„Die springen echt über jedes Stöckchen was wir ihnen hinhalten“

31. Dezember 2010

Die Weihnachtszeit ist eine schöne Zeit. Man geht auf den Weihnachtsmarkt, verbringt Zeit mit seinen Lieben oder verpackt Geschenke für Heiligabend. Was man als echter Bernburger anscheinend nicht macht, ist sich von Pseudodemokraten, Gutmenschenidioten, Hetzern und Heulsusen für ihr durchschaubares eintöniges Spiel einspannen zu lassen. Laut MDR fanden sich gerade einmal 100 „Demonstranten“, die gegen die Bundesgeschäftsstelle der JN und die Eröffnung der Landesgeschäftsstelle der NPD in Bernburg am Alten Markt 28 demonstrieren wollten. Von Überall wurde so allerlei Unrat zusammengekarrt. Nur echte Bernburger suchte man vergebens, als es darum ging die neue Anlaufstelle der NPD im Herzen von Sachsen-Anhalt öffentlichkeitswirksam zu bewerben.

 




   Frage: Wie schafft man es, dass man zur Eröffnung eines NPD-Büros richtig viel Presse bekommt? Ganz einfach, wenn die Medien nicht berichten wollen greift man auf das örtliche Bürgerbündnis „gegen Rechts“ und den inkompetentesten Innenminister Deutschlands zurück.      


Man schickt einfach eine so gut gemachte Presseerklärung durch die Gegend, dass es jedem Gutmensch und Pseudodemokraten in den Fingern juckt. Man kennt ja die einfallslosen Reflexe der Bonzen, Bürokraten und Machthaber und freut sich über die dümmlichen Proteste, ihre verzweifelten Reden und ihre Aktionen, die wieder einmal an den Bürgern vorbeigehen. Aber am allermeisten freut man sich über die landesweite Presse.

Es ist schön zu sehen wie weltfremde Pfaffen die DDR-Realitäten leugnen und es nicht schlimm finden, wenn SED-Täter heute wieder an der Macht sind. Oder wenn verklemmte Ewiggestrige fordern, dass Politik niemals sozial und national sein darf. Und es ist schön zu sehen, dass ein Minister mit einigen Hinweisen auf seine SED-Vergangenheit und seinen Berufswunsch „Politoffizier“ völlig aus dem Konzept zu bringen ist.

So hatten wir diesmal sogar eine originale SED-Fahne für den alten SED-Parteigenossen dabei. Ob Hövelmann dabei das Herz aufgegangen ist, können wir nicht sagen, aber auf jedenfalls sahen sich seine Genossen genötigt, wiedermal seine Taten im DDR-Unrechtsstaat zu rechtfertigen.

Nach dem kleinen hilflosen und leider zu kurzen Intermezzo mit den Blockparteien der Region wurde am vergangenen Freitag auch die erste Landesgeschäftsstelle der NPD in Sachsen-Anhalt eröffnet. Neben dem Landesvorsitzenden Matthias Heyder sprach auch Udo Voigt zu den Anwesenden.

Wir danken nochmal allen Anwesenden, aber besonders unseren selbsternannten Gegnern. Es ist eben doch so, wie der NPD-Landesvorsitzende Matthias Heyder sagte: „Die springen echt über jedes Stöckchen was wir ihnen hinhalten.“

Die Bande war nicht so glücklich über ihren Auftritt

 

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