8. Mai 1945 – Ein Tag der Schmach!

31. Dezember 2010

Am Mittwoch dem 7.Mai veranstaltete die JN-Magdeburg anlässlich des 8.Mai 1945 zwei Mahnwachen in Magdeburg.
Die erste Veranstaltung ereignete sich vor dem Justizzentrum gegenüberliegend vom Hundertwasserhaus. An dieser Veranstaltung nahmen ca. 20 junge Aktivisten teil, um auf diesen geschichtsträchtigen Tag aufmerksam zu machen. Anschließend  zogen die  Teilnehmer zum Magdeburger Verkehrsknotenpunkt vor dem Allee Center und hielten dort eine weitere Mahnwache ab.Warum greifen Menschen ein Thema auf, das tief in der Vergangenheit zurück liegt?  Welch gewichtiger Sinn steht dahinter?
 

 

Es ist ein Thema, welches wir aufgreifen und analysieren, um auf ein geschehenes Unrecht hinzudeuten. Es bedarf der Rechtsfindung und der historischen Wahrheit, dieses Thema aufzuarbeiten, um die Seelen unseres Volkes von einer Kollektivschuld und den damit verbundenen Befindlichkeiten zu befreien, um wieder zu einer Volksgemeinschaft wachsen zu können. Wir weisen darauf hin, das nach dem Tage des 8.Mai 1945 Millionen deutsche Menschen ums Lebens gekommen sind. Also müssen wir feststellen, dass dieser sogenannten Befreiung Millionen deutsche Menschen zum Opfer fielen.

Die noch bis heute andauernde Thematisierung dieses historischen Datums durch uns, erfolgt primär durch die folgenreiche und nachhaltige Auswirkung jenes Ereignisses auf tagespolitische Zusammenhänge der Gegenwart.  Die Anwesenheit der politischen und wirtschaftlichen Misere, in der wir uns als deutsche momentan befinden. Dieses System sieht sich nicht im Stande dazu Lösungsmechanismen zu finden, die die Probleme der heutigen Zeit bewältigen. Wir leben in einer Zeit, wo Heuchelei und Halbwahrheiten den Jüngsten unseres Volkes vermittelt werden. Wo liegt der Grund zur Feier? Liegt er darin, das Frauen, Kinder und Greise dem Vertreibungsmord zum Opfer fielen oder darin, das deutsche Soldaten die voller Einsatz und Hingabe in das Ringen der Völker zogen, mit der Intention des Schutzes von Volk und Heimat, um Schlussendlich in alliierten Kriegsgefangenenlagern den Tod zu finden?
Oder vielleicht darin, das britische und amerikanische Bomberstreitkräfte völkerrechtswidrig ihre mörderische Last auf ein nicht  Kampfgebiet ausdehnten und somit der Zivilbevölkerung den Tod brachten? Oder liegt der Grund zur Feier aktuell darin, dass dieses System sämtliche Souveränitätsrechte an transnationale Organisationen abtritt und die Handlungsmaxime der Politik nicht der Mehrung des Volkswohles dient?
 
Die Antwort diesbezüglich kann nur lauten, das wir diesen Tag nicht zum Anlass nehmen, um zu feiern oder ähnliche Zeremonien abzuhalten, sondern vielmehr die Toten ins Gedächtnis rufen und Ihrer ehrenvoll gedenken. Dieser Tag mahnt uns zur Pflicht, um auf Unrecht und den daraus resultierenden Zustand hinzuweisen und uns nicht stillschweigend der Schmach der Vergangenheit und der Gegenwart zu unterwerfen, sondern die Menschen dazu zu bewegen, das sie solch einen Zustand als nicht hinnehmbar empfinden und ihn zu überwinden beabsichtigen!
 
 
JN Sachsen-Anhalt

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