freilich nicht als „Rechtsextremisten“, trotzdem fühlen wir uns verpflichtet die ewiggestrige Demagogie der Herrschenden zu entzaubern. Uns Jungen Nationaldemokraten ist eines sehr wohl bewusst:


 


Das brD- System gibt sich im Allgemeinen als tolerant und demokratisch. Gleiches verliert sich aber sehr schnell in der Realität. Menschen mit echten alternativen Konzepten werden in Schubladen verfrachtet, die Medien spielen dabei die wohl größte Rolle. Die Vorteile dieses Schubladenprinzips liegen auf der Hand, jeder versteht es und einer inhaltlichen Auseinandersetzung geht man geschickt aus dem Weg. Beteiligt sich die JN an Friedensaktionen, an Globalisierungskritik oder an Naturschutz, so „tarnt“ man damit doch nur „faschistische“ oder „fremdenfeindliche“ Ziele. Das ist natürlich völliger Blödsinn (!), trotzdem geht die Rechnung immer wieder auf. Man verwehrt den Bürgern eine objektive Sichtweise, weil man ihnen schon vorher eintrichtert, dass wir die „Rechten“, die „Schläger“ (Michel –der Schneemann- Friedmann als Reaktion auf den Wahlsieg der NPD) oder einfach nur die „Bösen“ seien. Was würde wohl passieren, wenn ein „Linker“, gemeint ist ein Mensch, der den sozialen Aspekt in der Gesellschaft als sehr wichtig erachtet (PDS. Kommunisten und antideutsche Kräfte natürlich ausgenommen), sich unsere Konzepte vorurteilsfrei anschaut? In vielerlei Hinsicht findet er Gemeinsamkeiten, wenn er sich nicht sogar mit uns vollkommen identifizieren kann. Vielleicht stellt sich auch heraus, dass sein Bild von der JN ein völlig falsches war, und dass er sich nur aufgrund dieser Barrieren von uns distanziert hat. Da aber die Medien ihn zuvor mit Propaganda vollgepumpt haben, wird es nur in den seltensten Fällen bis zu diesen Punkt kommen. Dieser künstliche Konflikt verdeutlicht doch nur einmal mehr, dass die Grenze nicht zwischen „rechts“ und „links“ verlaufen sollte, sondern zwischen oben und unten! Es ist das System, was uns als „Rechtsextremisten“ bezeichnet und so mancher Mitstreiter lässt sich darauf nur zu gern ein.

Unsere Konzepte, unsere Vorstellungen eines neuen Deutschlands sind zu komplex und zu vielschichtig um sie in eine „Ecke verfrachten zu können“, zumal diese Ecke auf den Bürgern nur verfremdend wirkt.

Nicht um sonst spricht Hövelmann davon, dass die Zahlen „rechtsextremistischer Verbrechen“ weiter gestiegen seien. Er meinte auch, dass ein Aktionsprogramm gegen „Rechts“ demnächst erscheinen wird. Was sind „rechtsextremistische Verbrechen“? Nicht einmal eine saubere Definition bekommt er auf die Beine gestellt. Verbrechen sind Verbrechen, die stets die rechtlichen Konsequenzen nach sich ziehen sollten, dass steht außer Frage. Herr Hövelmann nutzt aber Verbrechen, die ohnehin geschehen, als politisches Druckmittel auf die nationale Opposition. Das ist sehr schade, da er sich selbst ja zu gerne als  „Demokrat“ bezeichnet. Wir kommen nicht voran, wenn wir uns an festgefahrenen Diskussionen über „Rechts“ und „Links“ beteiligen, wir sollten unsere kostbare Zeit der Zukunft widmen und nicht noch solchen Kröten den nötigen Sprengstoff für ihr politische Agitation geben!

 

www.jn-stassfurt.de 

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