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Anwerbeversuch eines Aktivisten aus dem Stützpunkt in Magdeburg!




        


Am Dienstag, den 27.04.2010 kam es erneut zu einem Anquatschversuch durch Mitarbeiter des Verfassungsschutzes in Magdeburg. Die 2 älteren Herren passten den langjährigen Aktivisten im Magdeburger Stadtteil Sudenburg ab und sprachen ihn sofort gezielt mit seinem vollen Namen an. Es wurde versucht den jungen Mann in ein Gespräch zu verwickeln und Informationen über örtliche Strukturen von ihm zu erfahren. Der Aktivist lehnte aber sofort jedes Gespräch mit den 2 Männern ab und setzte seinen Weg unbeeindruckt fort. Im Nachsetzen versicherten die Verfassungsschutzmitarbeiter dass man ,,Lediglich mit ihm sprechen wollte und dass ihm dieses Gespräch gut tun würde.” Als auch diese Aussage weiter unbeachtet blieb verschwanden die Verfassungsschützer wieder vom Ort des Geschehens.




      


Der aktuelle Vorfall zeigt erneut mit welchen widerlichen Mitteln dieser Staat versucht an Informationen über lokale Strukturen zu gelangen und immer wieder (erfolglos) versucht wird die Aktivisten oder deren Umfeld für staatlichen Tätigkeiten anzuwerben.

Aufgrund dieses Ereignisses verweisen wir ausdrücklich daraufhin, dass sich niemand davon beeindrucken lassen muss, wenn solche Kreaturen im Namen des Verfassungsschutzes vor einem stehen und ferner ein Gespräch mit ihnen zu führen ist! Diese Herren sind im psychologischen Bereich geschult und erhalten aus jeder Aussage, sei es auch non-verbaler Natur, von euch Informationen und können anhand dessen ein Persönlichkeitsprofil erstellen. Von daher ist es ratsam, kein Gespräch mit diesen Herren zu führen und darüber hinaus euren Freundes und Kameradenkreis darüber zu informieren, was euch widerfahren ist, um Unannehmlichkeiten gegenüber eurer eigenen Personen abzuwenden.

Keine Zusammenarbeit mit staatlichen Organisationen und deren Geheimdiensten!

 

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