Großeinsatz der Polizei bei JN-Aktion in Rochlitz

14. März 2013

Der Wahnsinn geht weiter. So oder so ähnlich könnte man den gestrigen Tag beschreiben. Die Jungen Nationaldemokraten Sachsen besuchten die Städte Döbeln, Penig und Rochlitz im Rahmen ihrer Info-Tour. In Döbeln hingen gerade Lehrer und Schüler aus der 5. Klasse Blätter mit Buchstaben vor der Schule an einer Wäscheleine auf.  Am Ende ergaben die Buchstaben: “Gemeinsam ist weniger einsam”. Damit sprachen uns die Kinder aus dem Herzen. Die Gemeinschaft ist ein Grundpfeiler unserer Weltanschauung.

In Penig gab es für die Schüler dann wieder schulfrei, wie zuvor in Pirna. Deswegen machten wir kurzerhand aus einem Infostand eine Verteilaktion in der Innenstadt von Penig. In der Innenstadt wurden wir von einem Schüler angesprochen, ob wir nächste Woche wiederkommen könnten, da er dann eine Klassenarbeit schreiben müsste. Durch die (un)gewöhnliche Aktion der Schule wurde auch die Presse aufmerksam.  So kam der Lokalredakteur auf unseren Landesvorsitzenden Paul Rzehaczek zu und fragte, was die Ziele der JN wären. Mehr öffentliches Interesse kann ein einfacher Infostand nicht erreichen.

Durch die Verkürzung des Infostandes hatte man dann noch reichlich Zeit und fuhr spontan zum Gymnasium nach Rochlitz. In Rochlitz waren die Schüler dann sogar noch in der Schule und so konnten wir dort einige Ausgaben des “Aktivisten” und Flugblätter an den Mann bringen. Nach Beendigung der Verteilung wurden wir jedoch von der Polizei in der Burgstraße angehalten. Sage und schreibe acht Polizeiautos kontrollierten dann die acht JN-Aktivisten und so hatte jeder Aktivist seinen eigenen Polizeiwagen. Zum Abschluss gab es dann noch ein Verbot zum Verteilen von politischen Schriften (!) und einen Platzverweis für ganz Sachsen.

Aber keine Angst, unsere Aktionswoche geht weiter. Fortsetzung folgt…

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