Aktiver Schutz für unsere Kinder – Demonstration in Magdeburg

31. Dezember 2010







Am vergangenen Freitag Abend bot sich den Bewohnern Magdeburgs ein ungewohntes Bild: Durch dunkle Straßen zog ein langer Tross von überwiegend jungen Menschen, die härtere Strafen für Kinderschänder forderten. Anlass hierfür war der Missbrauch an einem 5 jährigen Mädchen wenige Tage zuvor. Berichte über den Vorfall sucht man in den Systemmedien jedoch vergebens. Um dem Opfer eine Stimme zu verleihen, um zu zeigen, dass sich immer noch Menschen trotz Ich-bezogener Gesellschaft zur Gemeinschaft bekennen, fanden sich rund 250 Teilnehmer zusammen.







Hinter der Forderung nach härteren Strafen für Sexualstraftäter steht gleichsam die Idee einer neuen Gesellschaft. Wenn es einen weiteren Beweis dafür bedürfte, dass das BRD- System zur Perversion entartet ist, der Fall von Magdeburg wäre der Beweis. Denn es sind die Demokraten, die das Kranke fördern und das Gesunde verweigern. Es sind die Demokraten, die gleichgeschlechtliche Ehen propagieren, Familien verraten und das Fremde vergöttern. Diese kalte und selbstsüchtige Gesellschaft bietet gerade zu den Nährboden für Sexualstraftäter.

Dass die Kirche zum willigen Erfüllungsgehilfen der „One-World- Ideologen“ geworden ist, brachte sie am Freitag ein weiteres Mal zum Ausdruck. Als der Marschzug zur ersten Kundgebung an der Nikolaikirche angekommen war, sollte Glockengeläut die Stimme des Protestes übertönen, was aber kläglich scheiterte. Ungestört konnten zwei Zwischenkundgebungen abgehalten werden, bei denen jeweils regionale Akteure zu Wort kamen. Ihre Reden sollten vor allem die Bürger an den offenen Fenstern für die Notwendigkeit die bestehende Gesellschaftsstruktur einzureißen sensibilisieren. Keine Therapie wird unsere Kinder jemals wirksam vor Missbrauch schützen. Wer sich einmal an einem Kind vergangen hat, der tut es auch wieder. Pädophile kann man weder durch verständnisvolles Zureden noch durch Jahre lange Inhaftierung heilen. Die einzige Heilungsmöglichkeit heißt Todesstrafe. Wer das jedoch öffentlich fordert, der gerät schnell an die Grenze der Legalität.

Nichts desto trotz werden weiterhin Nationalisten für die Gerechtigkeit auf die Straße gehen. Eine lebensbejahende Gesellschaft in aller Konsequenz zu fordern, kann kein System dieser Welt jemals zum Verbrechen erklären.

Im Vorfeld der Demonstration wurden 15000 Flugblätter über die Vorkommnisse verteilt, darin heißt es:

Keine Therapien für die Pädophilen, aktiver Schutz für unsere Kinder – JETZT!

Am Freitag, den 31. Oktober 2008, ereignete sich im Magdeburger Stadtteil „Neue Neustadt“ ein schwerer sexueller Missbrauch an einem fünfjährigen Mädchen. Fast gänzlich unbeeindruckt scheint die bundesdeutsche Öffentlichkeit von derartigen Ereignissen zu sein. Während Medien und Politik lieber im Freudentaumel über die Wahl eines negriden US-Bürgers zum Präsidenten versinken, wird zeitgleich falsch verstandene Humanität und Ethik zum Bestandteil unserer Gesellschaftsstruktur.

Der geistig behinderte 51-Jährige wurde zwar noch am selben Tag gestellt, doch die Überweisung zur Sicherheitsverwahrung in eine geschlossenen psychiatrische Abteilung wird den Schutz des deutschen Volkes vor solchen Gestalten nicht garantieren können. Letztlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis das pädophile Subjekt wieder auf freien Fuß gelassen oder der Freigang innerhalb der Inhaftierung ermöglicht wird. Seit Jahren verweigern die derzeitigen Protagonisten in der Politik eine konsequente und rücksichtslose Vorgehensweise gegen die psychisch Unheilbaren. Zugleich wird es immer mehr zum Luxus, eigene Kinder finanziell zu unterhalten. So ist es untragbar, dass mittlerweile wieder Suppenküchen in Deutschland existieren, Subventionen für das Mittagessen von Kindergartenkindern und Schülern benötigt werden und die Ausbildung unserer Mädels und Jungen wieder zum materiellen Gegenstand einer vergangenen Klassengesellschaft des 19. Jahrhunderts wird. Von staatlich subventionierten Freizeitangeboten, die zugleich die Prägung einer frühkindlichen Entwicklung und das Schaffen eines gesellschaftlichen Gemeinschaftsgefühl garantieren sollen, kann heute nur noch geträumt werden.

Stattdessen schreien Pädagogen und Sozialarbeiter laut auf, wenn serienmäßige Sexualstraftäter nachhaltig an ihrer Perversion gehindert werden sollen, selbst wenn dies nur durch den Tod sicher gestellt werden kann. Letztlich haben wissenschaftliche Untersuchungen dargelegt, dass 97 % dieser psychisch gestörten Täter nicht therapierbar sind. Auch die Kastration führt bei diesen „Menschen“ zu keiner Triebminderung. Selbst eine lebenslange Sicherheitsverwahrung wird in den wenigsten Fällen auch konsequent bis zum Tode des Täters durchgeführt, von den anfallenden hunderttausenden Euros, die dabei zu Lasten der Staatskasse gehen, ganz zu schweigen.

Es kann nicht sein, dass Gesellschaft und Politik die Augen verschließen, wenn die kindliche Entwicklung durch Psychopathen so sehr beeinträchtigt wird, dass die jungen Opfer unter einer lebenslangen Integrationsstörung leiden werden. Es muss Schluß sein, mit einer falschen Humanitätsduselei. Es muss Schluß sein, mit kostenintensiven Therapien für nicht Therapierbare. Und es muss Schluß sein, mit einer pervers-fördernden Politik, die das zu verantworten hat.

 

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