Flamme empor!

22. Juni 2011

Sommersonnenwende in Nordsachsen

Alljährlich am 21. Juni, dem längsten Tag und der kürzesten Nacht des Jahres, wird unter heimatverbundenen Deutschen ein alter germanischer Brauch gefeiert: die Sonnenwende. Für uns als nationale Aktivisten aber nicht nur ein einfaches Fest im Jahreskreis. Es ist zugleich auch eine Manifestation unserer Zusammengehörigkeit zu einer Gemeinschaft mit gleichem Ziel, ein Fest, mit dem wir unseren Ahnen danken und ihrer gedenken können. Und ein Fest, bei dem wir gemeinsam neue Kraft für die nächste Hälfte des Kampfjahres schöpfen und Tradition und Brauchtum pflegen und weiterreichen.

Deshalb trafen sich in den Abendstunden des 21. Juni etwa 60 Männer und Frauen in Eilenburg, um gemeinsam die Feierstunde abzuhalten. Eröffnet wurde das Fest mit einem Gedicht, welches zu Kampfesmut und Beständigkeit mahnte. Anschließend ergriff der Vorsitzende der JN-Nordsachsen Paul Rzehaczek das Wort. Einfach, klar und dennoch hart und bestimmt klangen seine Worte. Er sprach davon, dass  dasFeuer auch im Mittelpunkt unseres Freiheitskampfes steht und symbolisch auf unser Volk überspringen muss.

Nun aber folgte der Höhepunkt der Zeremonie: Die Fackelträger aus Nord, Ost, Süd und West trugen Feuersprüche vor und entfachten danach den in der Mitte aufgeschichteten Holzstoß, der sich sogleich in eine lodernde Flamme verwandelte, die sich zielstrebig ihren Weg gen Himmel bahnte.

Als nächstes lauschte man den Worten des Stützpunktleiters der JN-Muldental, Mathias König. Im flackernden Schein und untermalt vom wohligen Knistern des Feuers redete er über Sinn, Bedeutung und Wichtigkeit der Sonnenwende. Den Abschluss der Feierstunde bildete eine Kameradin, welche ein Gedicht über das Feuer vortrug und das gemeinsame Singen des Treueliedes.

So können wir von einer gelungenen Sonnenwende berichten. Gemeinsam haben wir neuen Mut und neue Kraft geschöpft, denn solange es, auch wenn es jetzt noch wenige sind, junge Deutsche gibt, die das Feuer der Ahnen weitertragen und die die Ausbeutung und Zerstörung ihres Vaterlandes nicht einfach hinnehmen, sondern dem drohenden Volkstod etwas entgegensetzen, solange ist der Kampf um Deutschland nicht verloren!

 

Mein erster Spruch heißt: Heil dem Manne,
der nicht dem Wind vertraut wie diese Glut!
Der aus sich selber wächst grad wie die Tanne,
der weiß was Wasser ist und weiß was Blut ist

Mein zweiter Spruch heißt: Heil der Treue
die nicht in Asche fällt wie dieser Stoß
Die wie der Flamme immerzu aufs neue
sich selbst erzeugt und wärmt und lebt ihr Los

Mein dritter Spruch heißt Heil dem Feuer
das durch den Qualm zur reinen Höhe bricht!
Das durch die Winde wächst und immer freier
schlank wie die Tanne, Odem wird dem Licht

So sag ich Heil! Heil allem Offenbaren,
das aus lebens reiner Tiefe stammt,
Heil jedem Brand, der durch die Not zum Klaren
aus Qualm und Asche in den Himmel flammt


JN Nordsachsen

 

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