Ostara – Alter Brauch in neuer Zeit

31. Dezember 2010

Zum Ostarafest sammeln sich alljährlich die Gemeinschaften um zusammen das Erwachen des Frühlings zu feiern. Wenn das Licht den ewigen Kampf gegen die Dunkelheit gewinnt, beginnt nach einem entbehrungsreichen Kampf  die Zeit der Fülle. Frühere Generationen suchten nach Antworten und stellten sich jenes eindrucksvolle Wirken in ihrer Umgebung bildlich vor. So entstand der  Glaube, dass die Verwandlung  im Frühjahr von einer schönen Frau aus dem Osten – „Ostara“ genannt – gebracht wird. Aus dem Osten deshalb, weil dort die Sonne, unser aller Lebensquell, aufgeht – eine schöne Frau, weil unsere Ahnen die blühende Landschaften mit etwas Schönem assoziierten. Dieser Glaube ist heute jedoch fast gänzlich verschwunden. Einzelne Bruchstücke lassen sich allenfalls beim Wort Ostern vermuten. Vermeintlicher Überfluss und Konsum haben unserem Volk den Bezug zur Natur geraubt. Ebenso klar erkennbar ist, dass der Verlust von Heimat durch nichts ersetzt werden kann.

Die demokratische Ideologie fußt auf einem willenlosen Heer von Menschen, die vor den wahren Lebensfragen kapituliert haben. Denn wie ist es anders zu erklären, dass Millionen Deutsche ihr Schicksal widerstandslos hinnehmen, dass Millionen Deutsche entweder Familie und Freunde verlassen um in der Ferne nach Arbeit zu suchen oder in Hartz 4 ihre endgültige Erfüllung finden. Dabei bietet aber das Leben so viel mehr als demokratische Niedertracht und Habgier. Nicht zuletzt Goethes Faust sah im Einbruch des Frühlings neue Hoffnung. Vertreter der JN-Halle begangen am vergangen Wochenende das Ostarafest um dem kulturellen Anspruch gerecht zu werden. Wir sehen es unweigerlich als unsere Aufgabe an ein kulturelles Gegengewicht zur BRD zu etablieren. Nicht immer nur von Alternativen reden, sondern sie endlich auch vollends leben! Dabei ist Kultur nichts starres, unveränderliches, sondern es ist die ewige Flamme unseres Volks, die weitergetragen und ewig neu entfacht wird. Nach einer Wanderung durch heimische Wälder begann eine Schulung über die Tradition des Ostarafestes, die beim Einbruch der Dunkelheit im Flammenschein gipfelte um das Alte symbolisch zu reinigen und zu erneuern. Und diesem niemals endenden Kreislauf aus Leben und Tod, aus Verzweifeln und Hoffen gilt unser Schwur. Zuvor suchten Kinder Ostereier in den blühenden Frühlingswiesen, danach errichteten wir zusammen unsere Zelte. Die Teilnehmer übernachteten gemeinsam vor Ort.

NPD & JN Halle
 

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