17. August 1987 – Unvergessen!

31. Dezember 2010

Die Bundesrepublik nimmt für sich oft in Anspruch ein freies und offenes Land zu sein. Hier kann man tun und lassen was man möchte, jeder perverse oder dumme Dreck wird geduldet, solange man sich nicht mit wirklich ernsthaften Themen beschäftigt oder über Dinge ernsthaft nachdenkt und den Status quo hinterfragt.  

So ist es auch wenn man heute über den Menschen „Rudolf Heß“ spricht und offen über sein Schicksal nachdenkt. Hier wird nicht die historische oder offene Auseinandersetzung gesucht sonder es wird verboten, verboten und nochmal verboten.

Nicht nur die Demonstrationen, die Rudolf Heß, sein Leben und besonders sein Ableben thematisieren werden verboten. Es werden extra Sondergesetze erlassen, um hier das Ende einer noch zu führenden öffentlichen Diskussion zu erzwingen. Für einen Staat der sich als frei, aufgeklärt und demokratisch versteht ein Armutszeugnis. Mittlerweile ist es so weit, dass man ein vorgegebenes Geschichtsbild haben muss, um nicht mit der Justiz aneinander zu geraten.

So ist es mittlerweile strafrechtlich relevant, wenn man sagt, dass Rudolf Heß ermordet worden sein soll. Auch bekommt man Probleme, wenn man Rudolf Heß Flug nach Britannien als Friedensflug sieht und von der steinernen Siegergeschichtsschreibung abweicht. So ist das Leben in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2008. Ein Leben, das eindeutig mehr Freiheit, Anstand und Wahrheit braucht. Deshalb findet man ab heute in unserem Materialversandt www.frontdienst.de den Bereich „17. August 1987“ zu den Themen Wahrheit und Verbote. Mit harten Bildern, die zum nachdenken anregen sollen und provizieren, dass man über sie spricht.

Mehr zum 17. August 1987 und zu Rudolf Heß findet ihr unter www.46jahre.de.

Der August hat begonnen – Seid fleißig!

 

Michael

JN-Bundesvorsitzender

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