Landeskongress der JN Sachsen – Interessante Vorträge, neuer stellv. Landesvorsitzender, Musik und ein linksextremistischer Angriff

23. Dezember 2013

Am Sonnabend, dem 14.12. fand unser diesjähriger JN Sachsen-Landeskongress in der schönen Messestadt Leipzig statt. Besonders die Stadt Leipzig führt uns deutlich vor Augen, warum nationale Politik und nationale Jugendarbeit ungemein wichtig sind. Die bekanntesten Brennpunkte in Leipzig sind der geplante Moscheebau in Gohlis und das Asylbewerberheim in Schönefeld, welches auf dem Gelände einer Grundschule errichtet wurde. Wir konnten in der Geburtsstadt von Richard Wagner rund 100 Teilnehmer begrüßen.

Zu den anwesenden Aktivisten sprachen der stellvertretende Landesvorsitzende der NPD Sachsen, Maik Scheffler, der in seinem Redebeitrag deutlich machte, dass die JN ein wichtiger Stützpfeiler für ihre Mutterpartei ist. Viele Aktionen, besonders im Wahlkampf, wären ohne die Unterstützung der Jungen Nationaldemokraten kaum realisierbar gewesen. Als zweiten Redner konnten wir den Landesvorsitzenden der JN Sachsen, Paul Rzehaczek, begrüßen. Dieser hob die Aufbauarbeit, die in den zurückliegenden Monaten geleistet wurde, hervor. Die JN in Sachsen stehen mittlerweile wieder auf gesunden Füßen und sind aktions- und kampagnenfähig. Neue Stützpunkte wurden gegründet und die Zahl der Mitglieder konnte mehr als verdoppelt werden. Eine kurze Stellungsnahme lieferte auch der neue stellvertretende Landeschef der JN, Stefan Trautmann, ab. Dieser übernimmt den Posten von Jens Gatter, der uns aber als Schatzmeister erhalten bleibt. Danach richtete Holger Szymanski, Landesvorsitzender der NPD, einige Worte an die anwesenden Teilnehmer. Für die musikalische Untermalung der Veranstaltung sorgte der Liedermacher “Jugendgedanken”. Einen informativen Redebeitrag zum Thema Weltanschauung lieferte uns der JN-Schulungsleiter Pierre Dornbrach. Auch den NPD Bundesschulungsleiter Ronny Zasowk konnten wir in der Heldenstadt begrüßen. Zasowk erläuterte uns die wichtigsten historischen Ereignisse im 19. Jahrhundert unserer deutschen Geschichte.

Maik Scheffler unterstrich die Wichtigkeit einer starken JN in Sachsen

Maik Scheffler unterstrich die Wichtigkeit einer starken JN in Sachsen

Sein Redebeitrag wurde durch einen feigen Überfall der linksfaschistischen Meinungsterroristen auf unser Veranstaltungsgelände unterbrochen. Steine, Mülleimer, Flaschen und Chemikalien sind die Argumente dieser Minusmenschen. Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt. Leider ging eine Autoscheibe kaputt. Doch Material ist ersetzbar. Wenn die Polizei nicht in der Lage ist, linke Chaoten um Juliane Nagel in den Griff zu bekommen, dann muss man sich künftig eben eigene Gedanken darüber machen, wie wir unsere Objekte und unsere Aktivisten vor solchen Angriffen schützen können.

Zum Abschluss der Veranstaltung konnten wir neue Mitglieder in unsere Reihen aufnehmen. Nach dem offiziellen Teil sorgte ein ausgewogenes musikalisches Rahmenprogramm für einen gelungenen Abend. Die Liedermacher Fylgien, Piatmar und die nationale Kapelle P18 sorgten für Bombenstimmung im Saal.

Ein großer Dank geht an alle Teilnehmer und Unterstützer der Veranstaltung!

JN Leipzig

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