Eine Minute für Daniel in Magdeburg

18. März 2013

Die Lichter leuchten gegen 18.15 Uhr in der Magdeburger Innenstadt, um auf das Geschehene vom 10. März 2013 in Kirchweyhe aufmerksam zu machen. In Stille und Trauer gedenken wir einem jungen Deutschen, der auf brutalste Weise aus seinem jungen Leben gerissen wurde.

Wut – Trauer – Widerstand

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Am 10. März gegen 4.00 Uhr morgens wurde Daniel Siefert von einer Gruppe Türken am Bahnhof von Kirchweyhe nahe Bremen auf brutalste Weise zusammengeschlagen und ins Koma geprügelt. Eine Welle medialer Empörung? Fehlanzeige! Bis auf eine Ausnahme berichtet keine überregionale Zeitung. In den Lokalmeldungen wird die ethnische Herkunft der Tater und damit die deutschenfeindliche Dimension des Verbrechens frech weggelogen. Kein tragisches Unglück. Ein brutaler, heimtückischer Mord, begangen aus einem Mob heraus, den fünf gewalttätige Türken unter ihren Landsleuten zusammengetrommelt haben gegen eine Gruppe deutscher Diskobesucher. Türken gegen Deutsche, “WIR” gegen “DIE”. Ein typischer Mord aus Deutschenhass.

Am gleichen Wochenende ereignete sich ein weiterer Vorfall, bei dem zwei Menschen in Dortmund Opfer einer kaltblütigen Messerattacke einer vierköpfigen Migranten-Bande wurden. Auch in diesem Fall berichtet lediglich der örtliche Lokalanzeiger darüber. Die Politik schweigt, wie im Fall Daniel Siefert aus Weyhe. Eine unfassbare Aneinanderreihung von übergriffen, die seitens der Politik unbeachtet bleibt. Stellen Sie sich nun vor, bei dem Vorfall wäre ein Ausländer ums Leben gekommen. Die Politik und die Medien hätten sich wie die Aasgeier auf den Vorfall gestürzt. Die Empörung und der Aufschrei wären immens gewesen. Nun ist ein Deutscher dem brutalen Gewaltszenario zum Opfer gefallen und niemanden interessiert es. Hierzulande wird mit zweierlei Maß gemessen, indem es offenbar Opfer erster und Opfer zweiter Klasse gibt. Fragen Sie sich auch, was noch alles passieren muss, bis diesem Treiben ein Ende gesetzt wird? Schauen sie nicht länger weg und denken sie daran, dass es jeden Tag jedem von uns passieren kann.

Gegen Ausländergewalt und Deutschenhass!

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