Entschlossene Mai-Demonstration in Dresden

02. Mai 2019

Unter dem Motto “Für eine Zukunft im Europa der Nationen” führten wir die traditionelle 1. Mai Demonstration in Dresden an. Wir trugen unsere Forderungen nach einer zukunftsorientierten Politik trotz Angriffen und Blockadeversuchen rückschrittlicher “Antifaschisten” lautstark auf die Straßen der Elbmetropole. Ordentlich, geeint und bestimmt stellten wir uns erfolgreich dem Hass, der Gewalt und den Rechtsbrüchen der Antifaschisten entgegen.

Wir sind Nationalisten!

Die Dresdner Neustadt, selbsternanntes Rückzugsgebiet der linksradikalen Szene, war Ausgangspunkt unserer Demonstration. Erwartungsgemäß formierten sich aggresive und teilweise gewalttätige Kleinstgruppen nebst Anhängerschaft und bürgerlicher Sympathisantenszene zu rechtswidrigen Blockadeversuchen. Mittendrin auch der altbekannte Grünen-Politiker, Rechtsanwalt und Stadtrat Johannes Lichdi, der bereits in der Vergangenheit mehrfach durch seine Offenheit gegenüber gewaltbereiten Linksextremisten in Dresden auffiel. Die durch die Linksextremen verursachte, kurze Wartezeit unweit der Elbbrücken wurden sinnvoll genutzt, wobei sich am Rande auch ein inhaltlich durchaus interessanter Austausch mit einigen undogmatischen Jugendlichen entwickelte. Linksextremisten konnten uns also nicht blockieren, sondern verschafften uns nur mehr Zeit für Gespräche und Diskussionen mit Interessierten und Kritikern. Bevor der Demonstrationszug weiter über die angemeldete Strecke zog, stimmte der Frontblock das alte Traditionslied der JN, „Wir sind Nationalisten“ an, welches während der späteren Abschlusskundgebung noch einmal eindrucksvoll wiederholt wurde.

Eine Entscheidungshilfe für Unentschlossene:

Neben dem JN-Bundesvorsitzenden Christian Häger traten als bekannte Redner auch Frank Franz, seines Zeichens NPD-Parteivorsitzender, sowie der sächsische Spitzendkandidat und Chefredakteur der Monatszeitschrift „Deutsche Stimme“, Peter Schreiber, auf. Nicht zuletzt aber zeigte auch der Europaabgeordnete Udo Voigt in vorderster Reihe erneut Gesicht für Deutschland und forderte „eine Zukunft im Europa der Nationen“, wie es auch das Frontbanner der Jungen Nationalisten an diesem 1. Mai in Dresden deutlich machte.

Unsere Einigkeit macht uns zur Macht!

Als ausländischen Gastredner durften wir den Vorsitzenden der Arbeiterpartei für soziale Gerechtigkeit (DSSS) aus der Tschechischen Republik, Tomáš Vandas, begrüßen. Dieser wies nicht nur auf die massiven Gefahren einer ungebremsten Einwanderung und des in ganz Europa grassierenden Liberalismus hin, sondern verdeutlichte auch die enorme Wichtigkeit einer Kooperation unter Europas Nationalisten für die Rettung der Völker.

 „Der Hauptfaktor muss unsere Einheit sein. Wir müssen Hand in Hand gemeinsam gegen den Feind vorgehen, und uns von gegenseitigen Auseinandersetzungen befreien, die ihre Wurzeln in der Vergangenheit haben. Lasst uns jetzt suchen, was uns verbindet, nicht was uns trennt. Es ist logisch, dass Menschen verschiedener Nationen unterschiedliche Ansichten haben. Ich bin jedoch überzeugt, dass der wichtigste Punkt – der Widerstand gegen die europäische Föderalisierung, gegen Einwanderer und den Niedergang Europas insgesamt – so stark ist, dass nichts anderes uns trennen kann. Die Zusammenarbeit zwischen der NPD und der DSSS ist ein Vorbild für alle europäischen Nationalisten.“

BRD-Maulkorb? Nicht mit uns!

Bereits vor Beginn der Demonstration informierte die Polizei in einer so genannten „Gefährderansprache“ die Versammlungsleitung darüber, dass die Verwendung der Wortkombination von „Migration“ und „tötet“ untersagt sei und sofortige strafrechtliche Maßnahmen zur Konsequenz hätte. Entsprechende Wahlplakate der NPD zum Europawahlkampf wurden in den vergangenen Tagen und Wochen bereits durch Mitarbeiter verschiedener Gemeinden, aber auch die Polizei wieder entfernt, was einen – möglicherweise klar rechtswidrigen – Eingriff in den Europa- und Kommunalwahlkampf der Partei darstellt. Bereits Ende April hatte das Bundesverfassungsgericht mit Verweis auf eben dieselbe Wortkombination entschieden, dass die Sendeanstalten den NPD-Wahlwerbefilm zur Europawahl nicht ausstrahlen müssen.

Unbeeindruckt davon zeigten sich sowohl Peter Schreiber, als auch der Parteivorsitzende Frank Franz. Dieser stellte klar:

„Weil ich nicht bereit bin, mir den Mund verbieten zu lassen, mich daran hindern zu lassen, die Wahrheit auszusprechen und weil ich es für Blödsinn halte, habe ich in meiner Rede bekräftigt, wovon ich überzeugt bin: Migration tötet! Ergebnis: Es wird ein Ermittlungsverfahren gegen mich eingeleitet und geprüft, ob es sich um eine strafbare Aussage handelt. Ja, bitte, sollen sie es endlich prüfen.“

Mit dem Absingen der Nationalhymne, selbstverständlich mit allen drei Strophen, wurde die Demonstration beendet.

Sei auch Du nicht feige und stehe Deutschland in seiner schwärzesten Stunde zur Seite.

Deshalb am 26. Mai NPD wählen und Mitglied der Jungen Nationalisten werden!

 

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