Das war der JN-Sachsentag 2013

20. Juni 2013

Leider wurde unser Land auch zum diesjährigen JN-Sachsentag von einer “Jahrhundertflut” getroffen. So änderten die Ausrichter des Sachsentages kurzfristig das Veranstaltungsthema. Im schönen Vogtland trafen sich unter dem Motto “Wer feiert, kann auch spenden!” mehrere hundert Nationalisten aus dem gesamten Bundesgebiet. Da wir Volksgemeinschaft nicht nur predigen sondern auch leben, wurden während der Veranstaltung Spenden für die hochwassergeschädigten Landsleute gesammelt. Am Ende der Veranstaltung befand sich im Spendentopf die stolze Summe von 1310,37 Euro. Aber nicht nur mit Geldspenden unterstützen NPD und Jungen Nationaldemokraten die Flutopfer. Bereits im Vorfeld packten die Kameraden in den betroffenen Gebieten mit an. Es wurden Sandsäcke gefüllt, Dämme verdichtet und erste Flutschäden beseitigt.
Der Veranstaltungsort lag im idyllischen Vogtland. “Begrüßt” werden konnte natürlich auch ein antifaschistisches Begleitkommando. Trotz der teilweise problematischen Anreise – viele Zugverbindungen waren hochwasserbedingt gestört – füllte sich das Veranstaltungsgelände rasch. Der JN-Sachsentag sorgte mit seinem ansprechenden Programm dafür, dass jeder Teilnehmer auf seine Kosten kam. Als Redner konnten wir das RNF-Vorstandsmitglied Maria Fank, den NPD-Landeschef von Berlin, Sebastian Schmidtke und den stellv. Landesvorsitzenden der sächsischen Nationaldemokraten, Maik Scheffler begrüßen. Für viele der Rednerhöhepunkt des Tages war sicherlich der Redebeitrag des NPD-Parteivorsitzenden Holger Apfel. In seiner Rede prangerte er deutlich das Versagen der etablierten Politik im Rahmen der Fluthilfe an und spannte einen Bogen zu den Millardenzahlungen, die im Gegenzug für südeuropäische Pleitestaaten geleistet werden. Kein Geld für deutsche Interessen, aber Milliarden für andere Völker – das ist die Devise der etablierten Volksverderber. Die Rede von Holger Apfel wurde mit viel Applaus bedacht.

Lunikoff sorgt mit vielen Klassikern für gute Stimmung

Lunikoff sorgt mit vielen Klassikern für gute Stimmung

Ein Grußwort von Erich Priebke

Zum Abschluss der Redebeiträge sprach der JN-Bundeschef Andy zu den anwesenden Teilnehmern. Neben den verschiedenen Redebeiträgen konnten wir noch mehrere Informationsstände auf dem Sachsentag begrüßen. Besonders erwähnen möchten wir in dieser Hinsicht den Solidaritätsstand für den letzten Kriegsgefangenen des 2. Weltkrieges, Erich Priebke. Priebke feiert in diesem Jahr sein 100. Wiegenfest und dies noch immer in alliierter Kerkerhaft. Für die Unterstützung von Erich Priebke konnte man ein Solidaritäts T-Hemd erwerben und der Erich Priebke-Wein war ebenfalls im Angebot. Alle Einnahmen, die aus dem Verkauf entstanden, kommen Erich Priebke zu Gute. Auch Erich Priebke selbst ließ es sich nicht nehmen, ein paar Grußworte an die Teilnehmer des JN-Sachsentages zu senden. Sein Lebensmotto, was auch unser Lebensmotto sein sollte: “Niemals aufgeben!”. Ebenfalls auf dem Sachsentag anwesend war der “Tag der deutschen Zukunft”, der im nächsten Jahr Station in Dresden machen wird. Interessenten konnten sich zudem am Informationsstand der sächsischen Nationaldemokraten mit den neusten Werbematerialien und Druckerzeugnissen eindecken.

Auch für die musikalische Unterhaltung war natürlich gesorgt. Den Anfang machte ein junger Liedermacher aus Sachsen, der eigene Texte und gecoverte Lieder aufspielte. Als erste Musikgruppe konnten wir die Jungs von Sachsenblut begrüßen, die gleich am Anfang für gute Stimmung sorgten. Als zweite Band spielte die bekannte Rechtsrockkapelle Act of Violence. Bevor mit Lunikoff der musikalische Höhepunkt des Tages die Bühne betrat, spielten noch die Kameraden von Burn Down. Am Abend war es dann soweit: Der Meister des deutschen Rechtsrock betrat die Bühne. Lunikoff brachte die Menge zum Toben, indem er viele seiner Klassiker zum Besten gab. Aber auch Luni nahm den politischen Charakter der Veranstaltung erst. So verlas er die Namen der noch inhaftierten Kameraden, die im Zuge des Gesinnungsprozesses gegen das Aktionsbüro Mittelrhein noch immer hinter Kerkermauern sitzen. Immerhin befinden sich noch sieben Kameraden in Haft, darunter auch Familienväter.

Die Menge tobt

Die Menge tobt

Ein besonderer Dank gilt dem KV-Vogtland, der RNJ-Vogtland, unserer Rechtsabteilung, allen anderen Helfern, den Bands & Rednern und natürlich den Besuchern, die den 4. JN-Sachsentag zu einer tollen Veranstaltung gemacht haben!

Wir sehen uns nächstes Jahr im Juni wieder!

JN Sachsen

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