„Neonazis in Nadelstreifen“ Lesung in Halberstadt.

31. Dezember 2010

Röpke fordert quasi: gelbe Sterne für andersdenkende Studenten

Im ganzen Landkreis wurde es noch schnell bekannt gemacht. Die Hetzer und Gutmenschenjammerlappen Andrea Röpke und Andreas Speit kommen in das beschauliche Halberstadt und tun so, als ob sie wirklich wüsten was ernsthafter und seriöser Journalismus ist.

Dabei rausgekommen ist nicht sonderlich viel, außer dumpfer Hetze gegen Andersdenkende, totalitäre und absurde Forderungen und der Aufguss des immer gleichen Hass gegen alles Nationale. Zum Glück fallen die Harzer auf solch arbeitsscheue Pseudojournalisten, die mit dem „K(r)ampf gegen Rechts“ ihren Unterhalt bestreiten – anstatt richtig arbeiten zu gehen, nicht rein. Röpke, Speit und Co durften trotz massiver Werbung vor einem halbleeren Rathaussaal schwatzen und ihre Märchengeschichten verbreiten. Selbst wir verzichteten auf eine Aktion für diese Trantüten. Angehört und mitgeschnitten wurde der Mist dennoch. Man lernt ja nie aus.

Zum Anfang machten die selbsternannten Experten klar, dass sie sich wiedermal nicht trauen mit Menschen zu sprechen, die auch nur einen Hauch von ihren eigenen Positionen abweichen. Ängstliche Teilnahmebedingungen wurden aufgestellt und vor der Veranstaltung verlesen. So sollte jeder rausfliegen, der es wagt sich kritisch zu äußern oder gar pro-deutsche Positionen zu beziehen. Nicht sehr selbstbewusst und schon gar nicht demokratisch.

Einführen durfte der SED/PDS/LINKE Bürgermeister von Halberstadt Andreas Henke der zwar viel von Toleranz schwafelte, sie aber für Andersdenkende in seiner Stadt nicht gelten lassen wollte. Aber kein Wunder. So redet Henke ja eh viel wenn der Tag lang ist und macht dann genau das Gegenteil. Stichwort: Privatisierung der Halberstädter Wohnungsgesellschaft.

Danach trat Cornelia Habisch wohlgenährt vor den halbleeren Rathaussaal und pries die unglaublich „erfolgreiche“ Kampagne der Landesregierung „Hingucken – Einmischen für ein bla bla bla …“. Das Projekt, dass von vielen Medien als bloße Propagandashow abgetan wird, nichts ändert und nur der Imagepflege der Landesregierung dient, hat schon viel erreicht und das Land quasi über Nacht umgekrempelt. Wer das nicht glauben möchte, der bestaune nur den revolutionären, aber trotzdem spießergerechten voll pseudo-demokratischen Videoklingelton gegen Rechtsextremismus im „coolen“ Reggae Mix. So wollen die in Sachsen-Anhalt echt an Jugendliche rankommen. Kein Spaß oder Hackerangriff von nationalen Satirikern!

Nach dem Frau Habisch es mit Mühe und Not von der Bühne geschafft hatte, waren Andrea Röpke und Andreas Speit dran und lieferten denselben Aufguss der immer gleichen oberflächlichen Infos. Über die Region war wenig zu hören. Außer, dass wir hier einen JN-Bundesvorsitzenden beherbergen. Was wir übrigens sehr gerne tun . Und dass die örtliche NPD-Kreistagsfraktion den anderen Parteien ordentlich zusetzt. Schon bei der Begrüßung der spärlich vertreten Kreistagsabgeordneten wurde darauf hingewiesen, dass diese ja direkt von den provokanten und alles andere als angepassten NPD-Abgeordneten betroffen seien.

Danach folgte der ewig gleiche Redeschwall über die Finanzierung der NPD, die nicht wie sonst in der Bundesrepublik üblich auf schwarze Kassen zurückgreift. Über die Immobilien, die ihnen unbedingt weggenommen werden müssen. Über die Köpfe, die alle viel klüger sind als die Stereotypen, die die Medien sonst vermitteln wollen.

Man zeigte Bilder, wie man im Dreck hockend, Menschen am Wochenende hinterher spioniert und diese mit Stasimethoden überwacht und beschwerte sich, dass den Leuten das überhaupt nicht gefällt und diese sich auch noch dagegen wehren.

Man warnte davor, dass Nationale (und jetzt kommt’s) ganz normale Menschen sind, die sich in Vereinen und Initiativen engagieren und forderte, sie wo es nur geht zu denunzieren und soweit möglich anzuzeigen und nach der Staatsmacht zu rufen. Der Stasistaat lässt grüßen.

Interessant war auch, dass Röpke gestehen musste, dass sich unter den Nationalen haufenweise Studentinnen und Studenten tummeln. Diese müssten unbedingt in der Uni „geoutet“ und schikaniert werden, damit sie es in ihrer Ausbildung extra schwer haben und es nicht zum Abschluss schaffen. Man wartete nur darauf, dass Frau Röpke die gelben Sterne aus der Tasche zog, um sie andersdenkenden Studenten an die Jacke zu heften. Solche Gedankenschritte sagen doch alles über das Niveau und Geisteshaltung dieser beiden „Autoren“.

Interessant war noch die Diskussion bei der man merkte, dass im Publikum keine Bürger saßen, sondern dass man wiedermal in der eigenen Gutmenschensuppe kochte.

So beklagte ein 16-jähriges Mädchen von Geschwister-Scholl-Schule in Böhnshausen, die dort ihre Ausbildung zur Erzieherin macht, dass auch nationale Mädchen in ihrer Gruppe sein und dass man diesen doch diesen Beruf verbieten müsste. Das Gesicht der jungen Dame ist gemerkt und man freut sich geradezu auf ein Gespräch über ihr Verständnis von Toleranz und Meinungsfreiheit. Hier gibt es bei der jungen Frau noch massig Nachholbedarf.

Die obskuren Gestalten wollten nicht abreißen. So forderte ein Mann, der sich in Grundschulen (!) und Sekundarschulen „gegen Rechts“ einsetzt, dass man nicht nur an einem Projekttag im Jahr etwas „gegen Rechts“ unternehmen müsste. Nein, alle Grundschulpläne (!) und die aller anderen Einrichtungen müssten „gegen Rechts“ ausgerichtet sein. Lesen und Schreiben wird nebensächlich. Politische Konformität ist tausendmal wichtiger. Das sind die Zustände in den Köpfen der Gutmenschen. Erschreckend.

Aber es gab auch richtig was zu lachen. So berichtete eine Mutter, dass zwei Jungs (8/9 Jahre alt) ihrer Tochter erzählten, dass ein gewisser „Adolf Hitler“ ihr Freund sei. Völlig aufgeregt forderte sie sofortige Aufklärung an der ganzen Schule. So wird aus Späßen von Kindern, für die verwirrten Mitläufer der BRD-Doktrin, bitterer Ernst.

Alles in allem eine sehr überschaubare und inhaltsleere Veranstaltung und auch das Buch zur Lesung „Neonazis in Nadelstreifen“ hatte anscheinend schon fast jeder im Raum, den der Buchstand mit allerhand linksextremer und verleumderischer Literatur, war alles andere als gut besucht.

Halberstadt ist eben kein gutes Pflaster für Andrea Röpke und Andreas Speit.

Bild zeigt: LINKE-Oberbürgermeister Andreas „Privatisierung statt sozial“ Henke, Rainer O. Neugebauer vom BürgerBündnis für ein gewaltfreies (aber nicht tolerantes gegenüber Andersdenkenden) Halberstadt, Andrea Röpke, Anti-Rechts-Journalistin um Hartz4 zu entfliehen und unübersehbar Frau Cornelia Habisch von der Landeszentrale für politische Bildung.

Bericht der Stadt Halberstadt zur Veranstaltung

Quelle: NB-Harz

Bildquelle: Kreisweiter Artikel im Anzeigenblatt “General Anzeiger”

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