Auswertung: “Laß Dich nicht für dumm verkaufen! – Massenmord ist keine Befreiung!”

02. Mai 2013

Ein starker Wind kam auf, als die knapp 180 jungen Menschen die sächsischen Landesfarben, JN-Fahnen und schwarze Fahnen, wie zum Trotze, am Ende der Veranstaltung nach oben rissen. Trotz der üblichen Behördenwillkür, der Verdrehungen durch die örtliche Haus- und Hofpresse, demonstrierten sie einen Willen, der Wille; auf dass die Tauben endlich hören und die Blinden wieder sehen. Dass man die Besatzung des Deutschen Reiches und den einhergehenden Massenmord, die Vertreibung aus dem deutschen Osten, die millionenfache Vergewaltigung von deutschen Frauen und Mädchen hier in Torgau jährlich als „Befreiung“ feiert, so etwas ist nur heute und nur in diesem politischen System möglich. Während man die Schandtaten der Feinde Deutschlands scheinbar mehr als verziehen hat, ja schlimmer – verschweigen möchte, sollen aber noch unsere Enkel das Büßerkleid für nicht begangene Taten tragen. Im Gegenzug sollen sie die Mörder für ihre „Heldentaten“ feiern. Ein einzigartiges Prozedere in der Welt.

Nur eben nicht mit uns! Regionale Kräfte regten, nach drei Jahren Pause, erneut eine Demonstration gegen dieses jährliche Schmierentheater an. Der sächsische Landesverband der Jungen Nationaldemokraten meldete für den 27.April eine Demonstration unter dem Motto: „Laß Dich nicht für dumm verkaufen – Massenmord ist keine Befreiung!“ – in Torgau an. Dieser Bericht soll ein Abriss der gesamten Ereignisse sein:

Im Vorfeld wurden über 50 000 Flugblätter, 5000 Aufkleber und 1500 Plakate gedruckt, um so die Schweigespirale im Freistaat zu durchbrechen. Alle JN-Stützpunkte in Sachsen beteiligten sich an der Vorbereitung des Materials und auch die Zusammenarbeit mit den ungebundenen Kräften klappte hervorragend. Unberührt von den Aufrufen der Gutmenschen, doch die Veranstaltung zu verhindern und wenn das nicht möglich, diese so weit wie möglich zu erschweren, fanden  zwei Vortrags- und Mobilisierungsveranstaltungen, etliche Bürgergespräche und eine Netzarbeit, welche ihresgleichen sucht, statt.  Leider missglückte das geplante Pilotprojekt der Liveübertragung von der Demonstration. Doch aus Fehlern lernt man! Wir werden diese beheben und beim nächsten Mal besser machen.

Trotz der schlechten Wetterverhältnisse am Demonstrationstag fanden sich ca. 180 Aktivisten und etliche Interessierte am Versammlungsort ein. Selbst Sachsens Polizeipräsident Bernd Merbitz, Entschuldigung bitte, der Polizeipräsident von Leipzig und „Chef des Abwehrzentrums gegen Rechtsextremismus“, erfreute den Landesverband mit seiner sympathischen Präsenz. Und dass es an fähigen Köpfen in der Region und der Umgebung nicht fehlt, zeigte die Rednerliste an diesem Tage. Neben einem freien Aktivisten aus Torgau sprach der JN-Landesvorsitzende aus Eilenburg, Paul Rzehaczek, Manuell Tripp aus Geithain (Leipziger Land), ein mittelsächsischer Kamerad, der stellv. Bundesvorsitzende der Jungen Nationaldemokraten Julian (Riesa) und der NPD-Landespolitiker und Historiker Jürgen Gansel . Dieser räumte in seinem Redebeitrag mit so mancher Geschichtsmär der BRD-Flimmerhistoriker auf. Der Stadtrat Manuel Tripp führte geschickt von der Historie auf die Gegenwart und schlug in seiner Rede den Bogen, wie eine bessere Zukunft aussehen kann. Ja nicht kann, sondern muss, wenn unser Volk, wenn Europa überhaupt noch eine Zukunft haben soll.

Die Argumente der Vernunft konnte der wild kreischende Pöbel nicht hören, so war er doch mit Pfeifen, Trommeln und dumpfem Lärmen beschäftigt. In einer Ekstase der Unvernunft, welches seinesgleichen sucht, wüteten sie abseits der Kundgebung. Perspektiven für eine gerechtere Gesellschaftsordnung, Antworten auf die wichtigen Fragen der Zeit, ist von diesem aufgehetzten Mob wohl weniger zu erwarten. Julian ließ die Reihen enger schließen, als er die Kriegsgefangenen der BRD in unsere Reihen und Gedächtnis rief. Die Kameraden des AB Mittelrhein, welche sich seit geraumer Zeit im Systemkerker befinden, können von dem Freiheitsbegriff dieser BRD ein trauriges Lied singen.

Auch wenn die Demonstration aus den unterschiedlichsten Gründen etwas unter der erwarteten Teilnehmerzahl geblieben ist, musst du dich fragen lassen; wo warst du, als 180 Deutsche für die Wahrheit in Torgau den Bedingungen trotzten? Wann ist der Zeitpunkt für dein Volk und für deiner Kinders Zukunft auf die Straße zu gehen?

– Bedenke: es beginnt bei DIR und die Zukunft liegt in DEINEN Händen. –

Jugend voran!

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