Ausbildung zuerst für die deutsche Jugend!

10. Oktober 2010

Trotz der schwierigen Lehrstellensituation in unserem Land war ich einer der Glücklichen meines Jahrganges, der in diesem Jahr als erstes einen Berufsausbildungsvertrag unterzeichnen konnte. Eigentlich ging alles für mich sehr schnell und unkompliziert. Ich hatte mich vorab persönlich um ein Praktikum in meiner Wunschfirma beworben, was neben dem bestandenen Eignungstest wesentlich dazu beitrug, dass ich als einer von zwei Auszubildenden angenommen wurde.

Rasend schnell vergingen für mich die ersten 2 Monate meiner Berufsausbildung in einer mittelständischen Handwerksfirma. 

Nach den ersten 2 Wochen folgte dann der erste Tag Berufsschulunterricht. Ich war gespannt auf meine Klasse, auf die Lehrer, das allgemeine Schulklima und das Verhältnis in der Anzahl deutscher zu ausländischen Lehrlingen. Überraschend traf ich einige alte Bekannte aus meiner Realschulklasse in meiner Berufsschule wieder. Dies nahm mir vorweg ein wenig die Aufregung, da man unter vertrauten Gesichtern war. Zudem konnte ich diese politisch bereits einschätzen.

Von den 27 Mitschülern sind 14, also über die Hälfte, Ausländer. Darunter sind ein Italiener sowie Türken, Albaner und ein Kubaner, der seit zwei Jahren in unserem Land lebt, aber nur gebrochenes Deutsch spricht. Angesichts dieser Unverhältnismäßigkeit frage ich mich, welcher „Einbürgerungsstatistik“ wir dies wieder „zu verdanken“ haben. Wieso konnten nicht alle meiner ehemaligen Klassenkameraden trotz gutem Abschluss, motivierter Arbeitseinstellung und entsprechendem Auftreten eine Lehrstelle finden? Für mich eine unverständliche Sache. Und zu verdanken haben wir dies wieder einmal den Multikultifetischisten, die noch immer an ihrem Seifenblasentraum von einem friedlichen Zusammenleben verschiedener Kulturen in Deutschland klammern. Doch diese Blase ist schon lange geplatzt und übergeblieben ist nur Schaum, in Form von Unterdrückung der deutschen Werte, Verdrängung der deutschen Kultur, Ausländerkriminalität.

Auch in meinem Auftreten in der Berufsschule bin ich ein Kind unseres Landes: ein Deutscher. Dies bleibt natürlich den Ausländern nicht verborgen und so musste ich mich schon von denen anpöbeln lassen. Worte, wie „deutsche Kartoffel“ waren da noch harmlos. Ich sage NEIN zu einer „Bunten Republik Deutschland“! Schließe dich an! Fordere klar und deutlich:

Ausbildung statt Überfremdung! Arbeit zuerst für Deutsche!

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