Heldengedenken in Sangerhausen

31. Dezember 2010

Am 19.11.2006 fand in Sangerhausen das jährliche Heldengedenken statt, an dem 45 Kameradinnen und Kameraden teilnahmen. Angemeldet wurde das Gedenken durch den NPD – Ortsbereich Sangerhausen und dem JN – Stützpunkt  Sangerhausen. Somit war alles genehmigt, was durchaus nicht anmeldepflichtig oder genehmigungspflichtig ist. Die Anmelder zogen es aber vor, auf Nummer sicher zu gehen, um den Schergen nicht noch unnötige Arbeit aufzudrängen. Die Polizei Sangerhausen sicherte die Veranstaltung ab. 

So trafen sich Mitglieder von NPD, JN, RNF und Kameradschaften vereint zum Heldengedenken 2006. Die Kameradschaften „Ostara“ und „Zum Thingplatz“ beteiligten sich aktiv am Programm. Mit Fackeln, Kerzen und einem Kranz erwies man den treuen, gefallenen deutschen Soldaten die ihnen zustehende EHRE! Da Sangerhausen 2 deutsche Gedenkstellen hat, wurde diese auch beide besucht.  Die stellv. Bundessprecherin des RNF sprach zum Thema mit folgenden Worten:

“Einundsechzig  Jahre nach der Besetzung und Zerstückelung unseres deutschen Landes ist es uns wichtig, an diesem Tag unserer Toten zu gedenken. Wir wollen und werden sie nie vergessen! Heute wollen wir gemeinsam den Toten, Vertriebenen, geschändeten Frauen, Kindern, Greisen, bombardierten, stöhnenden Brennenden und den deutschen Soldaten gedenken. Sie haben ihr Leben gegeben für die Freiheit ihres Volkes. Man nahm ihnen ihr Leben durch die Gewaltherrschaft der Alliierten und Rotarmisten, durch jahrelange Aufstachelung und rote Hetze durch den Haßprediger Ilja Ehrenburg im Jahre 1943. 

Er betonte den Deutschenhass mit folgenden Worten:“Jeden Tage einen Deutschen zu töten, es gibt nichts Lustigeres als deutsche Leichen!

“Wir Klagen an!Wir mahnen!Hier und heute den deutschen Völkermord! 

Den unmenschlichen Massenmord an Unschuldigen nennt man heute „Befreiung“.  Schon 1919 wurde das geltende Völkerrecht und Selbstbestimmungsrecht gegenüber uns Deutschen mit Füßen getreten, dies sollte sich nach 1945 noch massiver ins Negative steigern und auswirken. Das deutsche Volk war dem Haß und der Rachsucht auf Gnade und Ungnade preisgegeben. Rechtlos zu Freiwild abgestempelt.  Demütigung, Erniedrigung, Vergewaltigung, Totschlag, massenhafte Ermordung deutscher Soldaten und Zivilpersonen waren viele Monate an der Tagesordnung. Die Sieger warfen das ganze deutsche Volk in den Zustand absoluter Sklaverei. 

Churchill meinte dazu:„Arbeit, Leben und Eigentum aller Deutschen stehen in der vollen Verfügungsgewalt der Sieger.“  

Noch immer hat das deutsche Volk sich nicht im vollem Maße wiedervereinigt und seine Verfassung laut §146 des Grundgesetzes bestimmt. Wir befinden uns noch immer im Kriegszustand! Uns junger Generation geht es um die Wahrheit! Um die Gleichheit! Um die vielen ungeklärten und nicht hinterfragten Tatsachen. Wo stehen schon die Mahnmale für die vielen unschuldigen Ermordeten. Durch Diskriminierung, Verdrehung der Tatsachen und Totschweigen der Wahrheit wurde ein Zustand erreicht, der uns immer zu Reue, Buße und Schuldbewußtsein erziehen soll. Täglich erinnert man uns durch Fernsehen und Zeitungshetze an 12 Jahre Geschichte, das soll jegliche Überlegungen ersticken. Setzt man sich zur Wehr, wird man als unbelehrbar abgestempelt.

Aber NEIN, wir sind besser belehrt als jeder andere. Und wir hinterfragen! Und genau deshalb stehen wir heut hier! Das deutsche Volk hat das selbstständige Denken verlernt, es muß wieder lernen sich selbst zu finden! Es muß aufstehen und sich trauen sich zur Wehr zu setzen, mutig den Leugnern entgegen zu treten und seine Ehre aufˋs neue verteidigen! Es ist unsere Pflicht, heut zum Volkstrauertag zu unserem Volk zu stehen!

Unsere Toten mahnen! 

Nach der Rede wurden Kerzen entzündet, welche nun in der Schwärze der Nacht auf dem Gedenkstein leuchteten. Danach sangen die Versammelten das Lied vom „Guten Kameraden“. Eine Schweigeminute schloß sich an. Anschließend wurden die Gedenkplatten der Soldaten aufgesucht, unter denen auch Familienangehörige der Anwesenden waren, die im Krieg geblieben waren. Allein nur der Name auf dem Stein zeugt noch von ihrem Mut und ihrem Leid. Dabei kam es zu Begegnungen mit einigen älteren Menschen, die ganz bewegt waren, dass die junge Generation so zahlreich erschienen war, um den deutschen Soldaten zu ehren. Ein älterer Herr musste sich mit Tränen in den Augen setzen. 

An den Gedenkplatten, welche über 300 Soldaten ehren, sprach der älteste Kamerad ein paar nachdenkliche Worte. Zum Abschluß der Veranstaltung wurde folgendes Gedicht vorgetragen: 


Die Toten mahnen 


Wir liegen in Flandern, wir liegen im Belt, wir liegen in Russland noch immer zu Feld, wir liegen in Schnee und Gletschereis, uns macht der Sand am Äquator heiß. Wir liegen in deutscher Brust seit jenem ersten 2. August. Wir haben um Deutschland rings Posten gestellt. Und hassen sie uns, was geht es uns an, uns Tote, die keiner mehr töten kann! Wir hocken im Graben und hocken in Gräbern, und wachen um Deutschland, wir Toten, die leben!  

Für einen kurzen Moment waren die Toten wieder in unserer Mitte. In unserem Herzen werden sie immer sein. 

 

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