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Asylkritischer Bürgerprotest in Königs Wusterhausen

Am Montag nahmen Brandenburger und Berliner JN Aktivisten an einer Mahnwache im brandenburgischen Königs Wusterhausen teil, die aufgrund einer mutmaßlichen Vergewaltigung von zwei Asylbewerbern an einem 15 jährigen Mädchen organisiert wurde.Mindestens 300 Bürger nahmen dort zusammen und organisationsübergreifend an der etwa einstündigen Veranstaltung teil und machten nicht nur auf die mutmaßliche Tat in Königs Wusterhausen aufmerksam, sondern prangerten zeitgleich die fehlgeleitete Willkommenspolitik der Etablierten, sowie die zahlreichen Vorfälle an, in denen Kinder, Frauen und Mädchen von Ausländern ermordet wurden.


Mia, Keira, Maria und unzählige junge Frauen könnten noch leben, die Vergewaltigung in Königs Wusterhausen verhindert worden sein und tausende Deutsche weder verprügelt oder andersweitig „kulturell bereichert“ worden, wäre Deutschland nicht von inkompetenten und deutschfeindlichen Politikern seit Jahrzehnten regiert worden, die lieber an ihren Geldbeutel und das eigene Wohl denken, statt daran wie sich ihre Handlungen auf Deutschland und unser Volk auswirken.

Während die Anmeldung gerade mal für 20-30 Personen erfolgte war es umso erfreulicher zu sehen, dass vor Ort das zehnfache an Personen eintraf und das obwohl die Medien, als auch die örtliche Polizei zuerst den Vorfall totschweigen wollten und danach als eventuelles Hirngespinst der Jugendlichen abtaten, als sich Protest regte.
Das jedoch die Täter zuerst in Untersuchungshaft genommen wurden und auch weiterhin gegen die Verdächtigen die Ermittlungen laufen, dass wird lieber unter den Tisch fallen gelassen um nicht noch weiter den Protest anzuheizen.
Ebenso totgeschwiegen wurde der nicht vorhandene Gegenprotest, der zwar in den Zeitungen und Onlineartikeln angepriesen wurde, jedoch auf der Straße nicht sichtbar war.

Auch wenn die Tat von Königs Wusterhausen nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sein sollte, so ist es doch für uns wichtig uns vor Ort mit den Bürgern weiter zu vernetzen und dafür zu sorgen, dass irgendwann das Fass auch in unseren Bundesländern überlaufen wird und sich wie vor einigen Jahrzehnten die Deutschen erheben und das Unrecht das sie regiert abstreifen und zum Teufel jagen werden.
Bis dieser Zeitpunkt gekommen ist klären wir weiter auf und zeigen anhand der vielzähligen traurigen Beispiele, dass Multikulti ein Experiment an unserem Volkskörper und Land ist, welches lediglich zerstört und tiefe Narben hinterlässt anstatt zu verbinden oder gar irgendwelche Leiden zu heilen.

JN Berlin

 

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