Heldengedenken im Harz

31. Dezember 2010

Unseren Helden zu gedenken, selbst das ist nicht so einfach, wie es sich vielleicht anhört. Die Erfahrung mussten auch die Harzer Jungen Nationaldemokraten machen, die fernab von jeglichen anderen medienwirksamen „Gedenkfeiern“ den Opfern unseres Volkes ihre ehrliche Ehre erweisen wollten.

So machte der JN Stützpunkt Harz sich auf in den Oberharz. Im Wald gelegen und gut versteckt, befindet sich dort ein Ehrenfriedhof, der schon seit Jahrzenten von nationalen Aktivisten und der Bundespolizei gepflegt wird.

Dort wollten wir einen Kranz niederlegen und einige treffende Worte finden, die an diesem Tage nur denen gewidmet gewesen wären, die einst für Deutschland ihr Leben ließen. Denn gedacht wird an solch und anderen Tagen zwar Vielen, aber jene die für die Freiheit Deutschlands ihr Leben ließen werden allzu gerne von den Herrschenden vergessen.

Am Ehrenort angekommen mussten wir feststellen, dass auch schon andere pflichtverordnet einen Kranz niederlegten. Vertreter des Bundeslandes Niedersachsen und das Bundesverteidigungsministerium waren schon vor Ort und gedachten gewohnt „politisch korrekt“. Aus diesem Grund war auch die BRD-Miliz nicht weit, die irgendwie nicht wusste wie sie mit uns umzugehen sollte.

Nachdem wir uns dennoch in Bewegung setzten und dem Soldatenfriedhof entgegen gingen, wurden wir auch erst mal von völlig überforderten Staatsdienern gestoppt. Man probierte sich Gründe zusammen zu spinnen, warum wir nicht auf den Ehrenfriedhof dürften. Diese waren aber nicht so schnell parat, aber die üblichen Schikanen, der völlig überrumpelten Milizionäre schon.

Nachdem die Damen und Herren der Polizei erst einmal durch uns(!) aufgeklärt wurden was unser gutes Recht ist und dass wir dieses auch gern in Anspruch nehmen möchten, wurden sie schon konkreter. Ein Gefasel von einem „Hausverbot“ war die Krönung, denn weder Eigentümer noch andere berechtigte Personen waren anwesend die dies aussprechen hätten können. Nach Meinung der Polizei auch nicht nötig.

In einzelnen Gesprächen mussten wir auch feststellen, dass uns hier eine total überforderte Mannschaft uns gegenüberstand. Schön einmal Bullen zu erleben, die nicht wissen, dass sie auf Nationalisten treffen. Ohne Einweisung ihres Politkommisar´s (ach ne, sowas gibt’s nur in Sachsen-Anhalt) … ihres Polizeiführers (die nennen sich ernsthaft so) sind Damen und Herren in Uniform total überfordert. Schön wie sich Klischees immer wieder bestätigen.

Nach näheren Fragen ob wir es denn mit Polizei oder Gesinnungswächtern zu tun hätten, wurden diese schon etwas kleinlauter. So wurde uns dennoch willkürlich der Zugang versperrt und nur einer Person (!) Platzverweis erteilt. Was anderen die Möglichkeit gab sich auf den Ehrenfriedhof zu begeben, der schon mit den Hinterlassenschaften der BRD-Bonzen besudelt war.

Nachdem man den niedersächsischen Beamten gezeigt hatte, wie man in Mitteldeutschland mit Bullenschikane umgeht begaben wir uns noch zu einem regionalen Ehrenmal, ohne fette Bonzen und traditionsvergessene Uniformträger. So legten wir unseren Kranz nieder und fanden einfühlsame Worte, die fernab von Ideologie, Schuld oder der ständigen Suche nach Opfern und Tätern ihr Ziel eines ehrenhaften Gedenkens nicht verfehlten. Sind wir Nationalisten doch die Einzigen die dies in aufrichtiger Tradition tun. Denn wer will bestreiten, dass es wieder neue Kriege gibt und wieder deutsche Soldaten (für Wall Street und den „american way of life“) kämpfen, bluten und sterben müssen? Und diese, die diese sinnlosen und völkerrechtswidrigen Kriege zu verantworten haben, an solch einem Tag heucheln nie wieder Krieg zu führen und sich für den Frieden und die Freiheit einzusetzen? Sicher niemand.

Wir bewahren lieber unsere Traditionen und geben sie von Generation zu Generation weiter und mit ihnen die Freiheit zu seinen Ahnen zu stehen und sie nicht aus Selbsthass zu verraten.

Ein Volk ist nur so viel wert, wie es sich in seinen Toten ehrt

 

 

 

 

Der von den BRD´lern verschandelte Ehrenfriehof:

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