3. Tag der Heimat in Dresden durchgeführt

07. Dezember 2012

Am Sonnabend, den 01.12.2012, begrüßten die Kameraden der JN-Dresden ca. 50 Gäste aus ganz Sachsen und der Lausitz, um mit ihnen zusammen den Tag der Heimat zu begehen. Der Hauptschwerpunkt lag in einer gemeinsamen Stadtführung in der sächsischen Landeshauptstadt. Hier wurden der Dresdner Zwinger, die Semperoper, die katholische Hofkirche, die Brühlsche Terasse, die Frauenkirche, der Fürstenzug und das Dresdner Schloss durch die Mitglieder des neuen Stützpunktes vorgestellt. So wurde deutlich, dass in Dresden Kulturpflege noch betrieben wird und sich die nationale Jugend dieses Erbes auch bewusst ist. Bei bestem Wetter zog so ein fast 60 Mann starker Tross durch die ohnehin von Touristen wimmelnde Stadt. Die Stimmung war gut und die Gäste lauschten aufmerksam den Vorträgen.

Nach der fast zweieinhalbstündigen Stadtführung zog der Tross in ein Lokal weiter, in dem sich die Gäste erst einmal stärken konnten. Danach wohnten sie der offiziellen Stützpunktgründung der JN in Dresden bei. Die Zeremonie wurde durch den Dresdner NPD-Kreisvorsitzenden Jens Baur eröffnet. In einem Grußwort freute er sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit der JN und nannte die Gründung einen “längst überfälligen Schritt”. Als nächstes sprach JN-Landeschef Paul Rzehaczek zu den Gästen. Dieser betonte wie wichtig Kontinuität ist und er wünscht sich eine gute Zusammenarbeit mit dem Landesverband. Anschließend wurde die JN-Fahne vom stellvertretenden Bundesvorsitzenden der JN, Julian, an den frisch gebackenen Stützpunktleiter Marco überreicht. Dieser betonte in seiner Antrittsrede den Wunsch, den Ausbau der nationalen Jugend in Dresden vor allem qualitative Maßstäbe zu binden. Ferner zeigte er in seiner Rede Missstände in Dresden deutlich auf und kündigte an, diese in Zukunft gemeinsam mit NPD und freien Kräften entgegenzutreten, da die nationale Opposition alleine gegen ein widernatürliches System stehe. Zu guter Letzt sprach JN-Bundesschulungsleiter Pierre Dornbrach zu den Gästen. Dieser untermauerte ebenfalls, dass die nationale Identität die einzige Alternative zum derzeit herrschenden System sei und sprach den Kameraden Mut zu, in Zukunft weiter für unsere gerechte Sache zu kämpfen.

Damit war der offizielle Teil der Veranstaltung zu Ende. Nachdem die Kameraden im Lokal noch die Gelegenheit nutzen konnten, sich mit alten Bekannten auszutauschen oder neue Kontakte zu knüpfen lichtete sich das Lokal zunehmend. Die Verbliebenen rundeten den Tag mit einem Besuch auf dem Dresdner Striezelmarkt ab.

Alles in Allem freut sich die JN Dresden über einen sehr gelungenen Tag im Kreise der Kameraden.

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