Ein kurzer Blick zurück, mit voller Kraft in die Zukunft!

30. März 2011

Jahresrücklblick des JN-Stützpunkts Muldental 2010

Das Jahr ist nicht mehr taufrisch, doch soll dieser verspätete Jahresrückblick nicht nur an Erreichtes erinnern, sondern wir wollen vor allem reflektieren und ergründen, wo verstärkt gearbeitet werden muss und vor allem, welcher „Fahrplan“ für 2011 und 2012 angesagt ist.

Nachdem Ende 2009 der Grundstein bei der gemeinsamen Weihnachtsfeier gelegt worden war, folgte die offizielle Stützpunktgründung im Muldental Anfang des jahres 2010. Dabei waren es vor allem die Kameraden, welche zuvor schon im nationalen Widerstand aktiv gewesen waren, die diese Entscheidung mittrugen und auch bereit waren, ihrer politischen Arbeit im Verbund der Jungen Nationaldemokraten ein öffentlichwirksameres Gesicht in unserer Region zu geben. Denn es war in der Vergangenheit leider oft so gewesen, dass politisch interessierte Jugendliche einfach nicht wussten, wen sie ansprechen sollten und so lag das große Potenzial unserer Region leider lange brach.

Die erste große Aktion ließ nicht lange auf sich warten und der Stützpunktleiter meldete bereits am 14. Februar 2010 eine Mahnwache für die Opfer des angloamerikanischen Bombenangriffs auf Dresden im Jahre 1945 in Wurzen an. Die Resonanz war gut und die Veranstaltung mit über 80 Teilnehmern für ihren regionalen Charakter sehr gut besucht.

Zufällige Beteiligungen an zahlreichen Spontandemonstrationen blieben nicht aus und auch sonst versuche die „JN Muldental“, alle Demonstrationen mit ihren Mitgliedern und freien Kameraden in Sachsen zu unterstützen. Ein Höhepunkt war dabei sicher die Demonstration in Torgau.

Doch nicht nur bei Demonstrationen waren wir auf den Beinen: Im April lernten wir bei einer Wanderung unsere Heimat und uns selbst besser kennen. Der Kameradschaftslauf der sächsischen JN wurde mit Bravour gemeistert und die Muldentaler Kameraden trugen den verdienten Sieg davon.

Der 8. Mai wurde bei uns nicht gefeiert, sondern im Rahmen einer kleinen Gedenkstunde würdig der Opfer derer gedacht, welche vor allem nach der so genannten Befreiung durch die Hand der Alliierten starben. Als kleiner Höhepunkt des Jahres wurde im Mai ein erfolgreiches Fußballturnier auf den Weg gebracht.

Bei der kleinen aber feinen Stützpunkt-Sommersonnenwende wurde nach altem Brauch das Licht verabschiedet und unsere Seelen mit der Gewissheit gefüllt, dass jeder Niedergang auch wieder einen Neuanfang in sich birgt. Aber auch bei offiziellen sportlichen Wettbewerben mischte die JN-Muldental im Sommer kräftig mit, zum Leidwesen einiger Engstirniger.

Nach einer kleinen „Sommerpause“ beteiligten wir uns am Muldentaler Kameradschaftslauf und organisierten eine Herbstwanderung. Auch sollen an dieser Stelle nicht die vielen Vortragsveranstaltungen vergessen werden.
Trotz versuchter Einschränkung des Landratsamtes Leipzig wurde das traditionelle Gedenken zum Volkstrauertag mit fast zweihundert Teilnehmern wieder einmal ein Dorn im Auge einiger Verblendeter und Nationalmasochisten.
Und da das Jahr ohne Weihnachtsfest schließen musste, begrüßten wir das Jahr 2011 mit einer großen Neujahrsfeier mit Rednern und Kulturbeiträgen.

Im Fazit kann man mit den vielen organisierten Veranstaltungen hochzufrieden sein. Auch die Volksaufklärung mit Flugblättern und anderen Propagandamaterialien wurde mindestens alle zwei Monate vorangetrieben. Trotz Mitgliederschwund konnte durch Neueintritte der Mitgliederstand gleichbleibend hoch gehalten werden.

Natürlich gibt es 2011 noch genug zu tun. Vor allem ist jetzt die Stützpunktarbeit gefragt: Weltanschauliche Schulungen sollen vorangetrieben und vor allem soll durch gemeinsame politische Arbeit der Zusammenhalt der Gruppe weiter gestärkt werden. Und hier ist jedes einzelne Mitglied gefragt! Leider macht der BRD-Zeit(un)geist auch vor unseren Reihen nicht Halt. Unzuverlässigkeit und das Setzen von falschen Prioritäten machen die (Aufbau-)Arbeit unnötig schwer. 2011 werden die Aufgaben besser verteilt werden und jedes Mitglied erhält ein Ressort, auf das er sich fixieren muss. Es wird im Laufe des Jahres reichlich Möglichkeiten geben, auf unser Wollen aufmerksam zu machen.

Im Fazit kann man mit dem vergangen Jahr zufrieden sein. Man sollte immer bedenken, dass auch Rom eben nicht an einem Tage erbaut wurde (ebenso, wie es auch nicht an einem Tag unterging).

Eins ist sicher: Als Eintagsfliege wird sich der Stützpunkt im Muldental sicher nicht entpuppen.

Jugend voran!

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