Den Stürmen zum Trotz – JN Sachsen demonstrierten in Leipzig

19. Mai 2014

Trotz Dauerregens versammelten sich am Sonntag rund 200 Deutsche in Leipzig-Lindenau. Anlass waren die Übergriffe auf die NPD-Stadtratskandidaten in den letzten Wochen. Bisherige Bilanz: 5 abgebrannte Autos, 2 entglaste Autos, 7 Anschläge auf Wohnungen und 2 körperliche Übergriffe.

Deshalb meldeten die Jungen Nationaldemokraten eine Demonstration unter dem Motto: „Linken Straßenterror stoppen! Medien-Verharmlosung und Polizei-Untätigkeit beenden!“ an. Wir wollten damit ein Zeichen der Solidarität setzen und die Schweigespirale der Medien durchbrechen. Beides haben wir geschafft.

Aber auch an diesem Sonntag haben die Antifabanden wieder gezeigt wozu sie fähig sind. Brennende Barrikaden, Stein- und Flaschenwürfe und ein Molotowcocktail, welcher in den Demonstrationszug geschleudert werden sollte, aber zum Glück zündete der Kriminelle nur seinen eigenen Keller damit an. Die Anwohner in Leipzig-Lindenau konnten sich ein deutliches Bild davon machen, wer für Chaos, Gewalt und Brandschatzungen steht und wer friedlich seine Meinung äußert und Solidarität mit den Anschlagsopfern der letzten Zeit ausübt.

Auch am 18. Mai: Linker Straßenterror in der Messestadt.

Auch am 18. Mai: Linker Straßenterror in der Messestadt.

Durch die Reden von NPD-Sachsen-Vize Maik Scheffler, JN-Aktivist Alexander Kurth, den Landesvorsitzenden der JN Brandenburg und dem Leipziger Stadtratskandidaten Enrico Böhm füllte man die Demonstration mit Inhalt.

Die geplante Route konnte zwar nicht gelaufen werden, aber dennoch wurde erstmalig seit 2008 wieder eine Demonstration der nationalen Opposition zu Ende gebracht. Dies war nur möglich durch die beeindruckende Entschlossenheit unserer Versammlungsteilnehmer und durch das konsequente Durchgreifen der Polizei. Der 18. Mai 2014 war der Tag der Leipziger Nationalen und ein Tag der Solidarität mit den Opfern linker Gewalt.

Hoch die NATIONALE SOLIDARITÄT!

JN Leipzig

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